รายงานสถานการณ์ในประเทศไทย

รายงานโดยสังเขปเกี่ยวกับการพัฒนาประชาธิปไตยจากสำนักงานมูลนิธิฯ ในต่างประเทศ

Nationalism in Asia and Europe

Panorama: Insights into Asian and European Affairs

Nationalism is a powerful human force that is on the resurgence in Asia andEurope. The effects of globalisation have inflamed nationalistic sentimentsin people all over the two continents. This issue of Panorama: Insights intoAsian and European Affairs offers perspectives on the evolving nature ofnationalism, including its relationship to regional integration efforts andglobalisation, as well as its impact on the domestic and foreign policies ofcountries in Europe and Asia.

Front National stärkste Kraft

Rechtspopulistische Protestpartei ist in sechs Regionen auf Platz 1

Mit landesweit knapp 28 Prozent der Stimmen konnte die rechtspopulistische Front National bei der ersten Runde der Regionalwahlen die meisten Wählerstimmen auf sich vereinigen. Die bürgerlichen Républicains liegen mit 27 Prozent dicht dahinter. Mit 24 Prozent kommen die regierenden Sozialisten auf Platz drei. In sechs der 13 Regionen liegt die FN vorne: So auch in der Region Nord-Pas de Calais-Picardie, in der die Vorsitzende der FN, Marine Le Pen, mit 40,3 Prozent viel Zuspruch erhalten hat. Doch erst der zweite Wahlgang am 13. Dezember entscheidet endgültig über Sieg und Niederlage.

Activities Report 2015

We are pleased to present you our activities of the year 2015. It provides an overview of the topics we worked on ,our publications and the various conferences we have organized in the year.

Lateinamerika und die COP21

Lateinamerika ist zu einem traurigen „Hotspot“ der unterschiedlichsten Auswirkungen des Klimawandels geworden. Innerhalb des Landes ist die multilaterale Klimapolitik von großer Bedeutung. Gelänge es in Paris ein Abkommen zu verabschieden, das glaubhaft den Herausforderungen des Klimawandels entgegentritt, dann würden viele lateinamerikanische Staaten vermutlich auch ernsthaft daran mitwirken und weiteres freiwilliges Engagement aufbringen.

Flüchtlingspolitik in Frankreich nach den Anschlägen von Paris

Während sich in Deutschland Befürworter und Gegner in der Flüchtlingskrise gegenüberstehen, blickt man in Frankreich insgesamt eher skeptisch auf die Zuwanderung. Nach den Anschlägen auf Paris vom 13. November 2015 verhärtet sich der Ton in der Flüchtlingskrise. Frankreichs Premierminister Manuel Valls fordert strengere Grenzkontrollen für Europa und eine Begrenzung bei der Aufnahme von Flüchtlingen.

Drohendes Wahldebakel für den Chavismus

Venezuela blickt in eine ungewisse Zukunft

Wenige Wochen vor den Parlamentswahlen herrscht in Venezuela Wechselstimmung.

Regionalwahl als Stimmungstest

Républicains und Front National in Umfragen gleichauf – Sozialisten auf Platz 3

Am 6. und 13. Dezember wählen die Franzosen ihre Regionalräte. Noch steht Frankreich unter dem Eindruck der Terroranschläge vom 13. November 2015. Die Regionalwahlen gelten dennoch als letzter großer Stimmungstest vor der Präsidentschaftswahl im Jahr 2017. Die Républicains unter Nicolas Sarkozy kämpfen darum, landesweit stärkste politische Kraft zu werden. Gleichzeitig tritt mit den neu gewählten Regionalräten eine Gebietsreform in Kraft.

„Internetfreiheit hat keinen Besitzer, es ist ein öffentliches Gut“

Ist die Mongolei das Land der großen (Internet)freiheit?

2015 war die Mongolei Gastgeber der 5. Konferenz der Freedom Online Coalition (FOC). Doch welchen Stellenwert hat Internetfreiheit im Land? Dieser Länderbericht versucht die Worte der mongolischen Regierung im Bereich der Internetfreiheit zu analysieren und ihren konkreten Taten gegenüber zu stellen.

Wichtiges Abkommen mit einigen Fragezeichen

EU-Türkei-Gipfel vom 29. November 2015

Am 29. November einigten sich die Europäischen Staats- und Regierungschefs mit der Türkei auf einen gemeinsamen Aktionsplan zum Management der Flüchtlingsströme. Einige Detailfragen sind aber noch in den kommenden Wochen zu klären.

„La France est en guerre“

Frankreich zwischen den Terroranschlägen und den Regionalwahlen

Frankreich befindet sich im Krieg. Mit diesen Worten eröffnete Präsident François Hollande am 16. November seine Rede vor dem Kongress. Drei Tage zuvor waren 130 Menschen bei Terroranschlägen in Paris ermordet und Hunderte verletzt worden. Der laufende Wahlkampf zu den Regionalwahlen, die am 6. und 13. Dezember stattfinden werden, wurde zwar vorübergehend ausgesetzt. Über die Medien nahmen Politiker jeglicher Couleur jedoch die Gelegenheit wahr, die Ursachen und Folgen der Anschläge ausführlich zu diskutieren und auf diese Weise den Wahlkampf mit anderen Mitteln fortzuführen.

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