รายงานสถานการณ์ในประเทศไทย

รายงานโดยสังเขปเกี่ยวกับการพัฒนาประชาธิปไตยจากสำนักงานมูลนิธิฯ ในต่างประเทศ

Pro-europäische Parteien gewinnen Kommunalwahlen

Die zweite Runde der Kommunalwahlen in der Republik Moldau am 28. Juni 2015 hat den pro-europäischen Parteien ein vor dem Votum kaum erwartetes positives Ergebnis beschert. In der Stichwahl in der Hauptstadt Chișinău konnte sich der amtierende Oberbürgermeister Dorin Chirtoacă von der Liberalen Partei (PL) gegen seine Kontrahentin Zinaida Greceanîi von der Partei der Sozialisten (PSRM) durchsetzen. Er erhielt 53,54 Prozent der abgegebenen Stimmen.

Regierungsbildung in Finnland

Regierungsbildung aus Zentrumspartei, Konservativen und Rechtspopulisten

In kurzer Zeit haben sich die drei stärksten Parteien der Parlamentswahlen vom 19. April auf eine Koalition geeinigt. Der Sieger der Parlamentswahlen, die Nationale Zentrumspartei (Keskusta) wird für die nächsten vier Jahre gemeinsam mit der Partei der Finnen (Perussuomalaiset) und der Nationalen Sammlungspartei (Kokoomus) die Regierung bilden, darauf einigten sich die Parteien in der vergangenen Woche.

Nippon bereitet sich auf Auslandseinsätze vor

Japanisches Unterhaus verabschiedet neue Sicherheitsgesetze

Nach zähen Verhandlungen hat das Unterhaus in Tokio neue Sicherheitsgesetze verabschiedet. Zwar muss das Regelwerk jetzt noch vom Oberhaus beschlossen werden, aufgrund der komfortablen Mehrheiten für die Regierungskoalition aus LDP und Komeito-Partei steht der endgültigen Zustimmung aber praktisch nichts mehr im Wege. Künftig dürfen die japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte nach den neuen Bestimmungen unter Auflagen auch im Ausland eingesetzt werden. In der japanischen Bevölkerung sind die Gesetze höchst umstritten.

Religiöse Minderheiten in der Türkei

Die islamisch-konservative Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AK-Partei) ist seit den Parlamentswahlen 2002 in ständiger Regierungsverantwortung und prägt die innenpolitische Entwicklung seitdem nachhaltig. Vor dem Hintergrund der traditionellen Konfliktlinien zwischen säkularer Staatsauffassung und Religion lohnt ein Blick auf das Verhältnis türkischer Parteien und ihrer Politik in Bezug auf die Religionsfreiheit.

Pro-europäische Parolen und stagnierende Reformen

Neue Regierung in der Republik Moldau

Der neue Premierminister der Republik Moldau heißt Valeriu Streleț. Am 30. Juli 2015 sprach das Parlament der Republik Moldau einer neuen Regierung das Vertrauen aus, die von einer Koalition, bestehend aus der Demokratisch-Liberalen Partei (PLDM), der Demokratischen Parteien (PDM) und der Liberalen Partei (PL), gestellt wird und somit eine Wiederauflage der bereits zwischen 2009 und 2013 zwei Mal regierenden Allianz für Europäische Integration darstellt – demnach heißt das jetzige Bündnis „Allianz für Europäische Integration 3“.

Brasil e Colômbia

Brasil e seus vizinhos

Um balanço das relações Brasil e Colõmbia: Desconfianças e convergências

Intervista Ambasciatore Wasum-Reiner

A parlare è l’Ambasciatore della Repubblica Federale di Germania

Intervista concessa dall´Ambasciatore Wasum-Reiner al gruppo degli studenti dell´Osservatorio Germania Italia guidato dalla Prof.ssa Tiziana di Maio, accompagnato dalla Direttrice Caroline Kanter

Terror in der Côte d’Ivoire

21 Tote und über 30 Verletzte bei einem Anschlag im Ferienort Grand Bassam

Der dritte große Angriff islamistischer Terroristen in der Region innerhalb von vier Monaten lässt Konsequenzen für die wirtschaftliche Entwicklung und politische Stabilität Westafrikas befürchten.

Newsletter "Fokus Chile"

AUSGABE 2 2016

Unser Newsletter "FOKUS CHILE" informiert Sie in regelmäßigen Abständen über aktuelle Geschehnisse im Bereich Politik, Wirtschaft und Kultur in Chile. Aktuelle Themen dieser Ausgabe: Lithium-Vorräte in Chile - das weiße Öl des 21. Jahrhunderts; Lang diskutiertes Abtreibungsgesetz kurz vor Verabschiedung; Colonia Dignidad, Deutsche Siedlung des Schreckens in Chile – Verfilmung und Aufarbeitung einer dunklen Vergangenheit

Norwegens Regierung setzt auf eine Umstrukturierung des Staatshaushaltes

Norwegens Wirtschaft muss seine Abhängigkeit vom Erdöl verringern.

Der Rückgang der Ölpreise von rund 110 USD (ca. 97 Euro) pro Barrel im Sommer 2014 auf aktuell unter 50 USD (ca. 44 Euro) bringt Norwegens Reichtum in Gefahr. Die Entwicklungen der Öl- und Gaspreise war im letzten Herbst schwächer als erwartet, obwohl die Ölpreise in den letzten zwei Monaten wieder leicht angestiegen sind. Dies hat zur Folge, dass der norwegische Staat einen Teil des Schadens in Form von niedrigeren Einnahmen aus den Erdöl-aktivitäten trägt. Ebenso wächst der staatliche Öl-Fonds langsamer als prognostiziert.

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