รายงานสถานการณ์ในประเทศไทย

รายงานโดยสังเขปเกี่ยวกับการพัฒนาประชาธิปไตยจากสำนักงานมูลนิธิฯ ในต่างประเทศ

Favoritensieg bei Präsidentschaftswahlen in Mauretanien

Politischer Kurzbericht

Neue Regierung der Palästinensischen Autonomiebehörde

„Regierung der Nationalen Einheit“

Die neue palästinensische Regierung muß als instabil gelten. In vielen Fällen, insbesondere aber bei der Haltung zu Israel, wurden die entgegen gesetzten Positionen der beteiligten Parteien nicht durch inhaltliche Kompromisse zusammengeführt. Sie bleiben weiterhin bestehen. KAS-Mitarbeiter Thomas Birringer berichtet aus Ramallah.

25 Jahre zu Gast bei Freunden - KAS in Tunis feiert Geburtstag

Politischer Stillstand und soziale Proteste: Der Irak im Krisenzustand

Die aktuelle Krise bedroht die Stabilität im Irak

Seit den nationalen Parlamentswahlen vom 12. Mai 2018 ist der Irak nicht zur Ruhe gekommen. Das komplexe politische Kräfteverhältnis, Vorwürfe über massiven Wahlbetrug und die Einflussnahme externer Akteure behindern die Regierungsbildung in Bagdad massiv. Zugleich haben soziale Unruhen den Süden des Landes und die Hauptstadt ereilt. Mit ihren Forderungen nach Arbeitsplätzen und einer gesicherten Energie- und Wasserversorgung heben die Demonstranten die strukturellen Defizite der irakischen Politik, Wirtschaft und Verwaltung hervor.

Präsidentschaftswahlen in Mali am 29. April 2007

Ausgangslage und Perspektiven

Am 29. April 2007, nach fünf Jahren an der Macht, stellt sich Präsident Amadou Toumani Touré – wegen seiner Initialen kurz ATT genannt - zur Wiederwahl. Mit dem Wahlkampf ist Bewegung in die politische Szene Malis gekommen, eine Opposition hat sich formiert und fordert ATT heraus. Lesen Sie mehr über die wichtigsten Kandidaten und Allianzen.

Dilemma für Israel: die neue palästinensische Regierung

17. Newsletter aus Madrid

Inhalt der Ausgabe 17 des Newsletter aus Madrid:1. Spanien nach den Wahlen: Parteien ziehen Konsequenzen; 2. Rice-Besuch wird von spanischer Kuba-Politik belastet; 3. Sarkozys Antrittsbesuch in Madrid ganz im Zeichen Europas; 4. Geldstrafe für Weigerung, Homosexuelle zu „trauen“; 5. Linke Parteien blockieren PP-Initiative zur Familienförderung; 6. Gewerkschaft ruft zum „Generalstreik“ in Portugal auf.

"Interview aus Madrid" mit Mikel Buesa, Vorsitzender des Foro Ermua

Buesa: „Der Sieg über ETA beginnt mit einer Wahlniederlage der Sozialisten“

Lettland steht vor schwieriger Regierungsbildung

Etablierte Parteien mit Verlusten – Zulauf für neue Kräfte

Am 7. Oktober waren 1,5 Millionen Wahlberechtigte in Lettland aufgerufen, über die 100 Sitze im Parlament in Riga zu entscheiden. Zur Wahl stellten sich 16 Parteien und Bündnisse. Bei nur 54,6 Prozent Wahlbeteiligung stand bereits vor Auszählung der Stimmen die größte Partei, die Partei der Nichtwähler, fest.

21. Newsletter aus Madrid

1. IWF-Chef Rodrigo Rato tritt zurück: Rückkehr in die spanische Politik?;2. Portugal übernimmt EU-Ratspräsidentschaft;3. Regierung und Opposition streiten über Ergebnis des EU-Gipfels;4. Tod von sechs Soldaten im Libanon wird zum Politikum;5. Francesc Antich neuer Regionalpräsident der Balearen;6. Spanien reklamiert im Meer gefundenen Goldschatz für sich.TOP der Woche im Parlament: Die Debatte zur "Lage der Nation".

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