รายงานสถานการณ์ในประเทศไทย

รายงานโดยสังเขปเกี่ยวกับการพัฒนาประชาธิปไตยจากสำนักงานมูลนิธิฯ ในต่างประเทศ

Eine gegen alle

Kirchner verwirrt mit ihrer Politik auch Parteifreunde

Innerhalb weniger Monate hat die Präsidentin langjährige Gefolgsleute zu Gegenspielern gemacht. Wertvolle Zeit verbringt die politische Klasse mit gegenseitigen Anschuldigungen. Frau Fernández und ihre Regierung verschließen dabei die Augen vor den drängenden Problemen des Landes: stockende Wirtschaft, sehr hohe Inflation, Flucht in den Dollar, generelle Unsicherheit.

25 Jahre Friedensabkommen in Zentralamerika

Auf dem Weg zu Esquipulas III?

Am 7. August 1987, vor 25 Jahren, wurde in Guatemala das Friedensabkommen „Acuerdo de Esquipulas II“ von fünf zentralamerikanischen Staatspräsidenten unterzeichnet.

Angola vor der Wahl

Bericht zur Situation vor den Wahlen am 31. August

Am 31. August wähleen die Angolaner ein neues Parlament und damit auch einen neuen Präsidenten. Einen Bericht über die politische und gesellschaftliche Situation finden Sie hier.

Lob und Tadel für Bulgarien – Scharfe Kritik an rumänischer Regierung

Die EU-Kommission zieht nach fünfjähriger Mitgliedschaft beider Länder in der EU eine Bilanz

Armut in Chile auf historischem Tiefstand

Präsident Piñera erfreut über Ergebnisse der jüngsten Casen-Studie - Opposition kritisiert methodologische Mängel

Ende Juli hat der chilenische Staatspräsident Sebastián Piñera die Ergebnisse der alle zwei Jahre von der Regierung durchgeführten Casen-Studie präsentiert, welche die sozioökonomische Entwicklung des Landes misst. Insgesamt zeichnet die Studie ein positives Bild. So befindet sich in Chile die Armut auf einem historischen Tiefstand, während es beim Thema der sozialen Ungleichheit ebenfalls leichte Forschritte gegeben hat. Die Regierung zeigte sich dementsprechend erfreut über die Ergebnisse, während die Opposition Zweifel an der Aussagekraft der Studie zum Ausdruck brachte.

Viva el Schmusekurs?

Wahlkämpfe in Lateinamerika

Die letzten Wahlen in Mexiko scheinen entsprechende Vermutungen zu bestätigen: Die Kuschelstrategie von Spitzenkandidaten und Parteien zu Wahlkampfzeiten liegt im Trend. Nach den Beispielen aus Brasilien, Argentinien, Uruguay, Venezuela und Peru, ließ sich das Phänomen neuerdings auch in Mexiko feststellen.

Let’s start – Olympia 2012

Spiele sind logistische Herausforderung für London

Heute am 27. Juli 2012 beginnen mit der Eröffnungsveranstaltung im Olympia-Park die Olympischen Spiele 2012. Es werden 6 Millionen Gäste in der der 8 Millionen Einwohner zählenden Metropole London erwartet. Die Spiele dauern bis zum 12. August an, dem folgen die Paralympics vom 29. August bis zum 9. September.

Indiens neuer Präsident

Symbol für Kontinuität oder Wandel in der indischen Politik?

Pranab Mukherjee, der ehemalige Finanzminister Indiens, ist zum 13. Präsidenten Indiens gewählt worden und hat das oberste Staatsamt am 25. Juli angetreten. Obschon das indische Staatsoberhaupt überwiegend repräsentative Aufgaben wahrnimmt, stellt sich die Frage, ob ein Politikveteran wie Mukherjee dem Amt ein neues Profil verleihen wird.

Südafrikanerin führt künftig Afrikanische Union an

Business as usual oder Novum mit Auswirkungen?

Nachdem die Wahl zum Kommissionsvorsitzenden beim Gipfeltreffen der Afrikanischen Union (AU) im Januar 2012 in einer Pattsituation zwischen der südafrikanischen Kandidatin Nkosazana Dlamini-Zuma und dem amtierenden Vorsitzenden Jean Ping aus Gabun endete, ging die Wahl beim 19. Gipfeltreffen am 15. Juli 2012 in eine neue Runde.

Das kurze Leben der „Regierung der nationalen Einheit“

Folgen des Austritts der Kadima aus der von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu geführten Koalition

Gerade einmal zehn Wochen dauerte das Gastspiel der Kadima in der Regierung Netanjahu. Das – nicht völlig überraschende – Ende dieser Episode ist symbolisch für die Flüchtigkeit des „Status quo“ in der Region, doch eben auch in Israel selbst. Die Chance zur Auflösung des innenpolitischen Problemstaus wurde verpasst. Wie es derzeit aussieht, hätte Kadima keine Aussicht, bei vorgezogenen Knesset-Neuwahlen an den Erfolg von 2009 anzuknüpfen.

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