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รายงานสถานการณ์ในประเทศไทย

รายงานโดยสังเขปเกี่ยวกับการพัฒนาประชาธิปไตยจากสำนักงานมูลนิธิฯ ในต่างประเทศ

Publikationen

"Dieses Mal ist es anders"

Interview mit Padre Darío Echeverri zum Friedensprozess in Kolumbien

Padre Dario Echeverri ist Rechtsanwalt und Priester und hat sowohl in Rom als auch in verschiedenen Regionen Kolumbiens gelebt. Im Moment ist er Priester der Gemeinde Voto Nacional in Bogotá. Außerdem ist er Sekretär der Versöhnungskommission der kolumbianischen Bischofskonferenz und Mitglied des Friedensausschusses der Katholischen Kirche sowie der Verhandlungskommission mit der ELN.

Allgemeines Abkommen zur Beendigung des Konfliktes und zur Herstellung eines stabilen und dauerhaften Friedens

Übersetzung des offiziellen Textes der Vereinbarung

Wieviel Gerechtigkeit kann Kolumbien um des Friedens willen opfern?

Rechtliche Aspekte der Friedensverhandlungen in Kolumbien

Die Verhandlungen um einen Frieden in Kolumbien, nach fünf Jahrzehnten des internen bewaffneten Konflikts, stellen nicht nur eine einzigartige politische Herausforderung für das Land dar; der Prozess selbst bringt ebenso wie die ersehnte Postkonfliktära auch komplexe rechtspolitische und juristische Probleme mit sich.

Ungarn vor neuen Verhandlungen mit dem IWF

Ungarn steht kurz vor neuen Verhandlungen mit dem IWF über einen eventuellen Beistandskredit. Mit einem Abschluss der Verhandlungen sei noch im Herbst 2012 zu rechnen, so der für die Verhandlungen zuständige Minister ohne Portfolio, Mihály Varga.

Die Wahrnehmung der europäischen Schulden- und Finanzkrise in Marokko

Eine Auswertung der marokkanischen französischsprachigen Presse

Mit der europäische Schulden- und Finanzkrise beschäftigt sich auch die marokkanische Presse und interessiert sich vor allem für die Auswirkungen auf das Land. Ein kurzer Abriss über die Situation der Presselandschaft zeigt zunächst, dass Marokko sich auch auf dem Gebiet der Pressefreiheit weiterhin Herausforderungen gegenübergestellt sieht.

Parteienmonitor Georgien

Vor den Parlamentswahlen am 1. Oktober 2012

Die ersten georgischen politischen Parteien wurden zwar Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet, waren aber nur kurzlebig. Parteipolitischen Pluralismus kennt die ehemalige Sowjetrepublik Georgien erst seit ihrer Unabhängigkeit, die sie im Jahre 1991 erlangte. Seitdem gestaltet sich die politische Parteienlandschaft sehr dynamisch mit Parteiauflösungen, Neugründungen, Abspaltungen, Parteiwechseln. Inzwischen hat sich in Georgien ein Mehrparteiensystem mit einer dominanten Partei etabliert.

Anti-japanische Protestwelle in China

Hintergründe und Verlauf

„Die Diaoyu-Inseln gehören zu China“ steht in leuchtend roten Zeichen auf dem weißen Plakat, das ein junger Mann in die Hohe hält. Mit hochrotem Kopf brüllt er seinen Slogan den Polizisten entgegen, die mit Helmen und Schutzschildern ausgerüstet die Zufahrtsstraße zur japanischen Botschaft in Peking blockieren. Der junge Chinese ist einer von Tausenden, die sich in den vergangenen Tagen auf der Liangmaqiao Road in Peking versammelt haben, um gegen den Verkauf der Diaoyu-Inseln an Japan (Japanisch: Senkaku-Inseln) zu protestieren.

Premierminister Singh trotzt Koalitionsbruch und forciert Liberalisierung der Wirtschaft

Regierung agiert künftig aus Minderheitsposition

Die von der Kongresspartei angeführte indische Regierung hat auf die stagnierende Wirtschaftsentwicklung des Landes reagiert und wichtige Reformen eingeleitet. Insbesondere die Zulassung ausländischer Direktinvestitionen und die Reduzierung staatlicher Subventionen im Diesel- und Gassektor sollen die Wirtschaft wieder ankurbeln. Die Reformen kommen zu einem Preis: Die Regierung verliert den wichtigsten Koalitionspartner und muss fortan aus einer Minderheitsposition heraus agieren.

Republik Moldau: Reform der Justiz in die Wege geleitet

Rechtsstaat soll konsolidiert und Menschenrechte gewährleistet werden

Am 25. November 2011 nahm das Parlament der Republik Moldau die vom Justizministerium erarbeitete Strategie zur Reform des Justizsektors an, die Anfang 2012 durch einem entsprechenden Aktionsplan vervollständigt wurde. Das Ziel der Strategie ist der Aufbau eines den europäischen Standards entsprechenden Justizwesens, das auf den Grundsätzen der Unabhängigkeit, Transparenz, professionellen Kompetenz und der Verantwortlichkeit gegenüber der Gesellschaft beruhen soll. Dadurch sollen der Rechtsstaat konsolidiert und die Achtung der Men-schenrechte gewährleistet werden.

Zerbrechlicher Friede

Wohin steuert die Côte d’Ivoire ein Jahr nach der Machtübernahme durch Präsident Ouattara?

Mehr als ein Jahr nach Ende des Bürgerkriegs, der rund3.000 Menschen das Leben gekostet hat, ist die Situationin der Côte d’Ivoire weiterhin angespannt. Zwar zeigt diewirtschaftliche Entwicklung, dass das Land auf dem Wegist, seine Rolle als Lokomotive der westafrikanischen Wirtschaftwieder einzunehmen. Bis zur vollständigen Wiederherstellungder Sicherheit und der Versöhnung des Landesist es allerdings noch ein weiter Weg.

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