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รายงานสถานการณ์ในประเทศไทย

รายงานโดยสังเขปเกี่ยวกับการพัฒนาประชาธิปไตยจากสำนักงานมูลนิธิฯ ในต่างประเทศ

Publikationen

Zweite Amtszeit für Giorgio Napolitano

Giorgio Napolitano wurde am 20. April 2013 im sechsten Wahlgang mit großer Mehrheit von der parlamentarischen Wahlversammlung für eine zweite Amtszeit als Präsident der Italienischen Republik wiedergewählt. Er übernimmt damit Verantwortung, wo die Parteien gescheitert sind.

Ein neuer Dialog? Vom richtigen Umgang mit dem Diktator

Die Frage, wie die EU mit Minsk umgehen soll, spaltet die belarussische Opposition

Die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Belarus stecken seit über zwei Jahren in einer Sackgasse. Nicht nur in Brüssel wird um den richtigen Umgang mit dem Regime Lukaschenko gerungen, auch die belarussische Opposition macht sich darüber Gedanken.

Bulgariens neuer Patriarch und die vor ihm stehenden Herausforderungen

In letzter Zeit haben einige christliche Kirchen neue Kirchenoberhäupter gewählt. Neben der katholischen Kirche, der Anglikanischen Kirche und dem Koptischen Patriarchat in Ägypten hat am 24. Februar 2013 auch die Bulgarisch-Orthodoxe Kirche (BOK) einen neuen Patriarchen gewählt. So groß die Unterschiede zwischen ihnen auch sind, sie alle stehen vor der Herausforderung zu klären, welche Rolle die christlichen Kirchen in einer säkularisierten Welt spielen können.

Italienischer Präsident dringend gesucht

Erster Wahlgang der Parlamentarischen Versammlung gescheitert

Am 18. April 2013 tritt in Italien die parlamentarische Versammlung zur Wahl des Staatspräsidenten zusammen. Pier Luigi Bersani und Silvio Berlusconi haben sich auf Franco Marini geeinigt. Dieser Kompromiss am Vorabend der Wahl könnte jedoch vor allem die PD teuer zu stehen kommen.

Die BRICS in Afrika

Neue Partnerschaften für Entwicklung?

Vom 26. bis zum 27. März 2013 präsentierte sich Südafrika als Gastgeber des Gipfeltreffens der BRICS-Staaten, Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Im Fokus des Ereignisses in der Hafenstadt Durban standen die Beziehungen der fünf Schwellenländer zu den afrikanischen Staaten. Die Staatengruppe hielt ihr fünftes Gipfeltreffen unter dem Motto „BRICS and Africa – Partnership for Development, Integration and Industrialisation“.

Europawahlen in Kroatien

Am 14. April fanden in Kroatien Wahlen zur Besetzung der 12 Sitze im Europaparlament statt, über die Kroatien mit Wirkung des Beitritts ab dem 1. Juli 2013 für den Rest der aktuellen Legislaturperiode – also voraussichtlich bis Mai oder Juni 2014 - verfügen wird. Danach – so ist es bereits beschlossen - wird Kroatien zu den EU Mitgliedstaaten gehören, die aus Gründen der Einhaltung der Mandatsbegrenzung, einen Sitz im EU Parlament werden abgeben müssen.

Venezuelas Opposition erkennt das Wahlergebnis nicht an

Capriles fordert manuelle Auszählung der automatisch übermittelten Wählerstimmen

Unmittelbar nachdem die Präsidentin der venezolanischen Wahlbehörde Tibisay Lucena am späten Abend des 14. April den amtierenden Präsidenten Nicolás Maduro mit weniger als 235.000 Stimmen Vorsprung (50,66 Prozent) zum Wahlsieger erklärt hatte, schlug einer der Direktoren der Wahlbehörde am selben Mikrofon eine bisher unübliche manuelle Überprüfung des Wahlergebnisses vor. In seiner Siegesrede im Garten des Regierungspalastes schloss sich Maduro diesem Vorschlag unumwunden an.

"Wir haben den Willen"

Erster großer GERB-Parteikongress in Bulgarien

Ein Parteikongress dieser Größenordnung fand in dem jüngsten EU-Mitgliedsland zum ersten Mal statt. Für die Wahlen am 12. Mai wurden die Spitzenkandidaten für die einzelnen Wahlregionen/-kreise vorgestellt.

Nach Israels Entschuldigung - Reaktionen aus der Türkei

Die Krise in den türkisch-israelischen Beziehungen, die mit dem legendären „One minute“-Protest von Ministerpräsident Erdoğan in Davos (2009) begann und durch die Stürmung des türkischen Gaza-Hilfsschiff Mavi Marmara (31. Mai 2010) ihren Höhepunkt erreichte - bei dem neun türkische Aktivisten durch israelische Soldaten getötet wurden - basierte auf einer sehr emotionalen Basis.

Der Natives Land Act von 1913

Und die Landreform in Südafrika heute

Mit dem 1913 verabschiedeten Natives Land Act (Act No. 27/1913), der die Aufteilung des verfügbaren Landes der weißen Minderheit Südafrikas neuregelte, wur¬de vor hundert Jahren der Grundstein für die systematische Entrechtung und wirtschaftliche Entmündigung der schwarzen Bevölkerung gelegt. Die tiefgreifenden Folgen dieser Gesetzgebung sind auch heute noch – hundert Jahre danach – zu spüren und stellen das moderne Südafrika vor eine der größten Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt.

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