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COVID-19 in Europa und Nordamerika

COVID-19 in Europa und Nordamerika

COVID-19 in Europa

Krankenhäuser am Limit, zu wenig Plätze auf Intensivstationen: Als eine der ersten Regionen weltweit wurde Norditalien zum Hotspot der Corona-Pandemie. Rasend schnell verbreitete sich das Virus anschließend auch in anderen europäischen Ländern. Trotz erster vorsichtiger Lockerungen der strikten Eindämmungsmaßnahmen bleibt der Kontinent stark betroffen. Angesichts der großen Herausforderungen der Corona-Pandemie stehen neben der wirtschaftlichen und sozialen Erholung und der dauerhaften Überwindung der Krise eine stärkere, gerechtere und nachhaltigere Gestaltung der Europäischen Union als Ganzes im Zentrum.

 

COVID-19 in Nordamerika

Die Corona-Krise hat über die erheblichen gesundheitlichen Risiken und Folgen hinaus weitreichende Auswirkungen auf die Wirtschaft, Sicherheit, Forschung, Innen- und Außenpolitik sowie das gesellschaftliche Leben in den Vereinigten Staaten von Amerika. Mit über 10 Millionen bestätigten Infektionsfällen sind die USA besonders stark von der Corona-Pandemie betroffen und sehen sich im Jahr einer Präsidentschaftswahl einer Doppelkrise in Form von Gesundheitsgefahren und Rezessionsrisiko gegenüber. Auch der nördliche Nachbar Kanada ist wirtschaftlich und sozial schwer getroffen worden mit einer Arbeitslosigkeit, die auf dem höchsten Stand seit 40 Jahren ist. Die Pandemie hat erhebliche Defizite des Gesundheitswesens sowie der staatlichen Aufsicht zutage treten lassen.

 

Reaktionen auf COVID-19 in Multilateralen Organisationen

Die Corona-Pandemie trifft fast alle Länder der Welt. Sie hat die begrenzten Handlungsmöglichkeiten von Nationalstaaten angesichts globaler Herausforderungen verdeutlicht sowie die Notwendigkeit für gemeinsame Anstrengungen in multilateralen Institutionen unterstrichen. Gleichzeitig sind Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation aufgrund ihrer Rolle in der Krisenreaktion heftig in die Kritik geraten und wichtige Beschlüsse und Entscheidungen werden durch Blockadepolitik, Regelbeugung und Reformverweigerung durch einige ihrer Mitglieder in ihrer Arbeit behindert. Erfahren Sie auf dieser Seite mehr über die Anstrengungen multilateraler Organisationen wie den Vereinten Nationen, der Weltbankgruppe, der WTO und WHO im Kampf gegen die Auswirkungen der Pandemie.

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Dr. Lars Hänsel

Dr

Leiter der Abteilung Europa und Nordamerika

Lars.Haensel@kas.de +49 30 26996-3526 +49 30 26996-53526