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„Erinnern in der Spaßgesellschaft“

Symposium in Berlin anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus

Zum dritten Mal veranstaltet die Konrad-Adenauer-Stiftung anlässlich des 27. Januar – dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus – den bundesweiten DenkTag. Ziel ist es, den vom damaligen Bundespräsidenten Prof. Dr. Roman Herzog 1996 ausgerufenen Gedenktag mit Leben zu erfüllen und gerade junge Menschen zur Beschäftigung mit dem Holocaust zu bewegen.

Am Montag, den 27. Januar 2003, 13.00 bis 16.00 Uhr, findet in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin (Tiergartenstr. 35) das Symposium „Erinnern in der Spaßgesellschaft“ statt. Im Mittelpunkt stehen die Fragen, was die Bedingungen und zeitgerechte Formen nachhaltigen Erinnerns sind und welche Zugänge und Zuspitzungen Erinnerungsarbeit heute braucht. Auf dem Podium diskutieren u.a. der Schauspieler und Autor Michael Degen, die Künstlerin Anna Adam, Dr. Bernhard Schossig, Leiter des Jugendgästehauses Dachau, Prof. Dr. Guido Knopp, Leiter der Redaktion Zeitgeschichte beim ZDF, und Philipp Graf von Hardenberg, Managing Director der Survivors of the Shoah Visual History GmbH.

Umrahmt wird das Symposium von der Verleihung des KAS-Preises anlässlich des Jugend-Wettbewerbs „DenkT@g im Internet“(10.30-12.30 Uhr) mit einem Grußwort der Schirmherrin Bundestagspräsidentin a.D. Prof. Dr. Rita Süssmuth, und der Eröffnung der Ausstellung „Marian Ruzamski – Kunst in Auschwitz“ (ab 16.00 Uhr).

Am Wettbewerb haben sich weit über 2.500 Schülerinnen und Schüler bundesweit mit der Thematik „Nationalsozialismus, Rechtsextremismus und Gewalt“ auseinander gesetzt. Schließlich haben 130 Schulklassen oder Schülergruppen – gemäß der Ausschreibung – ihre Arbeiten auch in einer wettbewerbsfähigen Homepage dokumentiert, unter „www.denktag.de“ einzusehen. Die Gewinner kommen aus allen Bundesländern der Republik, von Dillingen in Bayern bis Chemnitz in Sachsen.

Zur Preisverleihung, dem Symposium und der Ausstellungseröffnung sind Sie sehr herzlich eingeladen.

U.A.w.g. unter Fax 030/26 996-261 oder

eMail

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Berlin Deutschland