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"Nachtstaub und Klopfzeichen oder die Geschichte einer Ausreise"

Lesung mit Karsten Dümmel in der Konrad-Adenauer-Stiftung

Im Rahmen der Reihe "Autorenkreis im Tiergarten" lädt die Konrad-Adenauer-Stiftung zu einer Lesung am Donnerstag, dem 11. Juli 2002, um 19. 30 Uhr in ihre Akademie in der Tiergartenstr. 35 in 10785 Berlin ein. Der Schriftsteller Karsten Dümmel liest aus seinem Manuskript "Nachtstaub und Klopfzeichen oder Die Geschichte einer Ausreise". Eröffnet wird der Abend durch Joachim Walther, Schriftsteller und Mitglied des "Autorenkreis der Bundesrepublik. Forum für Literatur und Politik".

Dr. Karsten Dümmel, 1960 in Zwickau geboren, gehörte der Bürgerrechtsbewegung der DDR an. Nach Inhaftierung durch die Staatssicherheit wurde er 1988 von der Bundesrepublik Deutschland freigekauft.

Anschließend studierte er in Tübingen Germanistik und promovierte im Fach Rhetorik. Seit 1993 leitete er bei der "Gauck-Behörde" das Forschungsprojekt "Indoktrination und Identität", heute ist er Leiter des Bildungswerks der Konrad-Adenauer-Stiftung in Stuttgart.

Seine bisherigen Publikationen zur DDR Literatur – beispielsweise "Identitätsprobleme in der Literatur der siebziger und achtziger Jahre" – trugen wesentlich zur Aufarbeitung des SED-Staates bei.

Zu dieser Veranstaltung sind sie herzlich eingeladen.

Weitere Informationen erhalten sie über die Kulturabteilung unter Tel. 030/26996-231.

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erscheinungsort

Berlin Deutschland