Pressemitteilungen

Mitarbeiterkonferenz Lateinamerika der Konrad-Adenauer-Stiftung

Bernhard Vogel zu politischen Gesprächen in Peru

Vor dem Hintergrund schwerwiegender politischer Entwicklungen in Lateinamerika findet vom 5. bis 10. März 2006 die Konferenz der in Lateinamerika tätigen Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung statt. Die Rückkehr des Populismus in Ländern wie Venezuela, Argentinien und

Bolivien gibt Anlass zur Sorge um die nachhaltige demokratische Entwicklung im Kontinent. Der Schulterschluss der genannten Länder mit dem

Regime auf Kuba vereinfacht die Situation dabei keineswegs. Die Konferenz befasst sich deshalb u.a. mit folgenden Fragen: Welche politischen Entwicklungen sind in Lateinamerika in einem "Superwahljahr" mit 11 Präsidentschafts- und Parlamentswahlen zu erwarten? Und was kann die politische Entwicklungszusammenarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung leisten, um zu einer Stärkung der geschwächten demokratischen Institutionen beizutragen?

Der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Ministerpräsident a.D. Prof. Dr. Bernhard Vogel, und der Leiter der Internationalen Zusammenarbeit, Dr. Gerhard Wahlers, werden im Vorfeld der im April in Peru stattfindenden Wahlen zu politischen Gesprächen mit Lourdes Flores, Spitzenkandidatin der Allianza Unidad Nacional, der politischen Partnerorganisation der Stiftung, mit dem Bürgermeister von Lima und Vorsitzenden des Partido Nacional Solidaridad, Luis Castaneda, sowie dem Präsidentschaftskandidat für die "Frente del Centro" und Übergangspräsidenten nach der Fujimori-Zeit, Valentin Paniagua, zusammentreffen.

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erscheinungsort

Berlin Deutschland