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Neues Konrad Adenauer Zentrum entsteht an der Universität Tel Aviv

Die Universität Tel Aviv gründet in enger Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, Jerusalem (KAS), ein neues Konrad Adenauer Zentrum für jüdisch-arabische Zusammenarbeit an der Universität. Ziel des Zentrums, das Anfang 2004 seine Arbeit aufnehmen wird, ist die Verbesserung des Zusammenlebens und der Zusammenarbeit von jüdischen und arabischen Mitbürgern in Israel. Dieses Zentrum wird sämtliche Forschungsvorhaben, Lehrveranstaltungen und sonstige Aktivitäten an der Universität, die mit jüdisch-arabischen Kooperationen zu tun haben, koordinieren, leiten und planen. Universität und KAS werden dabei eng zusammenarbeiten; die Konrad-Adenauer-Stiftung wird das neue Zentrum finanziell mit auf den Weg bringen und dauerhaft fördern.

Dazu werden Universität und Konrad-Adenauer-Stiftung am Sonntag, dem 6. Juli 2003, einen Vertrag in Anwesenheit von Universitätspräsident Prof. Itamar Rabinovich und KAS-Generalsekretär Wilhelm Staudacher unterzeichnen. Direktor des Zentrums wird Dr. Elie Rekhess, der bereits in der Vergangenheit mit dem Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel, Dr. Johannes Gerster, eng zusammengearbeitet hat.

Gerster erklärte dazu: Konrad Adenauer steht in Deutschland für die Aussöhnung mit Frankreich und Israel nach der Shoah und dem Zweiten Weltkrieg. Auch die deutsch-polnische Aussöhnung war wichtiges Ziel Adenauers dreizehnjährigen Arbeit als deutscher Regierungschef. Heute stehen Hilfen für die jüdisch-arabische Zusammenarbeit ganz oben auf der Programmliste der Konrad-Adenauer-Stiftung.

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Tobias Bott

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Berlin Deutschland