Etkinlik içerikleri

"Durch Systemerneuerung Chinas Fortschritt beschleunigen"

Jin Chen erklärt Chinas künftigen Kurs nach dem 18. Parteitag der Kommunistischen Partei

Der 18. Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas stieß auf weltweites Interesse. Wohin steuert das Reich der Mitte unter der neuen Führung von Xi Jinping? Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung und Manfred Grund, MdB, erklärte Jin Chen, stellvertretender Leiter des Forschungszentrums für Parteiliteratur beim Zentralkomitee der Kommunistischen Partei, im Berliner Reichstagsgebäude Chinas künftigen Kurs. Vor allem drei Ziele stünden von nun an im Vordergrund: wirtschaftlicher Aufstieg, innerparteiliche Erneuerung und verstärkter Umweltschutz.

"Egypts Vision for the Year 2030"

Bildbericht zur Veranstaltung

"Ein aktiver Fürsprecher der Demokratie"

100. Geburtstag Paul Lücke

Der gläubige Katholik verkörperte in den Aufbaujahren der Bundesrepublik den Wohnungsbau und setzte sich in den sechziger Jahren für die wehrhafte Demokratie ein.

"Ein außergewöhnliches politisches Leben"

Die Konrad-Adenauer-Stiftung feiert den 80. Geburtstag von Bernhard Vogel

„Ein herausragender Politiker unseres Landes mit einem Lebenswerk, das beeindruckt“, so beschrieb Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in ihrer Rede Prof. Dr. Bernhard Vogel. Gemeinsam mit 300 geladenen Gästen feierte der ehemalige Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung im Plenarsaal des Bundesrates seinen 80. Geburtstag.

"Ein Dialog auf Augenhöhe"

Neue Medien, neue Chancen - neue Mehrheiten? Wahlkampf und politische Kommunikation in Afrika

Die Neuen Medien haben den Wahlkampf für Parteien weltweit grundlegend geändert. Welche Bedeutung und Möglichkeiten hat diese technische Revolution für demokratische Entwicklungen in Afrika? Dieser Frage ging die Konrad-Adenauer-Stiftung in einer Fachkonferenz mit afrikanischen Medienexperten nach. Am Ende stand eine überraschende Erkenntnis: wir können hierzulande von Afrika lernen.

"Ein Spiegel unserer Zeit"

Reaktionen auf dem 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat sich auch beim 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg traditionell in das offizielle Programm eingebracht, indem sie eine Plattform für Gespräche bot und sich an Podien und dem Markt der Möglichkeiten beteiligte. Zugleich veranstaltete sie mit dem Jour fixe über Religionsfreiheit und die Lage religiöser Minderheiten in Pakistan zusammen mit dem Vorsitzenden der All Pakistan Minorities Allliance, Dr. Paul Bhatti, eine viel beachtete Zusammenkunft von Politik und Kirche. Reaktionen der Gäste und Besucher hat die Redaktion von kas.de eingefangen.

"Eine der wichtigsten Zukunftsinvestitionen"

Pressekonferenz mit Annegret Kramp-Karrenbauer zur Studie "Kita-Ausbau 2013"

Die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung steht mehr denn je im Blickpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat daher die Studie "Kita-Ausbau 2013: Ausbauhürden erkennen und beseitigen - Qualität sichern!" herausgegeben und auf einer Pressekonferenz mit Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes, präsentiert.

"Eine unverbesserliche Optimistin"

Benita Ferrero-Waldner stellt ihr Buch „Wo ein Wille, da ein Weg“ vor

Sie hat eine Vorliebe für Türkis und wollte eigentlich Ärztin werden. Dr. Benita Ferrero-Waldner schlug aber einen anderen Weg ein, einen diplomatischen, der bisweilen auch gefährlich war. In der Konrad-Adenauer-Stiftung stellte die Grand Dame des europäischen Parketts ihr neues Buch „Benita. Wo ein Wille, da ein Weg“ vor, in dem sie ihr facettenreiches Leben bilanziert.

"Eine Verpflichtung zur Rechtsstaatlichkeit"

Rafâa Ben Achour und Nadia Akacha zur neuen Verfassung Tunesiens

Nach der Revolution des Arabischen Frühlings und den damit verbundenen gesellschaftlichen Umwälzungen hat für Tunesien mit dem Inkrafttreten einer neuen Verfassung am 10. Februar 2014 eine neue Zeit begonnen. Über den Entwicklungsprozess, die Schwierigkeiten und den in ihr enthaltenen Stellenwert von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sprachen Rafâa Ben Achour und Nadia Akacha beim Frühstücksgespräch in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung.

"Eines können wir daraus lernen, und das ist Zivilcourage"

Zeitzeugenveranstaltung mit Schülern zum Widerstand im Nationalsozialismus und in der DDR

Mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten haben die beiden deutschen Diktaturen des 20. Jahrhunderts, der Nationalsozialismus im Dritten Reich und der Kommunismus in der DDR. Mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten hat auch der Widerstand, der sich dort jeweils gegen die Unterdrückung von Freiheit und Menschenrechten gewandt hat. Dennoch haben sich im Berliner Kammergericht mit Dr. Klaus von Dohnanyi und Rainer Eppelmann zwei Zeitzeugen getroffen, um die unterschiedlichen Formen des Widerstands miteinander zu vergleichen. Dabei diskutierten sie auch mit rund 150 Schülern und Studenten.

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yayımcı

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.