Виступи на заходах

"Eine Verpflichtung zur Rechtsstaatlichkeit"

Rafâa Ben Achour und Nadia Akacha zur neuen Verfassung Tunesiens

Nach der Revolution des Arabischen Frühlings und den damit verbundenen gesellschaftlichen Umwälzungen hat für Tunesien mit dem Inkrafttreten einer neuen Verfassung am 10. Februar 2014 eine neue Zeit begonnen. Über den Entwicklungsprozess, die Schwierigkeiten und den in ihr enthaltenen Stellenwert von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sprachen Rafâa Ben Achour und Nadia Akacha beim Frühstücksgespräch in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung.

"Eines können wir daraus lernen, und das ist Zivilcourage"

Zeitzeugenveranstaltung mit Schülern zum Widerstand im Nationalsozialismus und in der DDR

Mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten haben die beiden deutschen Diktaturen des 20. Jahrhunderts, der Nationalsozialismus im Dritten Reich und der Kommunismus in der DDR. Mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten hat auch der Widerstand, der sich dort jeweils gegen die Unterdrückung von Freiheit und Menschenrechten gewandt hat. Dennoch haben sich im Berliner Kammergericht mit Dr. Klaus von Dohnanyi und Rainer Eppelmann zwei Zeitzeugen getroffen, um die unterschiedlichen Formen des Widerstands miteinander zu vergleichen. Dabei diskutierten sie auch mit rund 150 Schülern und Studenten.

"Energiepolitik muss international gedacht werden"

Thomas Bareiß fordert eine globalere Debatte über die Energiesicherheit

Die erneuerbaren Energien werden in der Zukunft eine große Rolle spielen – davon ist Thomas Bareiß MdB überzeugt. Dennoch kritisiert er, dass die Energiepolitik in der Europäischen Union noch eine zu geringere Rolle in der Debatte einnähme. „Wenn wir das Thema Energiesicherheit in Angriff nehmen wollen, müssen wir dies auf europäischer Ebene tun“, sagte der Beauftragte für Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung. In einem öffentlichen Forum diskutierten internationale Experten über die Perspektiven der europäischen Energieaußenpolitik.

"Erkennst Du mich"

Über 400 Kulturinteressierte feierten einen italienischen Abend in der Konrad-Adenauer-Stiftung

Gemeinsam mit der italienischen Botschaft lud die Konrad-Adenauer-Stiftung zum internationalen Kulturabend: Der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Hans-Gert Pöttering begrüßte nicht nur 400 Gäste – darunter zahlreiche Botschafter und Abgeordnete des Deutschen Bundestages -, sondern auch den soeben eingeführten neuen italienischen Botschafter, S.E. Pietro Benassi zu dessen ersten offiziellen Termin in Deutschland.

"Es geht um nationale Machtkämpfe"

Japanische und deutsche Sicherheitsexperten sehen keine Kriegsgefahr im ostchinesischen Meer

Vor einigen Monaten hat die japanische Regierung ihre Sicherheits- und Verteidigungsstrategie in einigen Bereichen geändert. Die Regierung unter Ministerpräsident Shinzo Abe nimmt so nun eine „proaktive“ Rolle ein. „Japan vollzieht mit den Reformen keine Revolution, sondern eine langsame Entwicklung“, sagte Michito Tsuruoka, wissenschaftlicher Mitarbeiter des National Institute for Defense Studies in Tokio bei der Diskussionsveranstaltung zum "Deutsch-Japanischen Sicherheitsdialog" der Konrad-Adenauer-Stiftung.

"Es hat sich etwas in den Köpfen der Amerikaner verändert"

9/11 und die Folgen

Der Tagesspiegel-Korrespondent in Washington, Dr. Christoph von Marschall, hat die Folgen des 11. Septembers 2011 relativiert. Bei einem Vortrag in der Berliner Akademie sagte er: „9/11 war selbstverständlich ein einschneidendes Erlebnis. Dennoch hat sich dadurch nicht für alle alles geändert.“

"Europa brauchte immer Krisen, um voranzukommen"

Senator Mario Monti beim Europa-Forum

Die Finanzkrise in Europa scheint vorerst gebannt, dennoch steht die Europäische Union weiter vor großen Herausforderungen. Nach innen geht es um nicht weniger als ihre Legitimität gegenüber der eigenen Bevölkerung, nach außen zeigt die Konfrontation in der Ukraine, wie zerbrechlich Stabilität in unserer direkten Nachbarschaft ist. Trotz notwendiger Reformen bestehe jedoch kein Grund für Alarmismus, beruhigt Mario Monti. „Europa brauchte immer Krisen, um voranzukommen“, so Italiens Ministerpräsident a.D. beim ‚Europa-Forum‘ der Konrad-Adenauer-Stiftung in Frankfurt.

"Europa hinkt hinterher"

3. Transformationskonferenz Digitalisierung

In Berlin hat die dritte von insgesamt vier Transformationskonferenzen der Konrad-Adenauer-Stiftung stattgefunden. Nach der Zukunft der Volksparteien und der Zukunft des Westens ging es dieses Mal um das weite Feld der Digitalisierung.

"Europa ist die Zukunft unseres Landes"

Philipp Mißfelder, Bundesvorsitzender Junge Union Deutschlands

Interview mit dem Bundesvorsitzenden der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder, anlässlich des europäischen Jugendkongresses "In Verantwortung und Freiheit für ein geeintes Europa" am 29./30. Juni 2007 in Leipzig.

Zavadska/Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

"Europa kann sich nur behaupten, wenn es sich zusammenhält"

EU-Freiheiten, wirtschaftliche und soziale Entwicklung, Sicherheit und Außenpolitik, aber auch Populismus und Brexit. Wie soll es weitergehen? Über die Zukunft der Europäischen Union diskutierten die Bürger mit prominenten Gästen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft am 1. April 2019 in Potsdam.

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