Виступи на заходах

"Prestigeangelegenheit" Ratspräsidentschaft

Schuldenkrise könnte Polen einen Strich durch die Rechnung machen

Der frühere Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Warschau, Stephan Raabe, hat die große Bedeutung der EU-Ratspräsidentschaft für Polen betont. Bei einer Veranstaltung in Berlin sprach Raabe von einer „Prestigeangelegenheit“, auf die man sich seit Jahren intensiv vorbereitet habe.

"Qualifizierung, Qualifizierung, Qualifizierung!"

Welche Arbeitsmarktpolitik hilft Geringqualifizierten?

Für Geringqualifizierte ist der Einstieg in Arbeit entscheidend, denn ohne Einstieg kann es keinen Aufstieg geben. Die Arbeitsmarktordnung muss daher gerade für sie offen und flexibel gestaltet sein. Im Mittelpunkt einer Arbeitsmarktpolitik für Geringqualifizierte muss daher die Befähigung zur Flexibilität stehen: Qualifizierung ist das Stichwort.

"Religionsfreiheit verbindet Menschen mit ihrer Heimat"

Internationale Parlamentarierkonferenz zum Schutz und zur Förderung der Religions- und Glaubensfreiheit

Am zweiten Tag der internationalen Parlamentarierkonferenz sprachen die Abgeordneten über die Stärkung der Religionsfreiheit: national, international – in Politik und Medien. So bunt das Publikum war, so vielfältig sind auch die Herausforderungen weltweit. Es wurde deutlich, dass es keine Gesamtlösung gebe, sondern neben der internationalen Ebene auch national und lokal gedacht und gehandelt werden muss.

"Renationalisierung Europas nicht zu befürchten"

Ursprünge und Auswirkungen von Rechtsextremismus in Europa

Der Transformationsprozess seit dem Zerfall der Sowjetunion ist in Osteuropa noch lange nicht abgeschlossen. Doch genährt durch Frustration und Identitätskrisen gewinnen dort in zahlreichen Ländern rechtsextremistische Parteien und Bewegungen an Zuspruch. Wie ernst muss man diese Entwicklungen nehmen? Über diese Frage diskutierten in Kooperation mit Renovabis/Redaktion der Zeitschrift "OST-WEST. Europäische Perspektiven" und der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde Kenner der Region in der Konrad-Adenauer-Stiftung.

"Schnell und energisch handeln"

Bundesaußenminister a.D. Fischer zur Flüchtlingskatastrophe

Der frühere Bundesaußenminister Joschka Fischer sieht angesichts der jüngsten Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer Europa moralisch in der Pflicht. Er fordert mehr Engagement und Unterstützung für die Betroffenen. In Berlin sagte er: „Das Minimum, nämlich dass die Leute nicht ersaufen wie die Ratten, das muss Europa schon leisten“. Statt auf andere zu zeigen und um Verantwortlichkeiten zu streiten, müssten die Mitgliedsstaaten jetzt schnell und energisch handeln. Andernfalls drohten weitere Opfer.

"Schräglage zulasten der jüngeren Generation vermeiden"

Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof bei der 8. Berliner Rechtspolitischen Konferenz zur demographischen Entwicklung

Bis 2050 wird die Gruppe der über 65-Jährigen in Deutschland auf ein Drittel der Gesamtbevölkerung wachsen. Diese Entwicklung betrifft zahlreiche Rechts- und Regelungsgebiete: Vom Arbeits- und Sozialrecht, über das Familienrecht bis hin zum Steuerrecht. Gleichzeitig wirft sie Fragen nach den Vorgaben des Grundgesetzes für die Gestaltung des demographischen Wandels auf. Zum Auftakt der zweitägigen Berliner Rechtspolitischen Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung sprach der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof, und mahnte zur differenzierten Betrachtung.

"Schuldenabbau muss Priorität haben"

Hauptstadtforum zu Steuer- und Schuldenbremse in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung

Ein historischer Höchststand bei den Steuereinnahmen, eine komfortable Regierungsmehrheit im Bundestag und das Ziel der „schwarzen Null“ zum ersten Mal seit Jahrzehnten in greifbarer Nähe – selten waren die Rahmenbedingungen für eine Steuerreform samt Abbau der kalten Progression günstiger. Doch obwohl sie für die meisten Politiker eine Frage der Steuergerechtigkeit darstellt, hätte eine solche Reform Auswirkungen, die es zu bedenken gilt.

KAS / Nathalie Burkowski

"Serbien: Ankerland des Westbalkan"

Die serbische EU-Integrationsministerin zu Gesprächen in Berlin

Im Vorfeld Ihrer Teilnahme an der Münchner Sicherheitskonferenz hielt sich Jadranka Joksimović, Ministerin für europäische Integration der Republik Serbien, zu politischen Gesprächen in der deutschen Hauptstadt auf. Joksimović, die zugleich als Internationale Sekretärin für die Pflege der auswärtigen Beziehungen der serbischen Regierungspartei SNS von Staatspräsident Aleksandar Vučić zuständig ist, besuchte am 11.02.2020 auch die Konrad-Adenauer-Stiftung.

"Sich an der Wirklichkeit orientieren!"

Erwin Teufel im Gespräch

„Manchmal kann der Vorname aussagekräftiger sein als der Nachname“, dies sei, so der Chefredakteur der Zeitschrift "Die Politische Meinung", Dr. Bernd Löhmann, in seiner Begrüßungsrede, im Falle des heutigen Gesprächsgastes Erwin Teufel in besonderem Maße der Fall. „Erwin“ sei, nach der altdeutschen Zusammensetzung von heri und vini, der „Volksfreund“. Der langjährige Ministerpräsident Baden-Württembergs war am 13. Februar auf Einladung der Redaktion in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin zu Gast.

"Sie sollten sich als Avantgarde des bürgerlichen Lagers verstehen"

Politischer Aschermittwoch – 10 Jahre "Politik und Beratung"

Zehn Jahre Hauptabteilung „Politik und Beratung“ – mit einem Festvortrag von Prof. Dr. Gerd Langguth feierte die Konrad-Adenauer-Stiftung dieses Jubiläum am Aschermittwoch und blickte auf die anstehenden Fragen zur politischen Kultur

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