Виступи на заходах

Sportpolitik – Erfahrungen aus Deutschland und Perspektiven für die koreanische Halbinsel

80 Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang hielt sich eine Delegation, bestehend aus zwei für Sportpolitik zuständigen Abgeordneten der Koreanischen Nationalversammlung sowie zwei Vertretern des Koreanischen Sport- und Olympiakomitees, in Deutschland auf. Ziel des Besuchs war es, mit deutschen Counterparts Ansätze und Strategien für die Sportdiplomatie unter den besonderen Gegebenheiten der koreanischen Halbinsel zu beraten beziehungsweise zu entwickeln.

Sprache und Kultur in der kulturellen Parallelwelt der DDR

Wie schmeckte die DDR?

Kabarett in der DDR war nicht unpolitisch. Wolfgang Schaller und Peter Ensikat, beide gerade als erste ostdeutsche Kabarettisten in Mainz mit dem begehrten „Stern der Satire“ geehrt, können sich nur wundern. Ihre Programme, in der DDR kritisch beäugt, zensiert und oft erst nach listig geführten Kämpfen zur Aufführung gebracht, waren in erster Linie politisch. Sie schrieben eine Satire, bei der der Spaß für den Staat aufhörte. Bei der Durchsicht alter Texte, sagt Ensikat, will es ihm manchmal scheinen, „als wären wir damals in der Kritik am System tiefer gewesen, als wir das heute sind“.

Spuckt der Drache bald kein Feuer mehr? - Ein Blick in die Zukunft

Wachstum in der Kontroverse - Teil III

Im zweiten Panel wurde von den Referenten herausgearbeitet, dass insbesondere Schwellen- und Entwicklungsländer ihre materielle Wohlstandsposition verbessern wollen und Wirtschaftswachstum in diesen Ländern zur Bekämpfung der Armut beigetragen hat.

Spurensuch: Ehemalige thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht zu Besuch im Archiv

Bei einem zweistündigen Gespräch mit dem Leiter der Hauptabteilung Wissenschaftliche Dienste/Archiv für Christlich-Demokratische Politik, Professor Dr. Hanns Jürgen Küsters, informierte sich die ehemalige thüringische Ministerpräsidentin über die Arbeit des Archivs und die Forschungsprojekte der Hauptabteilung.

Staaten in der Globalisierung

4. Berliner Rechtspolitische Konferenz

Die Tagungsdokumentation zeigt in ihren Beiträgen die vielfältigen Veränderungen, denen sich Staaten in der Globalisierung ausgesetzt sehen, ebenso wie Veränderungspotenziale der internationalen Organisationen. Zentrale Handlungsfelder wie Souveränität, Sicherheit sowie Wirtschaft und Gerechtigkeit werden aus internationalen Blickwinkeln betrachtet.Im Rahmen dieses Symposiums wurde auch das Lebenswerk von Bundespräsident a.D. Professor Roman Herzog anlässlich seines 75. Geburtstags gewürdigt.

Staatsbürgerrechte in Ägypten

Die Aufklärung der Studenten über ihreRechte und Pflichten ist von substanziellerBedeutung für die Zukunft Ägyptens. DieKAS Ägypten griff daher gemeinsam mitdem Democracy and Human Rights Program(DHRP) der Kairo Universität im Rahmeneines Seminars das Thema"Staatsbürgerrechte" auf.

Staatsstreichähnliches Vorgehen in Rumänien

Quo vadis, Bukarest?

„Das Recht hat die Macht und nicht die Macht das Recht“, betonte Dr. Hans-Gert Pöttering MdEP, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung und ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments auf einer Expertendiskussion in Berlin. Zwei Tage vor dem Referendum am 29. Juli über die Amtsenthebung des rumänischen Staatspräsidenten Traian Băsescu folgten Rumänien-Fachleute aus Politik, Wissenschaft und Medien einer Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung, um über die aktuelle Lage im Land zu diskutieren.

Staatszerfall und Stabilisierungsbemühungen im Herzen des Sahel

Stellvertretender Generalsekretär Dr. Wahlers besucht Mali

Der Deutsche Bundestag stimmt Ende April über die Verlängerung des Bundeswehrmandats für Mali ab – mit mehr als 1.000 Soldaten einer der zwei größten Auslandseinätze Deutschlands. Seit einem Aufstand von Tuareg-Rebellen in Nord-Mali 2012 ist der Staatszerfall im Land weit vorangeschritten und bedroht mittlerweile die Stabilität der gesamten Sahelzone. Um sich ein Bild von der komplexen Konfliktlage und den deutschen Stabilisierungsbemühungen zu machen, besuchte Dr. Gerhard Wahlers gemeinsam mit der CDU-Abgeordneten Melanie Bernstein für vier Tage das Land.

Stabilisierung und Konsolidierung

Symposium zum 10. Todestag von Gerhard Stoltenberg

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Änderung des Lissabonner Vertrags in einem begrenzten Verfahren gefordert, um in der Euro-Krise die notwendigen Durchsetzungsrechte zu bekommen und Vertrauen zurückgewinnen zu können. „Dabei geht es nicht um einen Mangel an Solidarität, sondern um die Pflicht derjenigen, die Stabilität versprochen haben“, sagte er. Zugleich warnte er vor einer grundlegenden Steuerreform in Deutschland ohne die entsprechenden Entlastungsspielräume.

Stabilität durch wirtschaftliche Kooperation

Präsident der Republik Armenien, Serzh Sargsyan, zu Gast in Berlin

Der Präsident der Republik Armenien, Serzh Sargsyan, hat in Berlin für eine wirtschaftliche Kooperation aller Beteiligten im Südkaukasus geworben, um mit dann neuem Vertrauen auch politische Konflikte zu lösen.

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