Виступи на заходах

Simone D. McCourtie / World Bank / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Warum nur einzahlen, nicht reicht

Multilaterale Entwicklungsbanken und deutsche Interessen

Die US-Hauptstadt Washington beheimatet eine Institution, von der die meisten Menschen zwar sicher einmal gehört, deren Hintergründe aber kaum bekannt sein dürften: Die Weltbank, eine multinationale Organisation der Vereinten Nationen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern und einem Milliarden-Budget, spielt für Schwellen- und Entwicklungsländer eine bedeutende Rolle. Um ein besseres Verständnis für die Arbeit der Weltbank zu entwickeln, initiierte die Konrad-Adenauer-Stiftung Anfang Mai einen Expertendialog in den USA. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich die Weltbank im Konzert multilateraler Entwicklungsbanken weiterentwickeln könnte und welche Prioritäten Deutschland in diesem Prozess verfolgen sollte.

Warum Wissen – Deutsche Sprache und Literatur in der europäischen Bildungsgesellschaft

III. Fachtagung der Konrad-Adenauer-Stiftung für europäische Germanisten

„Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man alles, was man gelernt hat, vergisst.“ Was der Naturwissenschaftler Albert Einstein feststellte, sollte auch für die etwa 50 Geisteswissenschaftler, Germanisten aus 15 verschiedenen Ländern Europas gelten, die zur III. Europakonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung vom 23. bis 25. September 2010 nach Berlin kamen. In einer Zeit, in der wir „immer mehr über immer weniger wissen“, stellt sich besonders für Germanisten als Vermittler von literarischer Bildung die Frage: „Warum Wissen“.

Was bedeutet heute christlich demokratisch?

11. Treffen des ideengeschichtlichen Arbeitskreises

Anfang Dezember traf sich in Berlin der ideengeschichtliche Arbeitskreis. Bereits zum 11. Mal lud die Abteilung Zeitgeschichte ein, um über die Wurzeln der Christlichen Demokratie – den Liberalismus, den Konservatismus und die christlichen Sozialethiken – zu diskutieren.

Was bleibt nach dem Einsatz

Hilfe für Helfende - Zur Bewältigung und Vorbeugung traumatischer Erkrankungen

„Schön, dass ich die Chance habe, mit dir zu reden!“, so leitet Manuela Kazmiersky, die Leiterin der Sozialbetreuung, Polizei Berlin ihre alltäglichen Sprechstunden mit traumatisierten Kollegen ein. „Denn dieser Mensch ist noch am Leben und das ist das Einzige was zählt.“ Ob privater Schicksalsschlag oder Trauma durch Waffengebrauch im Berufsalltag, der Mensch benötige Vertrauen, Nähe und das Gefühl nicht isoliert zu sein.

Was den Erfolg deutscher Forschung in der Pandemie begründete

Forschungsministerin Karliczek resümierte mit Experten die Krisenbewältigung - und diskutierte Verbesserungsideen. Braucht Deutschland einen Pandemie-Rat?

Langjährige Vorbereitung, öffentliche und private Förderung, interdisziplinäre Zusammenarbeit: Knapp ein Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland und etwas über sieben Wochen nach Start der ersten Impfungen diskutierte Journalist Dr. Jan-Martin Wiarda mit Forschungsministerin Anja Karliczek sowie drei Forschungsexperten die Erfolgsgeschichte deutscher Forschung - und was wir in der Forschung selbst, der Forschungspolitik und der Wissenschaftskommunikation optimieren können.

Was Donald J. Trump gefährlich macht

Trumps Kommunikation steht für die „neue Normalität“ und die Auswirkungen sind gewaltig

Der neue US-Präsident Donald Trump dämonisiert und polarisiert, vorzugsweise auf Twitter. Er kann Menschen ohne die herkömmlichen Medien mobilisieren – und er denkt, er könne sagen, was er will. Das macht ihn zu einem gefährlichen Menschen, denn er scheint keinen Kontrollmechanismus zu haben, sagte Dr. James McGann von der University of Pennsylvania bei einem Gespräch in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Die Geschwindigkeit von Trumps Kommunikation und sein mangelndes Interesse an Expertenwissen haben starke Auswirkungen auf die Arbeit von Think Tanks und Politikberatern.

Was eint Europa?

Gemeinsame Werte und Kultur als Prägung und Klammer

Während der erste Tag des Symposiums „Der Kultur Räume geben – Europa und die Kirchen“ (s. verlinkter Bericht „Christliches Erbe für kulturelle Identität konstitutiv“ rechts im Bereich „Publikationen“) ganz im Zeichen der Festrede von Prof. Udo di Fabio stand, konzentrierte sich der zweite Tag auf die Beantwortung der Frage „Was eint Europa? Gemeinsame Werte und Kultur als Prägung und Klammer“ durch eine Fachkonferenz.

Was eint uns?

Verständigung der Gesellschaft über gemeinsame Grundlagen

Begleitpapier zur Veranstaltungsreihe

Was eint uns?

Integration – Identität – Migration: Deutsche Sprache und Literatur im interkulturellen Europa

Bericht über die 4. Fachtagung der Konrad-Adenauer-Stiftung für europäische Germanisten in Berlin

Was für eine Finanzmarktarchitektur brauchen wir?

Wirtschaftweise Claudia Buch und der deutsch-US-amerikanische Ökonom Max Otte sprechen über die Zukunft der Finanzmärkte

Die Ursachen der Schuldenkrise sind vielschichtig. Die Zukunftsmodelle für den Umgang mit Krisen und dem Finanzsektor auch. Professorin Claudia Buch vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und der deutsch-US-amerikanische Ökonom Professor Max Otte geben Antwort auf die Krise. Die beiden Volkswirte liefern unterschiedliche Lösungsansätze und finden doch Schnittmengen zur Gestaltung der Zukunft auf dem Finanzmarkt.

про цю серію

Фонд ім. Конрада Аденауера, його освітні установи, учбові центри і зарубіжні представництва щорічно пропонують по декілька тисяч мiроприємств на самі різні теми. На нашому сайті www.kas.de для Вас завжди знайдеться свіжа інформація по найцікавіших конференціях, подіях, симпозіумах і інших мiроприємствах. Окрім інформаційного наповнення тут приведені додаткові матеріали: фотографії, тексти виступів, відео- і аудіозаписи.

інформація для замовлення

видавець

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.