Виступи на заходах

Lexika für Französisches Gymnasium

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat dem Französischen Gymnasium in Berlin-Tiergarten mehrere Bände des Lexikons Soziale Marktwirtschaft in französischer Sprache für die Schulbibliothek geschenkt. Das Nachschlagewerk soll vor allem den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe für die Auseinandersetzung mit der Idee der Sozialen Marktwirtschaft dienen.

Vernetzte Sicherheit bei biologischen Gefahrenlagen

Am 17. November 2009 hat die Hauptabteilung Politik und Beratung der Konrad-Adenauer-Stiftung zum dritten Treffen des Gesprächskreises „Vernetzte Sicherheit“ in die Akademie der Stiftung eingeladen. Bei der Sitzung wurde das Thema: „Vernetzte Sicherheit“ und Öffentliche Gesundheit - Von „natürlichen“ Pandemien und „künstlichem“ Bioterrorismus - aus unterschiedlichen Perspektiven erörtert. Dazu waren wieder hochrangige Vertreter aus Militär, Politik, und den verschiedenen zuständigen Bundesbehörden geladen.

Fortbildung für NRO-Vertreter

Seit den letzten Jahrzehnten verzeichnet Kairo ein rasantes Bevölkerungswachstum. Längst gehört die Stadt zu den weltweit größten "Megacities". Dieser Wachstum, mit ihm besonders die Zunahme illegaler Siedlungen sowie die Überlastung der Infrastruktur, stellen große Herausforderungen für die ägyptische Politik dar. Die KAS Ägypten veranstaltete ein zweitägiges Seminar, auf dem die politischen Folgen und Herausforderungen dieser Entwicklung und Zukunftsszenarien diskutiert wurden.

Rechtliche Aspekte islamischer Ehen

Informelle islamische Eheschließungen sind in Ägypten und einigen anderen muslimischen Ländern ein neues Massenphänomen. So genannte „Urfi“-Ehen („urf“ für arab. „Brauch“ oder „Tradition“) werden als religiös legitim betrachtet, vom Staat aber nicht anerkannt. „Urfi“-Ehen werden aus einer Reihe von unterschiedlichen Motivationen eingegangen: zum Schutz vor Nachbarn und der Polizei, zur Umgehung von Unterhaltsverpflichtungen und zur Sicherung von Rentenansprüchen.

Niqab zwischen Scharia und persönlicher Freiheit

In Ägypten, in der die Zahl vollverschleierter Frauen stetig zunimmt, hat der Großsheich der Al-Azhar Tantawi mit seiner öffentlichen Ablehnung des Vollschleiers oder auch Niqab eine heftige Debatte ausgelöst. Ein Verbot des Vollschleiers in allen Lehranstalten der Al-Azhar Universität sowie Frauenwohnheimen der Kairo Universität folgte. Daher veranstaltete die KAS Ägypten in Zusammenarbeit mit dem Democracy and Human Rights Program der Kairo Universitäteine Nachmittagsvorlesung, auf der die renommierte Islamwissenschaftlerin Dr. Souad Saleh einen Vortrag zur Debatte hielt.

„Wir sind auf Palmöl angewiesen. Aber nicht zu jedem Preis“

Über die Vereinbarkeit von Entwicklung und Klimaschutz

Die Probleme sind bekannt: Fossile Brennstoffe gehen zu Ende, der CO2-Ausstoß muss drastisch gesenkt werden, um den Klimawandel abzumildern. Hochkonjunktur für einfache und schnelle Lösungen, erst recht, wenn sie in einem grünen Gewand daher kommen.

Meinungsforschung - Deutsche Erfahrungen

Meinungsforschung wird besonders seit den letzten zehn Jahren in Ägypten immer stärker eingesetzt. Grund dafür ist vor allem das Bedürfnis von Seiten der Entscheidungsträger nach einer effektiveren Kommunikation mit der Bevölkerung. Die Regierung erhält dadurch nicht nur ein Feedback der Bevölkerung auf die verfolgte Politik sondern auch Informationen über die drängenden Themen in der Bevölkerung. Die KAS Ägypten lud zu dieser Konferenz drei hochrangige deutsche Experten ein, die am 09.11., dem 20. Jahrestag des Mauerfalls, über die deutschen Erfahrungen im Bereich der Demoskopie referierten.

Staffers Luncheon mit Parag Khanna am 11. November 2009

Der sechste Staffers Luncheon im Jahr 2009 fand am 11.11.2009 in den Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages statt. Gastredner war Parag Khanna, Director der Global Governance Initiative und Senior Research Fellow bei der New America Foundation in Washington, D.C., der gegenwärtig als Guest Speaker der US Embassy und David Rubenstein Distinguished Visitor der American Academy in Berlin weilt. Khanna, Autor des Bestsellers The Second World: Empires and Influence in the New Global Order, sprach zum Thema „The New Map of the World: Future Challenges to German and European Security“.

Verfassungshüter fordern konsequente Gewaltenteilung

Ergebnisse der VII. Völkerrechts-Konferenz der Konrad-Adenauer Stiftung

Mit zwölf Länder-Studien und vier kontinentalen Querschnitts-Studien hat das Rechtsstaatsprogramm der Konrad-Adenauer-Stiftung in diesem Jahr untersucht, unter welchen Voraussetzungen Verfassungsgerichte effektiv arbeiten können. Die Ergebnisse wurden nun auf der VII. KAS-Völkerrechtskonferenz in Heidelberg vor Juristen aus aller Welt vorgestellt. Ein Überblick über die Ergebnisse.

Verfassungsgerichte auf dem Prüfstand

Eröffnung der VII. KAS-Völkerrechtskonferenz in Heidelberg

Prof. Udo di Fabio, Richter des Bundesverfassungsgerichts, hat in Heidelberg die VII. Völkerrechtskonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung eröffnet. Die Konferenz stellt in diesem Jahr – passend zum 60. Geburtstag des deutschen Grundgesetzes – die Frage, welche Bedeutung Verfassungsgerichte für die demokratische Entwicklung eines Landes haben. Di Fabio beantwortete diese Frage, indem er über Einfluss und Bedeutung des Bundesverfassungsgerichtes sprach. „Ein Verfassungsgericht, das niemals politisch weh tut, verfehlt möglicherweise seinen Zweck“, sagte er vor Völkerrechtsexperten aus aller Welt.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.