Виступи на заходах

Marco Urban

Welche Themen werden die deutsche Außenpolitik 2019 beschäftigen?

Außenpolitischer Jahresausblick des Arbeitskreises Junge Außenpolitiker, 31. Januar 2019

Am 31. Januar ging der Arbeitskreis Junge Außenpolitiker anhand von zwei Themenfeldern der Frage nach, welche Herausforderungen die deutsche Außenpolitik 2019 beschäftigen werden. Auf der öffentlichen Konferenz diskutierten die Mitglieder des Arbeitskreises gemeinsam mit Bundestagsabgeordneten und Wissenschaftlern über den deutschen Sitz im UN-Sicherheitsrat sowie den aktuellen Stand der deutsch-türkischen Beziehungen.

Welche Zukunft für die Jesiden?

Hintergrundgespräch mit Bestseller-Autorin und Filmemacherin Düzen Tekkal

Der Genozid an den Jesiden, den der sogenannte "Islamische Staat" (IS) im August 2014 im Nordirak verübte, hat das Schicksal dieser Glaubensgemeinschaft in den Mittelpunkt der weltweiten Aufmerksamkeit gerückt. Unvorstellbare Gräueltaten wurden verübt, tausende Frauen versklavt und mehrere hunderttausend Jesiden vertrieben. Mit der Befreiung der Stadt Sindschar im November 2015 keimte Hoffnung auf eine baldige Rückkehr auf.

Welche „Wahrheiten“ werden in der Mediendemokratie vermittelt?

Expertengespräch unter gleichnamigen Titel vom 10. Mai 2005

Impulsreferate von Prof. Dr. Wolfgang Donsbach, Kommunikationsw. TU Dresden; Dr. Thomas Petersen, Institut für Demoskopie, Allensbach.

Welchen rechtlichen Rahmen braucht die Soziale Marktwirtschaft?

Eröffnung der VIII. KAS-Völkerrechtskonferenz in Bonn

In Bonn hat die VIII. Völkerrechtskonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung begonnen. Juristen aus 16 Ländern auf fünf Kontinenten sprechen in diesem Jahr über rechtliche Fragestellungen der nationalen und internationalen Verankerung der Sozialen Marktwirtschaft.

Weltbank und Rechtsstaatsarbeit

Innovative und praxisorientierte Ansätze auf der Law, Justice and Development Week

Wie bereits im Vorjahr fand auch 2013 die internationale Law, Justice and Development Week (LJDW) der Weltbank in Washington wieder unter Beteiligung der KAS statt. Das weltweite Rechtsstaatsprogramm der KAS stellte dabei die Arbeit der Stiftung im Bereich der Rechtsstaatsförderung anhand eines Projektbeispiels vor, bei dem es um Änderungen der mexikanischen Verfassung im Bereich der Menschenrechte geht.

Weltbank: KAS stellt weltweites Rechtsstaatsprogramm vor

In der Woche vom 10. bis 14. Dezember 2012 fand die internationale Law, Justice and Development Week (LJDW) der Weltbank in Washington statt. Das weltweite Rechtsstaatsprogramm der KAS war erstmals vertreten.

Juliane Liebers

Weltoffenheit und Interkulturalität

Aufgaben für die schulische Bildung

„Deutschland wird sich im globalen Wettbewerb um die klügsten Köpfe anstrengen müssen.“ Weltoffenheit sei hierbei ein zentrales Kriterium, betonte Thomas Köhler, der Leiter der Hauptabteilung Politik und Beratung der Konrad-Adenauer-Stiftung. „Es findet langsam ein Perspektivwechsel statt. Weg von einer Defizitorientierung , hin zur Würdigung der Potenziale, die in interkultureller Kompetenz liegen.“ Zugleich müsse Schule bei der Wertevermittlung eine noch aktivere Rolle spielen, auch in der kritischen Auseinandersetzung mit problematischen Wertesystemen in manch Elternhäusern.

Wem gehört die deutsche Sprache?

Bei der zweiten europäischen Germanistenkonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung kamen Germanisten aus 17 europäischen Ländern zusammen. Sie diskutierten nicht nur über die Zukunft der deutschen Sprache im interkulturellen Europa, sondern auch über die Stellung des Deutschen neben dem als lingua franca etablierten Englischen und über die Herausforderungen für die aktuelle Germanistik in einem vielsprachigen Europa.

Wende oder Kontinuität? Der Beginn der Ära Kohl 1982/83

Mit dem nahenden Ablauf dreißigjähriger Aktensperrfristen gerät ein zentrales Thema der deutschen Zeitgeschichte in den Fokus der historischen Forschung. Zur „Ära Kohl im Gespräch“ – Die Wende 1982/83“ hatte daher am 24. November 2011 das Archiv für Christlich-Demokratische Politik in den Bundesrat Bonn geladen. Hanns Jürgen Küsters begrüßte rund 230 Gäste, denen von Wissenschaftlern und Zeitzeugen neue Hintergründe zum ersten erfolgreichen konstruktiven Misstrauensvotum in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland präsentiert wurden.

Weniger Bürokratie, mehr Bürgernähe

Fachkonferenz zum Bürokratieabbau

„Normen haben stets ein und denselben Hauptzweck: Sie sollen soziale Kosten vermindern und die Prosperität der Gesellschaft fördern“. Mit dieser Losung des Deutschen Instituts für Normung (DIN) zum „Weltnormentag“ am 14. Oktober 2008 begrüßte der Leiter der Hauptabteilung Politik und Beratung Dr. Michael Borchard die Gäste in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung zu einer gemeinsamen Tagung der Konrad-Adenauer-Stiftung, des Bundesarbeitskreises Christlich Demokratischer Juristen und der Fachhochschule des Mittelstandes Bielefeld. Jenseits von DIN-Normen gelte auch für Gesetze, Rechtsordnungen und Verwaltungsvorschriften: Dienen Sie nicht dem Bürger, dann handelt es sich um unnötige Bürokratie.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.