Виступи на заходах

Wie Geschichte „gemacht“ wird.

Schüler und Stipendiaten am bundesweiten „Tag der Archive“ zu Gast im ACDP

Alle zwei Jahre bietet der vom Verband Deutscher Archivarinnen und Archivare veranstaltete „Tag der Archive“ die Gelegenheit, die in den Magazinkellern liegenden Bestände einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Am Freitag, 2. März, fanden daher im Archiv für Christlich-Demokratische Politik u.a. zwei Workshops statt.

Wie kann Politik die Bürger erreichen?

Studien- und Dialogprogramm für Nachwuchspolitiker aus Lateinamerika

Eine Woche waren zehn Nachwuchspolitiker aus Lateinamerika in Berlin unterwegs, um sich anzuschauen, wie politische Kommunikation in all ihren Facetten in Deutschland funktioniert.

Wie sicher ist das Netz wirklich?

Ein Überblick über Chancen und Risiken der Digitalisierung für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik

BMI, BSI und BfV: Das ist keine Zeile aus einem deutschen Rap-Song, sondern nur drei der vielen Akteure auf dem Gebiet der Cybersicherheit. Mit einer kurzen Einführung zu den zahlreichen beteiligten Stellen starteten 22 Stipendiaten und Stipendiatinnen in ein viertägiges Seminar rund um die Bedrohungen aus dem Netz.

Wien – abseits des Dreivierteltaktes

Seminar des Freundeskreises der Konrad-Adenauer-Stiftung

Die letzte politische Themenreise des Freundeskreises in diesem Jahr führte den Freundeskreis vom 24. bis 28. September nach Wien und Bratislava.

Wieso? Weshalb? Warum?

15 Palästinenser erkunden Deutschland und stoßen dabei auf viele Fragen

Ist Föderalismus nicht zu teuer? Hat die Regierung Einfluss auf die deutschen Medien? Was macht eigentlich der Bundesrat? Wer entscheidet über die Außenpolitik? Deutschland ist ein Land voller Rätsel für die 15 jungen palästinensischen Journalisten und Medienschaffenden, die auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Woche lang in Berlin die Politik und den Journalismus der Bundesrepublik kennen lernen.

Wieviel Heimat verträgt die Literatur?

Autorenseminar der KAS in Berlin

Wieviel Heimat verträgt die Literatur? Mit dieser Frage setzten sich 30 Germanistikstudenten deutscher Universitäten und ihre Professoren beim Berliner Autorenseminar der KAS auseinander, das in der Triennale mit Film- und Theaterseminar stattfand.

Wieviel Heimat verträgt die Literatur?

Autorenseminar der KAS in Berlin

Friedrich II. spricht ein schlechtes Deutsch. Er gebrauche die Sprache seiner Heimat wie ein Pferdekutscher, bekennt er und bringt seine Verachtung für die deutsche Literatur zum Ausdruck. Seine Neigung gilt dem Französischen. Deshalb versucht er, den Philosophen Voltaire an seinen Hof zu locken. Als Personifikation der Nachbarkultur soll der Denker dem preußischen König zu einer kulturellen Heimat verhelfen.

Wieviel Heimat verträgt Europa?

V. Fachtagung der Konrad-Adenauer-Stiftung

Heimat und Europa – zwei Begriffe, die nicht unbedingt zusammengehören. Wieviel Heimat vertragen Europa und seine Literatur(en)? Kann eine europäische Literatur auch eine Literatur der Heimat sein? Wie lesen und sehen wir Heimat in Europa? Inwiefern vermitteln Literatur und Film eine europäische Heimat-Idee? Inwiefern kann es in der modernen Welt noch eine Heimat in Europa geben? Über diese Fragen diskutierten vom 4. bis 6. Oktober sechzig Geisteswissenschaftler der Germanistik aus 20 europäischen Ländern, auf der 5. Fachtagung der Reihe „Deutsche Sprache und Literatur in Europa“ in Berlin.

Wilna - Wilno - Vilnius. Das jiddische Vilne

Ausstellung und Konferenz erinnern an das „Jerusalem des Nordens“

Anlässlich des 70. Jahrestages der Ermordung der Bewohner des Wilnaer Ghettos am 23. September 1943 präsentiert die Berliner Universitätsbibliothek des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums in ihrem Foyer Werke deutschsprachiger Autoren, die in Wilnaer Verlagen in jiddischer Sprache publiziert wurden. Darunter sind viele Erstausgaben, die die litauische Nationalbibliothek in Vilnius zur Verfügung stellt.

Wir brauchen eine „Roadmap“ für Europa

Jahresveranstaltung des Gesprächskreises Arbeitnehmerpolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung - Workshop 3

Im Rahmen des Workshops „Haushaltskonsolidierung: Hemmschuh oder Sprungbrett für eine bessere Zukunft?“ diskutierten Mitglieder der DGB Jugend, des RCDS, der Jungen CDA und der Jungen Union über die Rolle der Fiskalpolitik für die Stabilisierung der Eurozone. Moderiert wurde der Workshop von Egbert Biermann, Mitglied des Bundesvorstandes der IG BCE, und Paul Ziemiak, Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschlands.

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видавець

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.