Виступи на заходах

Wirtschaftsfaktor Energie: Der Motor der Zukunft

Eine funktionierende Energieversorgung ist unverzichtbare Grundlage für Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand. Eine zukunftsweisende Energiepolitik muss die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Belange eines Landes gleichermaßen berücksichtigen.

Wirtschaftskooperation als Schlüssel zu Weiterentwicklung im Arabischen Raum

Arabische Liga: Mehr Sicherheit und Wohlstand durch ökonomische Kooperation

In einer Kooperationsveranstaltung mit der Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft lud die Konrad-Adenauer-Stiftung Ende April zu einem Vortrag des Generalsekretärs des Council of Arab Economic Unity ein. Botschafter Mohamed Mohamed Ismail Al-Rabea zeichnete ein durchaus selbstkritisches Bild der aktuellen wirtschaftlichen Lage in der Arabischen Welt sowie der innerarabischer ökonomischen Kooperation, zeigte jedoch zugleich mit Zuversicht und Elan Wege hin zu wirtschaftlicher Entwicklung und mehr Wohlstand für breitere Schichten der ara-bischen Bevölkerung auf.

Wirtschaftsspionage - Ein unterschätztes Risiko

Die Zahl ausländischer Spionageeingriffe auf deutsche Firmen ist beträchtlich. Besonders der deutsche Mittelstand verkennt oft die Gefahren, die von dieser Wirtschaftsspionage ausgehen. Wo sind Risiken besonders hoch? Wo kann man sie minimieren? - Ein Bericht zum Hauptstadtforum vom 29. November 2011.

Wirtschaftswachstum für Afrika durch „Lösungen, die man auch umsetzen kann“

Vorstellung von „Making Africa Work - A Handbook for Economic Success“

Von derzeit etwa 1,1 auf über 2,4 Milliarden Menschen soll die Bevölkerung Afrikas bis 2050 wachsen, das Durchschnittsalter betrage dann 20 bis 25 Jahre. Doch „was werden die alle machen?“, fragt Greg Mills bei der Vorstellung des Buches „Making Africa Work“ in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der Leiter der südafrikanischen Brenthurst Foundation erläuterte gemeinsam mit Co-Autor Dickie Davis, wie das Buch Hilfe bieten soll, Jobs zu schaffen und dem Kontinent wirtschaftlich auf die Beine zu helfen.

Wissenschaft und Wirtschaft koppeln

Beim 2. Lichtenberger Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung stellten Experten Stärken und Schwächen des Wirtschaftsstandorts Berlin zur Debatte und erörterten Chancen mehr aus der Metropole zu machen.

Wissensmanagement: auf dem Weg zur Wissensgesellschaft

Wissensmanagement schafft nicht nur organisatorische und infrastrukturelle Voraussetzungen für Unternehmen, sondern auch für Regierungsorganisationen, Institutionen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen. Gemeinsam mit IDSC veranstaltete die KAS Ägypten eine Konferenz zu diesem Thema, um einen Beitrag zur Förderung der Wissensgesellschaft in Ägypten zu leisten.

Wissenstransfer statt Wohltätigkeit

John A. Kufuor fordert neuen Blick auf Afrika

Der frühere ghanaische Staatspräsident John A. Kufuor hat Europa dazu aufgerufen, Afrika als echten Wirtschaftspartner anzuerkennen und zu fördern. „Wir wollen keine Wohltätigkeit, wir wollen Investitionen, die sich für beide Seiten lohnen“, sagte er in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung vor rund 200 Zuhörern. Dabei empfahl er für die Entwicklung des Kontinents ein afrikanisches Modell der Sozialen Marktwirtschaft als beste Wirtschaftsordnung.

Wohin gehen?

Jenny Erpenbeck liest in der Reihe von KAS und Universität Bonn aus ihrem Flüchtlingsroman „Gehen, ging, gegangen“

Kann die Literatur helfen, die Situation der Flüchtlinge, Asylbewerber und Zuwanderer in Deutschland zu verstehen? Die einen gestehen politische und moralische Ratlosigkeit ein. Andere, wie der Kölner Schriftsteller Navid Kermani, erklären sich für einen europäischen Solidaritätsbeitrag. Die Literatur aber kennt einen dritten Weg, nach dem Verstehen und Erklären: das Erzählen.

Wohlstand durch Wachstum?

Wachstum in der Kontroverse - Teil I (Fortschritt, Nachhaltigkeit und Inklusion)

Während der Tagung „Was gestern ging, geht morgen auch?“ nahm sich die Konrad-Adenauer-Stiftung einem komplexen, wirtschaftspolitischen Thema an.

Wohlstand für Alle

Neue Wege in der Vermögenspolitik

Deutschland geht es gut – auch dank der Sozialen Marktwirtschaft, die seit 70 Jahren Wohlstand für unser Land schafft. Das Versprechen vom „Wohlstand für alle“ ist elementar für die Akzeptanz unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Schon Konrad Adenauer wusste, dass „Hausbesitzer […] keine Revolution“ machen. Auch Ludwig Erhard legte großen Wert auf eine breite Beteiligung der Gesellschaft am Produktivvermögen. Vermögenspolitik war also schon immer Teil der Wirtschafts- und Sozialpolitik in der Sozialen Marktwirtschaft. Leider ist die Vermögenspolitik später vernachlässigt worden.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.