Виступи на заходах

Zusammenbruch und Aufbruch in Nahost

Ein Expertengespräch über Demokratie und Frieden

Millionen Menschen in den Ländern des Nahen Ostens begehrten in den vergangenen Wochen gegen ihre Regierungen auf. Wie es nach den Unruhen weitergeht und welchen Einfluss dies auf den Friedensprozess in Nahost hat, diskutierten Journalisten und Wissenschaftler aus den betroffenen Ländern.

Zusammentreffen

KAS-Vorsitzender Prof. Dr. B. Vogel im Gespräch mit dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan.

Zutaten für den Energiemix der Zukunft

Wie viel Energie benötigt Deutschland in den kommenden Jahren? Und woraus sollte sie gewonnen werden? Um diese Fragen gibt es seit Jahren einen Expertenstreit. Immer neue Prognosen mit immer neuen Zahlen und Szenarien werden angeführt, um die jeweiligen Interessen zu untermauern: Stopp der Atomkraft, Neubau von Kraftwerken, Konzentration auf einen bestimmten Energiemix. Eine Erkenntnis eint die Energieexperten allerdings: Um das Klima nicht zu gefährden und Energie weiterhin bezahlbar zu machen, muss die Effizienz deutlich erhöht werden. Auch die Fachkonferenz der KAS zur zukunftsverträglichen Versorgungssicherheit ließ daran keinen Zweifel.

Zuversicht und Risikobereitschaft aus christlichem Gottvertrauen

Kardinal Woelki wirbt im Gespräch mit jungen Politikern um Mut zu politischen Entscheidungen

„Aus der Verantwortung gibt es kein Entrinnen“. Mit diesen Worten charakterisierte Kardinal Woelki das Dilemma von Politikern, die aufgrund von knappen Fakten verantwortliche Entscheidungen für eine unvorhersehbare Zukunft treffen müssten.

Zuversichtlich in die Zukunft - aber nicht zurücklehnen!

Dr. Max Roser erläuterte auf der Zukunftskonferenz, warum wir mit Vertrauen in die Zukunft gehen können

Um die globale Zukunft zu gestalten will er „zurückschauen: wo hat uns die Geschichte hingebracht.“ Mit einer Zusammenstellung eindrucksvoller Statistiken über die Entwicklung von globaler Armut, Gesundheit und Bildung überzeugte Dr. Max Roser von der Universität Oxford: Vertrauen in die Zukunft ist gerechtfertigt.

Zuwanderung, Entkonfessionalisierung und religiöse Pluralisierung

Wie sich das Verhältnis von Staat und Religion angesichts sich verändernder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen neu fassen lässt

Mit der Gründung der Bundesrepublik vor siebzig Jahren wurde das Staatskirchenrecht ins Grundgesetz aufgenommen und gleichzeitig die Religionsfreiheit als eine der unveräußerlichen Rechte festgeschrieben. Das Verhältnis von Religion und Staat galt damit lange als gesichert. Ob dieses Modell angesichts neuer Herausforderungen heute noch zeitgemäß ist, darüber diskutierten Gäste aus Politik, Kirche, Recht und Gesellschaft.

Zwei Drittel der Deutschen noch nicht in digitaler Gesellschaft angekommen

Gruppe der „Trendnutzer“ nimmt zu

Deutschland bleibt digital gespalten. So das Ergebnis der zweiten Studie von TNS Infratest im Auftrag der Initiative D21 zum Stand der digitalen Gesellschaft in Deutschland, die jetzt auf einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Konrad-Adenauer-Stiftung vorgestellt wurde. Demnach sind zwei Drittel noch nicht in der digitalen Gesellschaft angekommen. Die Untersuchung identifiziert verschiedene Nutzergruppen (s.u.).

Zwei-Staaten-Lösung im "fundamentalen Interesse Israels"

Hans-Gert Pöttering zu Gast im Heiligen Land

Anlässlich des 50. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland, reiste der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident des Europäischen Parlaments a.D. Hans-Gert Pöttering Ende April ins Heilige Land.

Zweifler und Retter: Winston Churchill

Bericht zur Filmvorführung „Die dunkelste Stunde“ in der Zeithistorischen Filmreihe

Die BBC hat ihn als größten Briten aller Zeiten bezeichnet: Winston Churchill, der die britische Bevölkerung 1940 als Premierminister dazu brachte, den Krieg gegen Deutschland nicht verloren zu geben. Seine „Blut, Schweiß, Mühsal und Tränen“- Rede, mit der er die Bevölkerung auf die bevorstehenden Opfer einschwor, wurde weltberühmt.

Zweistaatenlösung ist eine "win win Situation"

Hans-Gert Pöttering trifft palästinensischen Außenminister Riad Al-Malki

Dr. Hans-Gert Pöttering traf am Donnerstag mit dem palästinensichen Außenminister Dr. Riad Al-Malki zusammen. Bei den Gesprächen informierte Al-Malki den Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung und früheren Präsidenten des Europäischen Parlaments über den Fortgang der kürzlich wieder aufgenommenen Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern. Beide stimmten darin überein, dass eine Einstaatenlösung als schlechtester aller möglichen Wege zu bezeichnen sei, denn die Umsetzung einer Zweistaatenlösung stelle eine "win win Situation" für beide Seiten dar.

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видавець

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.