Виступи на заходах

„Die Ratspräsidentschaft Bulgariens wird gut verlaufen“

Konsens, Konkurrenz und Kohäsion auf der Agenda

Bulgarien blickt gespannt seiner EU-Ratspräsidentschaft entgegen. Zum 1. Januar 2018 übernimmt das Land zum ersten Mal seit seinem EU-Beitritt 2007 den Vorsitz. Früher als ursprünglich geplant und unter schwierigen Voraussetzungen: Denn durch den Brexit musste die Präsidentschaft um sechs Monate vorgezogen werden. Neuwahlen führten zu Verzögerungen bei den Vorbereitungen. Trotzdem scheint man im Zeitplan. Davon überzeugte sich Anfang dieser Woche eine Delegation um EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani vor Ort.

„Die Realität hat die kühnsten Träume überholt"

Dr. Wolfgang Schüssel hält 5. Petersberger Europarede

Aus Anlass des Jahrestages des Petersberg-Abkommen vom 22. November 1949 hat der ehemalige Bundeskanzler der Republik Österreich Dr. Wolfgang Schüssel in Bonn die 5. Petersberger Europarede gehalten. Dabei wies er auf die enorme und rasend schnelle Entwicklung hin, die Europa in den vergangenen 20 Jahren erlebt hat.

„Die Reformen rütteln an der kulturellen Grundlage unserer Gesellschaft“

Abdelhakim Benchamach über den marokkanischen Reformprozess

Der „Arabische Frühling“ hat eine Dynamik von Reformen in Gang gesetzt, die auch vor Marokko nicht Halt machte. Doch das Land startete die demokratische Transition mit der Thronbesteigung von König Mohammed VI. im Jahr 1999, sagte Abdelhakim Benchamach, Präsident der Ratskammer des marokkanischen Parlaments, bei seinem Besuch in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung. Die eingeleiteten Reformen wurden „mit viel Mut eingeleitet“, denn sie „rütteln an der kulturellen Grundlage unserer Gesellschaft“, so Benchamach.

„Die Schwierigkeiten dieses Projekts dürfen die Begeisterung dafür nicht dämpfen.“

Korea auf dem Weg zu Einheit und Freiheit?

Deutschland feiert in diesem Jahr 25 Jahre Wiedervereinigung. Korea hingegen ist seit nunmehr 70 Jahren geteilt. Aus diesem Anlass führte die Konrad-Adenauer-Stiftung eine Doppelkonferenz durch: am 12. Oktober in Seoul und drei Tage später in Berlin, in der Gedenkstätte Berliner Mauer.

European Union 2020 - European Parliament

„Die Seele des Europaprojekts neu entdecken“

David Sassoli, Präsident des Europäischen Parlaments, hielt die elfte Europa-Rede der Konrad-Adenauer-Stiftung

Jährlich lädt die Konrad-Adenauer-Stiftung die Spitzenrepräsentanten der Institutionen Europas ein, über ihre Vision von Europa zu sprechen. In der elften Europa-Rede erläuterte der Präsident des Europäischen Parlaments, David Sassoli, die europäische Krisenbewältigung in der Corona-Pandemie, wieso es mehr europäisches Regieren braucht und wie die Konferenz über die Zukunft Europas die EU voranbringen kann.

„Die U.S.A. haben Angst vor dem Schicksal Griechenlands“

Dr. Norbert Wagner zu Gast beim Außenpolitischen Gesprächskreis

Drei Themen beschäftigen das politische Amerika derzeit: die Midterm-Wahlen, die weltweite Finanzkrise und die Ölpest im Golf von Mexiko.

„Die Ungleichheit der Gesellschaft ist die Geißel unseres Landes“

Deutsch-Kolumbianisches Forum zur Außenpolitik, Wissenschaft und Umweltschutz beider Länder

Das Deutsch-Kolumbianische Forum befasste sich mit verschiedenen Facetten der Zusammenarbeit beider Länder. Politische Beziehungen, Friedensdialog und Biodiversität waren einige der Themenschwerpunkte der Delegierten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.

„Die USA – befreundet und doch fremd?“

XII. Zukunftswerkstatt in Cadenabbia

„Die USA – befreundet und doch fremd?“ war das Thema der XII: Zukunftswerkstatt der KAS in Cadenabbia vom 10.-13. Juli 2005. Zukunftswerkstatt ist ein innovatives Veranstaltungsformat, in dem um die 30 Teilnehmer aus den verschiedensten beruflichen Bezügen, vom Stadtkämmerer bis zum Komponisten, unter verschiedenen Blickwinkeln sich einem Thema nähern, ihre Erfahrungen und Sichtweisen einbringen, interdisziplinär und international.

wikimedia/Olaf Kosinsky/CC by SA 3.0

„Die Verfassung gilt uneingeschränkt auch in krisenhaften Zeiten der Pandemie.“

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Stephan Harbarth, sprach in der KAS über den Rechtsstaat in Zeiten der Corona-Pandemie.

Zweifel und Abkehr vom freiheitlichen Rechtsstaat werden auch hierzulande spürbar. Herausforderungen, die Politik und Gerichte deswegen in der Corona-Krise zu bewältigen haben, adressierte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Professor Stephan Harbarth, in seinem Vortrag „Die Corona-Krise als Krise des Verfassungsstaates?“. Im Gespräch mit der Vizepräsidentin des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte a.D, Frau Professorin Angelika Nußberger“, ging es auch um Sorgen auf EU-Ebene.

Juliane Liebers

„Die Verfassung zum Sprechen bringen“

Andreas Voßkuhle und Norbert Lammert beim Auftakt der Berliner Rechtspolitischen Konferenz über das Grundgesetz und das Bundesverfassungsgericht

Nächstes Jahr wird das Grundgesetz 70 Jahre alt – und seitdem sie am 24. Mai 1949 in Kraft trat, unterlag die deutsche Verfassung steter Veränderung. Bis heute hat sich der Text fast verdoppelt. Über den Wandel, die Pflege, die Grenzen und die Auslegung der Verfassung sowie die Rolle des Bundesverfassungsgerichts sprachen der Präsident des Gerichts, Professor Andreas Voßkuhle, und der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Professor Norbert Lammert, zu Beginn der Berliner Rechtspolitischen Konferenz.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.