Виступи на заходах

© Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. / Stefan Stahlberg

„Eine über die Perioden reichende strategische Geduld“

Intensive Diskussion über die neuen Anforderungen an Deutschlands strategische Kultur

Die deutsche Sicherheitspolitik ist schon seit dem Ende des Kalten Kriegs nicht mehr ausschließlich auf Bündnis- und Landesverteidigung ausgerichtet. Zwar ist die Bundesrepublik von Freunden umgeben, doch ihre Partner sind es nicht. Bedrohungen wie Terrorismus oder hybride Kriegführung bedrohen Europas Stabilität. Deutschland ist gefordert, seine Fähigkeiten auf Wirksamkeit hin zu optimieren und auf einen solidarischen Einsatz vorzubereiten, bei der gleichzeitigen Hoffnung, sie nicht einsetzen zu müssen.

„Eine überzeugte Europäerin“

Buzek würdigt Rita Süssmuth

Die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, die Einigung Europas und die deutsch-polnische Aussöhnung – drei Politikfelder, die der ehemaligen Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth am Herzen liegen und sich wie ein roter Faden durch ihr Leben gezogen haben. Auf einer Festveranstaltung anlässlich ihres 75. Geburtstages in Hannover gratulierten ihr nun Weggefährten wie Freunde gleichermaßen und würdigten ihr Engagement.

„Einfaches System für eine komplexe Umwelt“

Berliner Hauptstadtforum zum Thema Grundeinkommen

Ausweg oder Sackgasse? So fragte das Berliner Hauptstadtforum nach den Ansichten eines Grundeinkommens in Deutschland, über das vier Wirtschaftsexperten unter der Moderation der Bundestagsabgeordneten Marie-Luise Dött diskutierten. Eine endgültige Antwort auf diese Frage brachte der Abend nicht, einen intensiven Gedankenaustausch zwischen Gegnern und Befürwortern des Grundeinkommens und einen Überblick verschiedener Grundeinkommensmodelle dagegen schon.

„Einmal tief durchatmen und weitergehen“

Präsident der Slowakischen Republik Kiska macht Europäern Mut

Angesichts der europäischen Vertrauenskrise hat der Präsident der Slowakischen Republik, Andrej Kiska, für eine Fortsetzung der Integrationspolitik geworben. Auf Einladung der Europäischen Kommission, der Europäischen Bewegung und der Konrad-Adenauer-Stiftung sagte er in Berlin: „Jedes Großprojekt sieht sich nach seinem Start irgendwann Schwierigkeiten ausgesetzt. Denen muss man durch Weiterentwicklungen begegnen.“

„Endlich mal machen“

Start-Ups brauchen endlich bessere Rahmenbedingungen

Seit Jahren wird darüber diskutiert und gestritten, was getan werden muss, um Start-Ups besser zu unterstützen. Drei Adjektive hört man dabei immer wieder: mehr, schneller und weniger. Oder – im ganzen Satz: Start-Ups brauchen mehr und schnelleres Risikokapital bei gleichzeitig weniger Bürokratie.

„Enger Austausch zwischen Religion und Politik“

Außenminister beim Heiligen Stuhl zu Gast

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung sprach der Außenminister beim Heiligen Stuhl, Erzbischof Paul Richard Gallagher, über das Verhältnis von Religion und Diplomatie in der internationalen Politik.

„Entwicklungspolitik weiter denken“

2. Eichholzer Fachtagung zur Entwicklungspolitik

Ein rasantes Tempo der Veränderung, komplexe Zielsysteme und eine zunehmende regionale und sektorale Vernetzung prägen die Entwicklungszusammenarbeit zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Neben den „traditionellen“ Herausforderungen müssen wir uns neuen - wie etwa dem Klimawandel oder auch der Internationalen Finanzkrise - stellen.

„Entwicklungszusammenarbeit ist keine Einbahnstraße“

Die Botschafter aus 25 afrikanischen Ländern sind der gemeinsamen Einladung der Deutschen Afrika Stiftung (DAS) und der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) gefolgt. Sie kamen in die Akademie der KAS, um an einer Informationsveranstaltung über die kommenden Bundestagswahlen teilzunehmen.

„Entwicklungszusammenarbeit ordnungspolitisch denken“

3. Eichholzer Fachtagung zur Entwicklungspolitik

Mit den aktuellen politischen Diskussionen, insbesondere beeinflusst durch die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise, erlebt der weltweite Ruf nach einer Ordnungspolitik eine Renaissance. Benötigt wird Experten zufolge nichts weniger als ein internationaler Konsens, der Wohlstand, soziale Gerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften auf der Grundlage gemeinsamer Prinzipien und Werte ermöglicht.

„Errungenschaft der Demokratie“

Früherer Ministerpräsident Libanons lobt Wahlrechtsreform

Der frühere Ministerpräsident des Libanon, Tammam Salam, zeigte sich bei einer Rede in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin zuversichtlich, dass die nach über zehnjähriger Debatte beschlossene Wahlrechtsreform den politischen Stillstand und die Zeit des politischen Konfessionalismus sowie Sektierertums in seinem Land beenden wird. Salam bezeichnete die Reform als eine „Errungenschaft der Demokratie“. Mit Stolz verwies er darauf, dass sie gänzlich ohne fremde Hilfe von außen zustande gekommen sei. Sie sei vielmehr das Resultat interner Debatten.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.