Виступи на заходах

„Es gibt kein Unternehmer-Gen“

7. Hauptstadtforum der Wirtschaftsjunioren und der Konrad-Adenauer-Stiftung

Seit einigen Jahren nimmt die Anzahl der Unternehmensgründungen in Deutschland pro Jahr ab. Trotz anhaltend guter Konjunktur wollen sich immer weniger Menschen mit einem eigenen Unternehmen selbstständig machen. Was heute durch immer neue Beschäftigungsrekorde am Arbeitsmarkt ausgeglichen wird, könnte morgen zum Problem für die Soziale Marktwirtschaft werden. Wie man dem entgegenwirken kann, diskutierten Experten im Forum der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung.

„Es gibt nur noch Möhrenpflanzer“

Gespräch über die Soziale Marktwirtschaft zwischen Peter Wichtel und Joachim Starbatty

Mit ihrer Veranstaltungsreihe „Soziale Marktwirtschaft: Garant für wirtschaftlichen Erfolg und soziale Stabilität“ entwirft die Konrad-Adenauer-Stiftung einen Katalog mit Forderungen für Wege aus der Finanzkrise. In der zweiten Gesprächsrunde haben Peter Wichtel, Betriebsratsvorsitzender und Aufsichtsratsmitglied der Fraport AG, und der Volkswirtschafts-Professor Joachim Starbatty diesen Katalog erweitert: Sie forderten vor allem wieder mehr langfristiges Denken in der Wirtschaft.

„Es gibt weiterhin viel Arbeit“

HSS und KAS erinnern an Gründung des BMZ vor 50 Jahren

Vor 50 Jahren, am 14. November 1961, gründete sich offiziell das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Die Bundesrepublik Deutschland war damit das erste westliche Industrieland, das der Entwicklungszusammenarbeit ein eigenes Ministerium widmete. In einer gemeinsamen Feierstunde würdigten Hanns-Seidel- und Konrad-Adenauer-Stiftung, dieses Ereignis, waren es doch die politischen Stiftungen, die das neue Ministerium von Beginn an in seiner Arbeit unterstützt und begleitet haben.

„Es ist keine europäische Armee als Thema auf dem Tisch“

4. Adenauer-Konferenz zur deutschen und europäischen Sicherheitspolitik nach den US-Wahlen

Im Fokus der diesjährigen Konferenz standen der deutsche Verteidigungshaushalt, Geheimdienstkooperationen sowie die deutsch-amerikanische und die deutsch-türkische Sicherheitspartnerschaften. Doch zu Beginn sprach Dr. Géza Andreas von Geyr über das neue Weißbuch zu Deutschlands Sicherheitspolitik, was die Bundesrepublik und ihre Partner fordert und auch darüber, was getan werden muss, um sich den vielfältigen Herausforderungen zu stellen.

„Es lohnt sich, den Euro als Währung zu stabilisieren.“

Bericht zur Tagung „Überwindung der EU-Schuldenkrise zwischen Solidarität und Subsidiarität“ in Kooperation mit den Katholischen Akademien Münster und Essen und der Konrad-Adenauer-Stiftung vom 24. bis 25. September 2012 in Münster

„Es sind klare Worte an Kinshasa nötig“

Der Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) scheint kaum lösbar zu sein und Konferenzen über die Region der Großen Seen finden immer wieder statt, ohne dass Veränderungen der Lage im zentralafrikanischen Staat erkennbar sind.Dennoch, so Dr. Hardy Ostry in seiner Begrüßung, sei es die Verantwortung der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), auf das Leid der Menschen vor Ort aufmerksam zu machen und die Rolle der internationalen Gemeinschaft in der Region zu hinterfragen.

„Es wird aufgebaut – und zwei Kilometer weiter liegen die Minen“

Eröffnung der Fotoausstellung über die Lebenswirklichkeit im Osten der Ukraine

Im Osten der Ukraine herrscht ein kriegerischer Konflikt, der in den letzten knapp vier Jahren bereits 10.000 Menschenleben forderte. Doch über das Schicksal der Zivilbevölkerung werde nur selten berichtet, sagt der preisgekrönte Schriftsteller Serhij Zhadan. Grund genug für die Konrad-Adenauer-Stiftung, der Fotografin Natalia Liubchenkova in Berlin Raum zu geben, ihre Fotos vom Alltag im Donbas auszustellen.

„Etwas, was man wirklich loben muss“

Bundesbildungsministerin Wanka gratuliert der Begabtenförderung zu ihrem 50-jährigen Bestehen

Mit einem Festakt hat die Konrad-Adenauer-Stiftung das 50-jährige Bestehen ihrer Begabtenförderung gefeiert. Eine besondere Würdigung erfuhr sie dabei durch die Bundesministerin für Bildung und Forschung Professor Johanna Wanka, die ihre Glückwünsche persönlich übermittelte.

Tobias Koch

„Europa als solidarische, handlungsfähige und gestaltende Kraft weiterentwickeln“

Bundeskanzlerin Angela Merkel über die Außen- und Sicherheitspolitik in der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

Die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gab am 27. Mai im Rahmen ihrer Rede bei der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Übersicht über die außen- und sicherheitspolitische Agenda der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Diese wird durch die COVID-19-Pandemie und deren gravierende Auswirkungen beeinflusst sein. Nichtsdestotrotz sind Herausforderungen, die bereits vor der Pandemie bestanden, nicht verschwunden, sondern haben sich durch die Gesundheitskrise eher verstärkt. Im Anschluss an die Rede der Bundeskanzlerin diskutierten Experten die selbst gesteckten Ziele und Schwerpunkte der deutschen EU-Ratspräsidentschaft.

„Europa braucht eine starke demokratische Kontrolle“

McAllister warnt vor einer Zersplitterung des Europäischen Parlaments

Der frühere Ministerpräsident Niedersachsens und mögliche Spitzenkandidat der CDU für die Wahlen zum Europäischen Parlament, David McAllister, will seine Partei erneut zur stärksten Kraft machen. Im Jahr 2009 hatte die CDU 42 Abgeordnete nach Straßburg entsenden können, die SPD 23.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.