Виступи на заходах

KAS/Liebers

„Ländliche Räume auf die Überholspur bringen“

3. Deutsch-Französischer Kommunalkongress diskutiert über wirtschaftliche Chancen und Herausforderungen des ländlichen Raums

Die Zukunft der ländlichen Räume wird in den kommenden Jahren davon abhängen, ob sich die Bevölkerung auf die Veränderungen einlässt und wie sich die Städteregionen weiterentwickeln wollen. Beim dritten Deutsch-Französischen Kommunalkongress in Frankreich suchten deutsche, polnische, griechische und österreichische Kommunalpolitiker nach Möglichkeiten, wie der ländliche Raum sein Alleinstellungsmerkmal gegenüber den Großstädten behaupten kann.

„Machen Sie die Ukraine wieder handlungsfähig“

Studien- und Dialogprogramm für ukrainische Nachwuchspolitiker

Schweigend, mit betretenen Minen reagieren die von der Konrad-Adenauer-Stiftung nach Berlin eingeladenen zwölf ukrainischen Jungpolitiker auf die für sie überraschend klaren Worte des außenpolitischen Beraters der CDU/CDU-Bundestagsfraktion Hans-Joachim Falenski. Mit bebender Stimme hatte er ihnen gerade entgegengerufen: „Ich bin zutiefst über die Ukraine frustriert. Sie müssen ihr Land wieder handlungsfähig machen. Lassen Sie sich dabei von uns helfen.“

„Machen Sie fair Trade zu real Trade“

Auma Obama richtet eindeutigen Appell an die Fairtrade-Industrie

Fairer Handel bedeutet für Dr. Auma Obama, Gründerin der Sauti Kuu Stiftung und Halbschwester von US-Präsident Barack Obama, Handel auf Augenhöhe. Bei der vierten internationalen „Fairtrade“-Konferenz brach sie eine Lanze für die afrikanischen und asiatischen Händler im Fair-Trade-System und stellte ihre neu gegründete Stiftung für Kinder und Jugendliche in Kenia vor. Die Konferenz veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit „Fairtrade“ Deutschland und der Fachzeitschrift „Der Handel“.

„Making Africa Work“ - Wie Afrika sich selber helfen kann

Das Handbuch „Making Africa Work“ will wirtschaftlichen und politischen Führungspersönlichkeiten in Afrika Entscheidungshilfen geben. Auf einer Tournee durch die westafrikanischen Länder Benin, der Elfenbeinküste, Nigeria, Senegal, Ghana, Burkina Faso und Niger stellen die Autoren um den Direktor der Brenthurst Foundation, Greg Mills, afrikanische Lösungen für afrikanische Probleme vor.

„Manchmal muss man bittere Medizin schlucken.“

Vogel hält die aktuellen staatlichen Eingriffe in die Wirtschaft angesichts der Ausmaße der Krise für gerechtfertigt

Der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Prof. Dr. Bernhard Vogel, befürwortet die aktuellen Maßnahmen zur Stützung der Wirtschaft. Bei einer Veranstaltung des Bildungswerks Hannover warnte er zugleich vor „falschen Zungenschlägen“ der jetzt lauter werdenden „Demagogen und Ideologen“.

„Marshallplan für Bildung“ gefordert

Studie „Kinder in besten Händen“ vorgestellt

Anlässlich der Vorstellung der Studie „Kinder in besten Händen“ von der Konrad-Adenauer-Stiftung hat der parlamentarische Familienstaatssekretär Hermann Kues in Berlin darauf hingewiesen, dass es bei der Kleinkinderförderung nicht nur auf Quantität der Angebote ankomme, sondern mindestens genauso auf die Qualität.

„Maximalen Druck auf die Ukraine ausüben“

Litauens Außenminister wirbt für gemeinsame europäische Lösung

Litauen wird alles in seiner Macht stehende tun, um die Regierung der Ukraine im Fall Timoschenko zu einem Einlenken zu bewegen.

„Mehr denn je kommt es auf Fürsprecher einer multilateralen Ordnung an“

Zeiten des Umbruchs für die Welthandelsorganisation (WTO)

Eigentlich legt die WTO die Spielregeln für den internationalen Handel fest, hilft bei der Schlichtung im Streitfall. US-Präsident Donald Trump stellt dieses multilaterale System seit längerem immer wieder offen in Frage und kritisiert die WTO scharf. Dies ist bedeutsam, weil die USA das größte und wichtigste Mitgliedsland der Organisation sind. Wenn sich die führende Volkswirtschaft zurückzieht, sieht es schlecht aus für eine gezielte Regulierung des Welthandels. Gerade kleinere Volkswirtschaften sowie Schwellen- und Entwicklungsländer würden darunter leiden.

„Mehrkämpfe“ und „Ehrensachen“

Neue Bücher der KAS-Literaturpreisträger zur Buchmesse

„Der Grund, warum die Mehrheit aller Leute Gedichte, Romane und Stücke liest, liegt darin, dass sie sie vergnüglich findet“. So hat jüngst ein amerikanischer Kritiker gegen den Irrglauben protestiert, Bücher taugten nur etwas, wenn man aus ihnen auch lernen kann. Nun, auf der Frankfurter Buchmesse, die in der zweiten Oktoberwoche mit neuen Superlativen an Büchern, Autorenpräsentationen, Verlagsständen aufwartet, wird es viele Leser geben, die das Vergnügliche in der Literatur suchen, ohne auf das Lehrreiche verzichten zu wollen. Ihnen kann geholfen werden: mit einigen ausgewählten Literaturempfehlungen, darunter vor allem die Neuerscheinungen der Literaturpreisträger der Konrad-Adenauer-Stiftung.

„Mensch, was hörst du?“

Hörfunkseminar für junge Journalisten auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag

Mensch, wo bist du? Das war die zentrale Frage des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Bremen. „Mensch, was hörst du?“ fragten 15 Nachwuchsreporter der Journalisten-Akademie, die sich im Rahmen eines Live-Reporter-Trainings unter der Leitung von Astrid Csuraji (KAS) und Amelie Ernst (ARD) unter die mehr als 100.000 Kirchentagsbesucher gemischt hatten.

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видавець

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.