Виступи на заходах

„Widerfahrnis“

KAS-Lesung von Bodo Kirchhoff an der Bonner Universität

Ein merkwürdiges Wort, „Widerfahrnis“. Heidegger hat es verwendet, in Grimms Wörterbuch (1960) wird es als „accidens“ erklärt, als ‚etwas, das einem zustößt‘. Bodo Kirchhoff verwendet das Wort in einem politischen und einem spirituellen Sinn. Seine Novelle „Widerfahrnis“, 2016 erschienen und gleich mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet, handelt von der ungeplanten Begegnung Europas mit der Flüchtlingserfahrung.

„Wie Europa in den Ersten Weltkrieg taumelte“

Der renommierte australische Historiker Christopher Clark stellte in der Akademie vor fast 350 Gästen seinen Bestseller „Die Schlafwandler. Wie Europa in den Krieg zog“ vor, der sich alleine in Deutschland schon mehr als 200.000 Mal verkauft hat. Er präsentierte das Buch, seine Erkenntnisse und Analysen im Rahmen eines Vortrags und eines nachfolgenden Gesprächs mit Sven Felix Kellerhoff, leitender Redakteur Zeit- und Kulturgeschichte der WELT-Gruppe, vor.

„Wie können Mensch und Maschine ideal zusammenarbeiten?“

Jugendpolitiktag

Die Junge Akademie stellte den diesjährigen Jugendpolitik-Tag unter das Motto: „Digitalisierung und künstliche Intelligenz“. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler diskutierten mit Experten über Chancen und Herausforderungen für die junge Generation. Zudem konnten sie in vielen Workshops, wie Graffiti, Schreiben, Film, Theater, Comic und Poetry Slam ihre Ideen für die Zukunft kreativ gestalten.

„Wie lange möchten Sie leben, Herr Mißfelder?“

IX. Literarisches Symposium der KAS diskutiert das „Reformprojekt Generation“

Der demographische Wandel ist schon seit rund 30 Jahren abzusehen. Doch damals waren kluge Köpfe wie Meinhard Miegel noch einsame Rufer in der Wüste. Dies hat sich geändert. Frank Schirrmachers Buch über das „Methusalem-Komplott“ wurde zu einem Bestseller. Die Wirtschaftspresse schreibt über die Renaissance der Silberschläfen und warnt, dass sich eine weitere Ausgrenzung der über 50-jährigen aus dem Erwerbsleben rächen wird. Doch seltsamer Weise spielte das Thema Alterung der Gesellschaft im vergangenen Bundestagswahlkampf keine große Rolle. Beim IX. Literarischen Symposium in der Berliner Akademie der KAS fanden sich am 25. November Literaten, Sozialwissenschaftler, Politiker, Journalisten und Altersforscher ein, um eine Zustandsbeschreibung und Lösungsvorschläge zu liefern.

„Wie viel politische Bildung erreichen kann, das habe ich hier erfahren.“

Zeitzeugen berichten aus 10 Jahren Schloss Wendgräben

Bei einer Zeitzeugenrunde anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Bildungszentrums Schloss Wendgräben waren sich die Teilnehmer schnell einig: Das Engagement der Konrad-Adenauer-Stiftung ist das Beste gewesen, was der Region und der Immobilie nach 1990 hätte passieren können.

„Wie würdest Du Dich verhalten?“

30 Artikel umfasst die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen. In Deutschland kennen Befragte im Schnitt 3,2 dieser Menschenrechte. Rund 100 Berliner Schülerinnen und Schüler könnten diesen Wert ab sofort deutlich verbessern. Sie waren dabei beim Schülerpolitiktag der Konrad-Adenauer-Stiftung, bei dem sich in diesem Jahr alles um Menschenrechte drehte.

„Wir arbeiten uns an der türkischen Identität ab“

Interview mit Günter Seufert

Der Journalist und Soziologe Günter Seufert lebte lange in Istanbul. Heute ist er der Türkei-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin. Mit der KAS sprach er über die Bedeutung des Landes am Bosporus für Deutschland – und über aktuelle Gestaltungsmöglichkeiten des deutsch-türkischen Verhältnisses.

Johanna Frank

„Wir brauchen eine gemeinsame europäische Identität“

Botschafter Hurezeanu stellt die Sicht Rumäniens auf Europa dar

Der rumänische Botschafter Emilian-Horatiu Hurezeanu sprach in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung über die deutsch-rumänischen Beziehungen und die Bedeutung einer europäischen Identität.

„Wir brauchen Geduld.“

Trotz aller Probleme beim Transformationsprozess bleiben arabische und iranische Politiker und Künstler optimistisch

Es war eine klare Botschaft, die Anwar al-Sadat, Leiter des Menschenrechtskomitees des ägyptischen Parlaments, und die Panelisten neben ihm aussendeten: Wir bleiben optimistisch. Die Situation in der arabischen Welt und im Iran ist schwierig, aber sie wird sich ganz sicher verbessern. Was es jetzt vor allem braucht, ist Geduld.

„Wir brauchen in Wahrheit in vielen Bereichen mehr Europa“

Im Vorfeld des 20. Jahrestages des Mauerfalls hat die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung zusammen mit der Vertretung der Europäischen Kommission, dem Deutschen Beamtenbund, der Europäischen Akademie und der Interessenvertretung Friedrichstraße im dbb-Form die Veranstaltung „1989-2009: Aufbruch, Umbruch und Zusammenwachsen in Europa“ durchgeführt. Die Gesprächsteilnehmer beleuchteten die Ereignisse und Entwicklungen vor 20 Jahren, die zum Fall der Berliner Mauer geführt hatten, gingen aber auch der Frage nach, was das geeinte Europa heute ausmacht und vor welchen Herausforderungen es steht.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.