Виступи на заходах

Der Gottlieb Daimler der Zukunft – Wie Start up-Unternehmen besser gefördert werden können

Vertreter der Gründerszene diskutierten auf der CeBIT

Auf der CeBIT in Hannover diskutierten Experten aus der Wirtschaft, der Gründer-Szene und der Politik über Chancen und Möglichkeiten von Start up-Unternehmen und ihre Positionierung im internationalen Vergleich. Der Workshop fand in Kooperation mit der SRH Hochschule Berlin statt.

Der große Unterschied zwischen Schrift und Auslegung

Die Tagung „Islam und Rechtsstaat" in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung

Verfassungen spielen in der Organisation der Gesellschaft erst seit relativ kurzer Zeit eine Rolle. Gerade mal 230 Jahre ist es her, dass in den USA die erste Verfassung verabschiedet wurde. Nach und nach übernahmen dann in fast allen Ländern Verfassungen die Aufgabe, die zuvor im Wesentlichen der Religion zugefallen war: Die Regulierung der gesellschaftlichen Normen. Während sich in Europa der Einfluss der Kirchen auf die Verfassung dabei immer mehr abschwächte, ergibt sich noch heute in den islamischen Staaten ein vollkommen anderes Bild: Dort gibt es oftmals ein großes Spannungsverhältnis zwischen dem religiösen Recht, der Scharia, und den ebenfalls in der Verfassung garantierten grundlegenden Menschenrechten. Im zweiten Teil der Tagung „Islam und Rechtsstaat – Zwischen Scharia und Säkularisierung“, die die Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit dem Zentrum Moderner Orient ausrichtete, wurde daher die Frage nach der „Verfassungsgebung und Verfassungsgestaltung" im Islam gestellt. Zu diesem kontroversen Thema gab es auch im Auditorium einigen Gesprächsbedarf, so dass sich eine sehr lebendige Diskussionsrunde entwickelte. Den Kern der Thematik traf dabei Dr. Farish Noor vom Zentrum Moderner Orient mit der Feststellung: „Die Religion steht nicht zur Debatte, das Wurzel des Problems ist die Auslegung der Religion.“

Der Idealismus – europäische Chance oder deutsches Verhängnis?

Eine Bonner Soirée von Konrad-Adenauer-Stiftung und Rheinischem Merkur

In Zeiten der Wirtschaftskrise mag es unangebracht, vielleicht sogar vermessen wirken, über Ansprüche des Idealismus zu diskutieren. Mit ihrer Soirée am Freitag vor Pfingsten setzten die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und die Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“ einen Gegenpol zum wirtschaftspolitischen Aktionismus und luden die Gäste zum Nachdenken ein.

Der interreligiöse Dialog macht klüger

Kusumahadi berichtet über Chancen des religiösen und ethnischen Austausches auf dem Evangelischen Kirchentag

„Damit wir klug werden“ – so lautet das Motto des diesjährigen Evangelischen Kirchentags in Stuttgart. Die Losung betont das „wir“ und verweist auf das Miteinander und auf das Kennenlernen anderer Religionen. Methodius Kusumahadi hat sich dies zur Aufgabe gemacht, denn er setzt sich für den Austausch verschiedener ethnischer und religiöser Gruppen in Indonesien ein. Er spricht sich für einen interreligiösen Glaubensaustausch aus.

Der interreligiöse Dialog mit dem Iran

Eine wissenschaftliche und politische Herausforderung

Der persische Dichter Mohamad Shams od-Din Hafis stand in diesem Jahr nicht nur Pate für den dritten Hafis-Dialog der Konrad-Adenauer-Stiftung, sondern zugleich für einen spannenden interreligiösen Dialog zwischen iranischen und deutschen Theologen, Religionswissenschaftlern und Philosophen in der Goethestadt Weimar.

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. / Henning Schacht

Der Kampf um Wähler auf europäischer Ebene

Wähler europaweit zu mobilisieren und zu überzeugen war eines der Themen des zweiten Tags der Internationalen Konferenz für Politische Kommunikation 2019

Knapp bemessene Budgets, fehlende Parteibasis und 24 Sprachen bei den Zielgruppen: Die Wahl zum Europaparlament 2019 war für die Kampagnenmacher auf europäischer Ebene ein Kraftakt. Worauf es dabei ankam und wie die EPP, aber auch das Europäische Parlament, Wähler gewannen, berichteten Kampagnenmacher aus Brüssel und München.

Der Löwe und der Philosoph

Sibylle Lewitscharoff in der Lesungsreihe von KAS und Universität Bonn

Der große Medienwirbel um das neue Buch „Blumenberg“ von Sibylle Lewitscharoff ließ bereits erahnen, dass die Autorenlesung des mittlerweile mehrfach preisgekrönten Romans viele Zuhörer anlocken würde. Durch die große Nachfrage wurde die Veranstaltung am Abend des 17. Januar zuvor eigens vom Festsaal in den Hörsaal 1 der Universität Bonn verlegt. So konnten über 300 literaturinteressierte Besucher dem Programm folgen.

Der Mensch muss zählen

Bundesministerin Schröder wirbt für mehr Akzeptanz von Intersexualität

Bundesministerin Dr. Kristina Schröder hat für eine größere Akzeptanz von intersexuellen Menschen und deren Recht auf Selbstbestimmung geworben. Auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin mit Betroffenen sagte sie: „Wir teilen ihre Auffassung, dass ein Leben zwischen den Geschlechtern in Deutschland möglich sein sollte.“

Der Nahe Osten als Krisen- und Chancenregion braucht die Unterstützung Europas

15. Mülheimer Nahostgespräch

Ein Jubiläum feierte das Team Naher Osten und Nordafrika gemeinsam mit der Katholischen Akademie Die Wolfsburg und dem Institut für Theologie und Frieden in Hamburg: Bereits zum 15. Mal fand am Wochenende das Mülheimer Nahostgespräch in der Katholischen Akademie Die Wolfsburg statt. Zehn Referenten aus Ägypten, Israel, Deutschland, Iran, dem Libanon, den Palästinensischen Gebieten und Syrien, sowie rund 80 Teilnehmer diskutierten über die aktuellen Entwicklungen in Nordafrika und im Nahen Osten.

Der Nahe Osten, die Türkei und wir

Politische, soziale und religiöse Konflikte verstehen - Bericht zum 17. Mülheimer Nahostgespräch

Am 29. Oktober feiert die türkische Nation ihren Nationalfeiertag: Mustafa Kemal Pascha, der Atatürk genannte „Vater der Türken“ gründete an diesem Tag im Jahr 1923 die Türkische Republik. Da vor dreieinhalb Monaten der Militärputsch gegen den türkischen Präsidenten Erdogan und gegen die AKP-Regierung gescheitert war, standen beim diesjährigen Nahostgespräch von Konrad-Adenauer-Stiftung und Katholischer Akademie Die Wolfsburg in Mülheim der Putschversuch und die Folgen im Mittelpunkt der Diskussion.

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видавець

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.