Виступи на заходах

Deutschland und Italien – Partner in EU, NATO und darüber hinaus

Tagung des Arbeitskreises Junge Außenpolitiker der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Auslandbüros Rom, 27.-30. April 2015

Deutschland und Italien: Herausforderungen gemeinsam meistern

Ganz in der Tradition von Konrad Adenauer ist die Stiftung auch heute einer engen Kooperation mit Italien verpflichtet. War es vor 65 Jahren die enge Freundschaft zwischen Konrad Adenauer und Alcide de Gasperi, die zu wichtigen Impulsen im europäischen Einigungsprozess führte, so ist heute eine neue Generation gefragt, die Europäische Union weiter zu formen und voranzubringen.

Deutschland und Russland in der internationalen Politik

Arbeitskreis Junger Außenpolitiker

Die Stiftung organisiert seit Jahren einen Arbeitskreis junger Außenpolitiker mit dem Ziel, den außenpolitischen Nachwuchs in Deutschland zu fördern und damit einen Beitrag zur "außenpolitischen Kultur" zu leisten. Im Dezember tagte der Kreis in Moskau um mit russischen Experten die verschiedenen Aspekte deutsch-russischer Beziehungen zu erörtern.

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Deutschland, die EU und Lateinamerika – vereint als starke Partner für die Zukunft

Dr. Gerhard Wahlers empfängt S. E. Luis Almagro, Generalsekretär der Organisation Amerikanischer Staaten

Am 4. November 2019 gab der Stellv. Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), Dr. Gerhard Wahlers, zu Ehren des Besuchs des Generalsekretärs der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), S.E. Luis Almagro, ein Abendessen in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin.

Deutschland, Israel – und Europa: „Wir brauchen Tacheles und Pragmatik“

Über die Besonderheit der deutsch-israelischen Freundschaft und bessere Beziehungen zu Europa sprach Knesset-Präsident Yuli-Yoel Edelstein in der Adenauer-Stiftung in Berlin

Gemeinsam mit dem Präsidenten des israelischen Parlaments, Yuli-Yoel Edelstein, blickten Bundestagspräsident a.D. Norbert Lammert, Michael Borchard und zwei Stipendiaten auf die „unnormalen“ Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Sie sprachen darüber, was es für einen nachhaltigen und intensiveren Austausch braucht – und wie gerade Europa und Israel wieder zusammenkommen könnten.

Deutschland: Standort mit Tradition und Zukunft

Innovationen, solide Finanzen, Energiewende und Arbeitsmarktreformen für eine starke deutsche Wirtschaft

Eine aktuelle Umfrage der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Situation des Wirtschaftsstandorts Deutschland (s. Link "Zum Thema" rechte Spalte) zeigt, dass die Grundstimmung unter Experten und Stakeholdern positiver und optimistischer ist als erwartet.

Deutschlandprogramm mazedonischer Abgeordneter

Zwölf Parlamentsabgeordnete und wissenschaftliche Mitarbeiter der konservativen mazedonischen Regierungspartei VMRO-DPMNE unter Leitung der Fraktionsvorsitzenden Silvana Boneva halten sich vom 5.-9. Juli als Gäste der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin auf, um die parlamentarische Demokratie Deutschlands kennen zu lernen und gemeinsam mit ihren deutschen Gegenübern über die aktuellen Herausforderungen für die Europäische Union und den Beitrittskandidaten Mazedonien zu sprechen.

Deutschlands Rolle in der Zukunft der europäischen Rüstungskooperation

Am 21. Februar 2011 fand in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung ein Fachgespräch mit Teilnehmern aus Politik, Militär, Wissenschaft und Industrie statt. Aus Anlass der Kooperationsabkommen zwischen Frankreich und Großbritannien im vergangenen Herbst wurde die Frage diskutiert, welche Rolle Deutschland in der zukünftigen europäischen Rüstungszusammenarbeit einnehmen kann und muss.

Deutschlands Verantwortung am Hindukusch

Lehren der Aufstandsbekämpfung

Der zweite Teil der Afghanistankonferenz wurde von Ernst-Reinhard Beck, dem Verteidigungspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, eröffnet.

Deutschlands Verantwortung am Hindukusch

Parlamentswahlen als Wendepunkt in Afghanistan?

Zum zweiten Mal seit dem Sturz des Taliban-Regimes Ende 2001 waren die Afghanen Mitte September 2010 dazu aufgerufen, ein Parlament zu wählen. Auf die 249 Sitze im Unterhaus (Wolesi Dschirga) bewarben sich 2.556 Kandidaten. Parteien standen nicht zur Wahl. Ein offizielles Endergebnis durch die unabhängige Wahlkommission wird nicht vor Ende Oktober erwartet, da zunächst die Wahlbeschwerdekommission über 3.000 Wahlbetrugsvorwürfen nachgehen muss. Die Wahlen waren überschattet von Gewalt und Anschlägen. Insgesamt kamen laut der afghanischen Regierung wohl bis zu 46 Menschen ums Leben.

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видавець

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.