Виступи на заходах

Die Europäische Union am Scheideweg

Die wichtigsten Herausforderungen für die Mitgliedstaaten in der neuen Legislaturperiode

Einige Tage bevor die neue EU-Kommission unter Führung von Präsident Jean-Claude Juncker ihre Arbeit aufnahm, lud die Konrad-Adenauer-Stiftung vom 29. bis 31. Oktober zu einem Workshop zum Thema „Die Europäische Union am Scheideweg – Die wichtigsten Herausforderungen für die Mitgliedstaaten in der neuen Legislaturperiode“ ein.

Die Europäische Union nach dem Vertrag von Lissabon

Nach der Ratifizierung des Vertrags von Lissabon scheint die Krise, in welche die EU nach dem Scheitern der Verfassung geraten war, weitgehend überwunden. Die institutionellen und strukturellen Änderungen, die mit dem neuen EU Vertrag einhergehen werden, sowie die politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, die sich der EU zukünftig stellen werden, sind auch für Ägypten interessant, nicht zuletzt wegen der Kooperation mit der EU im Rahmen der Mittelmeer-Union.

Die Europäische Union vor aktuellen Herauforderungen – Der Beitrag des Gerichtshofes

12. Berliner Rechtspolitische Konferenz

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) leistet mit seinen Urteilen einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung aktueller Herausforderungen und prägt so die Rechtsentwicklung. Vertreter aus Rechtswissenschaft und -praxis, nicht zuletzt aus dem EuGH selbst, diskutieren auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung über die Bedeutung des Gerichtshofes für die Rechtsstaatlichkeit in Europa, die Ausformung einer Unionsbürgerschaft und den Schutz der Werte der Europäischen Union.

Die Evangelikale in den U.S.A.

Heterogen, thematisch diversifiziert und einflussreich

In den U.S.A. leben zwanzig Millionen konservative Protestanten, die Evangelikalen. Sie prägen seit Jahrzehnten das gesellschaftliche Leben in ihrem Land. In Europa sehen sie sich immer noch vielen Vorurteilen ausgesetzt. Vor allem ihr Wörtlich-Nehmen des biblischen Schöpfungsberichts befremdet hierzulande viele Menschen.

Die Finalität der Europäischen Union vor dem Hintergrund ihrer Erweiterung, 19./20.11.2004

IX. Rechtspolitische Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung

Am 19. und 20. November 2004 hat im Bildungszentrum Eichholz bei Bonn die IX. Rechtspolitische Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung stattgefunden. Die jährliche „Rechtspolitische Konferenz“ ist bevorzugter Begegnungsort zwischen höherer deutscher Justiz, Universität, Verwaltung und Politik.

Die Flüchtlingsfrage als Herausforderung für die Türkei

Türkische Parlamentarier-Delegation des Unterausschusses für Flüchtlingsrechte diskutierte in Konrad-Adenauer-Stiftung

Schon seit Jahrzehnten hat die Türkei die negativen Entwicklungen in der Nachbarschaft zu spüren bekommen. Bereits als der irakische Diktator Saddam Hussein Zehntausende Kurden mit Gasangriffen genozidalen Ausmaßes ermordete flüchteten Hunderttausende in die Türkei. Die heutige enge Zusammenarbeit zwischen den irakischen Kurden und der Türkei ist auch durch diese große humanitäre Leistung des Landes begründet. Auch die Kriege in Afghanistan und im Irak haben zur Flucht und Vertreibung beigetragen, wovon die Türkei in besonders hohem Ausmaße betroffen ist.

Die Folgen der Biermann-Ausbürgerung

Eine der größten Krisen der DDR wurde hervorgerufen durch einen Liedermacher und seine Ausbürgerung. Als das DDR-Regime am 16. November 1976 beschloss, Wolf Biermann seine Rückreise von Konzerten im Ruhrgebiet zu verweigern und ihm die Staatsbürgerschaft zu entziehen, rechnete niemand mit dem gewaltigen Protest, der sich in den folgenden Tagen regen sollte. In der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung wurden die Geschehnisse rund um Biermanns Ausbürgerung noch einmal nachgezeichnet. Titel der Veranstaltung war „Ich möchte am liebsten weg sein und bleibe am liebsten hier“ – Der Exodus der Intellektuellen aus der DDR nach der Ausbürgerung von Wolf Biermann.

Die Frau als Standesbeamtin

Veranstaltungsbeitrag

KAS/Sophie Fricke

Die G5 Sahel: Eine regionale Lösung für regionale Herausforderungen

Die Länder der Sahel-Zone Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger und Tschad haben sich 2014 zu den "G5 Sahel" zusammengetan, um die Sicherheitslage in der Region zu verbessern und ihre wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben. Die ca. 80 Mio. Einwohner der beteiligten Länder leiden unter schwacher Staatlichkeit, ethnischen Konflikten und Ressourcenknappheit. Insgesamt ist die Lage in der Region sehr kritisch.

Die ganze Wahrheit

Die Einseitigkeit deutscher Erinnerungskultur muss beendet werden

Die Zeitzeugin, die im kurzen Einspieler zu sehen ist, kämpft mit den Tränen. Ihre Stimme zittert, als sie erzählt, was einem auch siebzig Jahre nachdem es passierte noch das Blut in den Adern gefrieren lässt. Auf der Flucht vor der Roten Armee muss sie miterleben, wie ihre beiden kleinen Kinder durch die Schüsse eines Rotarmisten regelrecht hingerichtet werden. Blind vor Wut, im Blutrausch rächt er das Leid, das deutsche Soldaten zuvor der russischen Bevölkerung angetan hatten. Danach schneidet er der verzweifelten Frau die Hose auf und vergewaltigt sie.

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видавець

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.