Diskussion

"Tschornobyl: hier gibt es Leben"

Filmvorführung und Diskussion
Hiermit werden Sie zur Vorführung des Films "Tschornobyl: hier gibt es Leben" und anschließenden Diskussion herzlich eingeladen, der von dem Team des GreenCubators bei der Förderung der KAS und der Stiftung "Renaissance" gedreht wurde.

Details

Die Hauptidee des Films betrifft die Änderung des Ansatzes zur Tschornobyl-Problematik. Die Filmschaffenden sind der Meinung, dass die Tschornobyl-Herausforderungen nicht zu bewältigen sind, wenn dieses Thema nur einmal im Jahr, zum Jahrestag des AKW-Unglücks, behandelt wird.

Tschornobyl braucht eine neue Perspektive. Für die Wiederherstellung soll eine Behandlung stattfinden, man soll nicht nur die Tragödie immer wieder durchleben. Daher soll man in der Sperrzone Tschornobyl und in anderen betroffenen Gebieten an die Zukunft denken.

Im Film werden Geschichten von Menschen dargestellt, deren Leben mit der Sperrzone, mit der Stadt der AKW-Mitarbeiter Slawutytsch, mit dem AKW Tschornobyl, mit der Arbeit in der verseuchten Gegend zu tun hat.

Die TV-Premiere des Films findet am 13. Mai um 22.10 Uhr im Fernsehkanal UA: der Erste statt.

Mit der Übersetzung ins Englische wird der Film im Satellitennetz für Auslandssendungen gezeigt.

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Veranstaltungsort

MediaHub, wul. Suworowa 4/6, Kiew

Referenten

Roman Sintschenko
Gabriele Baumann
Olexandr Kupny
Dmytro Kortschak
Anatoli Choroschylow
Andrij Brashnyk
Niels Ackermann
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Gabriele Baumann

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Leiterin des Auslandsbüros Ukraine (Kiew)

Gabriele.Baumann@kas.de +380 44 4927443 +380 44 4927443
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Kateryna Bilotserkovets

Kateryna Bilotserkovets bild

Projektkoordinatorin Europäische Integration (Kiew)

Kateryna.Bilotserkovets@kas.de +380 44 492 7443 +380 44 4927443
Filmprojekt mit Greencubator: "Tschornobyl: Hier gibt es Leben"

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