Fachkonferenz

30 Jahre Freiheit - Quo vadis, Mitteleuropa?

Deutsch-Tschechischer Tag in Brünn

Wie gestalten sich die Beziehungen der mitteleuropäischen Länder mit Deutschland 30 Jahre nach dem Fall der kommunistischen Regime? Welches sind die gemeinsamen Projekte und Prioritäten für die Zukunft? Und wie sehen die mitteleuropäischen Staaten ihre zukünftige Rolle in der Europäischen Union?

Details

Deutsch-Tschechischer Tag 2019 KAS Prag
Deutsch-Tschechischer Tag 2019
Die Konferenz findet im Rahmen des Deutsch-Tschechischen Tages statt, der seit 2009 vom Internationalen Politikwissenschaftlichen Institut (IIPS) der Masaryk-Universität in Brünn und der Konrad-Adenauer-Stiftung durchgeführt wird.

An der diesjährigen Konferenz in Brünn nehmen  u.a. der deutsche Botschafter in der Tschechischen Republik Christoph Israng, der tschechische Senator Václav Hampl, Gergely Prőhle von der Nationalen Universität für den öffentlichen Dienst in Budapest sowie Jerzy Maćków von der Universität Regensburg teil.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Sie können sich hier registrieren.

Die Konferenzsprachen sind Tschechisch, Slowakisch und Deutsch. Eine Simultanübersetzung ist vorgesehen.

Programm

10.00-10.15 Begrüßungswort

Vít Hloušek, Direktor des Internationalen Politikwissenschaftlichen Instituts der Masaryk-Universität
Matthias Barner, Leiter des Auslandbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Tschechien und in der Slowakei

10.15-12.00 Erstes Panel: Deutschland und die Visegrad-Gruppe: Gemeinsame Zukunft oder wachsende Differenzen?

Václav Hampl, Vorsitzender im Ausschuss für die Angelegenheit der Europäischen Union im Senat der Tschechischen Republik 
Christoph Israng, Deutscher Botschafter in der Tschechischen Republik
Gergely Prőhle, Direktor des Instituts für Strategische Studien an der Nationalen Universität für den öffentlichen Dienst in Budapest

Moderation: Helena Truchlá, Journalistin der Hospodářské noviny (Wirtschaftszeitung) und von  Aktuálně.cz
 

12.00-13.15 Mittagspause

13.15-14.45 Zweites Panel: Die Rolle Mitteleuropas in der Europäischen Union

Břetislav Dančák, Politikwissenschaftler und Prorektor der Masaryk-Universität
Pavlína Janebová, stellv. Leiterin des Forschungszentrum der Assoziation für internationale Fragen
Jerzy Maćków, Leiter des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Regensburg
Tomáš Strážay, Leiter des Forschungszentrum der Slowakischen Gesellschaft für Außenpolitik

Moderation: Věra Stojarová, Politikwissenschaftlerin an der Masaryk-Universität

14.45-15.00 Abschlusswort

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Veranstaltungsort

Masaryk-Universität
Joštova 10,
602 00 Brünn
Tschechische Republik
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Marcel Ladka

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