Buchpräsentation

Der Beitrag der G20 zum Kampf gegen den Klimawandel und dessen Finanzierung

Darlegung der Forschungsergebnisse
Die anwesenden Autoren und Vertreter beschäftigen sich mit dem Thema Klimawandel sowie dem Zusammenhang zwischen der G20 und Lateinamerika, insbesondere Argentinien, welches im Jahr 2018 den Vorsitz der G20 übernimmt.

Details

Die Analyse des Beitrags der Gruppe der 20 (G20) und der Situation derer drei lateinamerikanischen Mitgliedsstaaten – Argentinien, Brasilien und Mexiko – bezüglich des Kampfes gegen den Klimawandels und dessen Finanzierung erlaubt es der UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (CEPAL) auf die Fortschritte jener Länder sowie die zukünftigen Herausforderungen hinzuweisen.

Die Untersuchung soll gleichzeitig einen Beitrag zu dem Übergang zu einer integrativen Wirtschaft, die ihren ökologischen Fußabdruck beachtet und mit einem neuen Entwicklungsmodell konform ist.

Dieses Dokument wurde von Heloísa Schneider, Angestellte der Abteilung für nachhaltige Entwicklung und menschlicher Ansiedlung von CEPAL, sowie Kristina Taboulchanas, Virginia Scardamaglia und Miroslava Barragán angefertigt und zusammengestellt. Finanziert wurde es von der Konrad Adenauer-Stiftung, durchgeführt mittels des Programms EKLA.

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Veranstaltungsort

Buenos Aires, Argentina

Kontakt

Giovanni Burga

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Regionalprogramm Energiesicherheit und Klimawandel Lateinamerika (EKLA)