Kongress

Devolution for all

Dialogue above party lines on the status quo, achievements and challenges
Konferenz mit Mitgliedern der Nationalversammlung und des Senats über den Stand der Dezentralisierung

Details

Die Dezentralisierung ("Devolution") ist eine der zentralen Säulen der kenianischen Verfassung von 2010. Sie hat zum Ziel, Bürgerbeteiligung zu erhöhen, Inklusivität zu fördern, öffentliche Dienstleistungen zu verbessern und die Demokratie zum Wohle der Bevölkerung zu stärken. Es handelt sich um ein ambitioniertes Projekt, das Kenia die Chance bietet, zu einem Vorbild auf dem Kontinent zu werden.

Nach 7 Jahren sind die ersten, nachhaltigen Erfolge der Dezentralisierung zu erkennen. Jedoch braucht eine solche tiefgreifende Transformation Zeit, um sich zu etablieren und es bestehen noch zahlreiche Herausforderungen. Aus diesem Grund unterstützt die Konrad-Adenauer-Stiftung mit ihrem Programm diesen Prozess, um Dezentralisierung in Kenia zu einem Erfolg zu machen. Ein entscheidender Faktor ist der Dialog zwischen den Vertretern der Nationalversammlung und des Senats. Im Rahmen der Konferenz diskutieren Abgeordnete und Senatoren über den Stand der Dezentralisierung, (politische) Herausforderungen und wie diese überwunden werden können.

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Veranstaltungsort

Naivasha, Nakuru County, Kenia

Kontakt

Thomas Tödtling

Thomas Tödtling bild

Leiter des Regionalprogramms Dezentralisierungsprogramm Kenia und kommissarischer Leiter des Büros in der DR Kongo

thomas.toedtling@kas.de +254 20 2610021

Bereitgestellt von

Dezentralisierungsprogramm Kenia