Vortrag

China - eine sicherheitspolitische Bedrohung?

Veranstaltung in der Reihe "Gespräche an der Nordbahn" in Kooperation mit dem Neuen Gymnasium Glienicke

Details

China erlebt seit fast vier Dekaden einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Im Oktober 2014 löste die Volksrepublik kaufkraftbereinigt die USA als größte Wirtschaftsnation der Welt ab – ein historisches Novum. Begleitet wird das chinesische Wirtschaftswachstum von einer umfassenden Modernisierung der chinesischen Streitkräfte, welche zunehmend genutzt werden, um Pekings aktive und sehr ambitionierte Außen- und Sicherheitspolitik in der Großregion Asien-Pazifik zu unterstützen. In jüngster Zeit wurde durch die chinesische Führung neuerlich der Anspruch auf Eingliederung Taiwans erklärt und mit Drohungen verbunden. Wie entwickelt sich die Lage im süd- und ostchinesischen Meer? Ist China eine sicherheitspolitische Bedrohung? Welche Rolle spielt der Konflikt um Korea? Über diese Fragen wollen wir diskutieren.


Alexander Badenheim ist seit September 2018 als Länderreferent für China im Team Asien-Pazifik der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin tätig. Zuvor arbeitete er seit Mai 2015 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im KAS-Auslandsbüro in Peking. Weitere Berufserfahrung sammelte er bei der GIZ in Peking sowie dem deutschen Generalkonsulat in Shanghai. Sein Studium in den Bereichen Asienwissenschaften und internationale Sicherheitspolitik absolvierte er in Bonn, Shanghai und London.

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Veranstaltungsort

Neues Gymnasium Glienicke
Schönfließer Str. 16-24,
16548 Glienicke / Nordbahn
Deutschland

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Referenten

Alexander Badenheim
Länderreferent China der Konrad-Adenauer-Stiftung
Experte für Asien und Sicherheitspolitik
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Dr. Klaus Jochen Arnold

Dr

Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Politischen Bildungsforums Brandenburg

Jochen.Arnold@kas.de +49 331 748876-12 +49 331 748876-15
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Landesbeauftragter für Brandenburg und Leiter des Politischen Bildungsforums Brandenburg

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