Workshop

II. Vorbereitungstreffen für die internationale Sicherheitskonferenz „Forte de Copacabana”

Welche Rolle spielen zivil-militärische Koordinierungsstrukturen im internationalen Krisenmanagement? Welche Möglichkeiten und Herausforderungen bietet multilaterales Krisenmanagement?

Details

Immer mehr Krisen bestimmen die Weltpolitik. Nicht nur ihre Anzahl nimmt zu sondern auch ihre Häufigkeit. Die Syrienkrise ist nur eines vieler prominenter Beispiele. Aus diesem Grund es ist legitim zu analysieren, wie effektiv das derzeitige (internationale) Krisenmanagement zur dauerhaften Lösung von Konflikten ist oder ob internationales Krisenmanagement neu formuliert und strukturiert werden sollte. In Vorbereitung auf die Internationale Sicherheitskonferenz „Forte de Copacabana“ am 21. September werden verschiedene Blickwinkel auf Krisenmanagement im globalen Kontext erörtert. Besonders diskutiert wird die Frage, welche Rolle lateinamerikanische und europäische Staaten im Bereich des internationalen Krisenmanagements spielen können und sollten. Während des Vorbereitungstreffens am 18. Juli werden praxisorientierte und konkrete Public-Policies erarbeitet, welche auf der Internationalen Sicherheitskonferenz veröffentlicht werden. Zum II. Vorbereitungstreffen haben hochrangige Vertreter des brasilianischen Verteidigungs- und des Außenministeriums sowie von Think Tanks und Universitäten ihre Teilnahme zugesagt.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist geladenen Gästen vorbehalten.

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Veranstaltungsort

Rio de Janeiro
Brasilien
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Diogo Winnikes

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