Workshop
ausgebucht

Interkulturelle Begegnungen - Interreligiöser Dialog in Schulen zum Thema Judentum

Fünf Schulveranstaltungen
Auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog ist der 27. Januar – der Jahrestag der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz – seit 1996 in Deutschland offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus.

Details

Ende 2005 hat auch die UN-Vollversammlung diesen Tag zum weltweiten Holocaust-Gedenktag bestimmt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt dies seit einigen Jahren zum Anlass für eine Reihe von bundesweiten Projekten im Umfeld des 27. Januars - so auch im Rheinland.

Vor diesem Hintergrund führt das Regionalbüro Rheinland der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. im März 2018 mehrere Schulveranstaltungen im Themenfeld Judentum durch, zu denen das folgende Projekt zählt:

Mit den Worten „Schabbat Schalom“ begrüßen am Freitagabend die Menschen in Israel den wöchentlichen Ruhetag. Am Beispiel des Schabbats gibt Referent Arie Rosen einen Einblick in die Denkweise des Judentums und beleuchtet Bräuche und Riten. Arie Rosen wurde 1971 in Frankfurt am Main als Sohn jüdischer Eltern geboren. Mit 15 Jahren wanderte er nach Israel aus und absolvierte sein Abitur 1990 in Jerusalem. Nach dem Militärdienst lebte er 15 Jahre lang im religiösen Stadtteil „Kirjat Mosche“ von Jerusalem und studierte Judaistik an der religiösen Hochschule „Machon Meir“. Seit 2005 ist der Sohn von Autorin Lea Fleischmann Mitarbeiter der „Kulturellen Begegnungen Jerusalem", entwickelte das Schulprojekt „Schabbat - Sonntag - Ruhetag“ mit und hält Vorträge zum Thema Judentum - so auch an verschiedenen Schulen im Rheinland.

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Veranstaltungsort

Schulen in Düsseldorf, Aachen, Oberhausen und Düren

Referenten

Arie Rosen
Referent von "Kulturelle Begegnungen Jerusalem"
Kontakt

Simone Habig

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Leiterin Regionalbüro Rheinland

Simone.Habig@kas.de +49 211 8368056-0 +49 211 8368056-9
Kontakt

Monique Ouarzag

Monique Ouarzag bild

Sekretärin/Sachbearbeiterin

Monique.Ouarzag@kas.de +49 211 8368056-0 +49 211 8368056-9

Bereitgestellt von

Landesbüro NRW und Regionalbüro Rheinland