Seminar

Islam - Religion und Gesellschaftsmodell I

In der Seminarreihe soll ein Beitrag zum besseren Verstehen des Islam geleistet werden. Islamische Glaubensvorstellungen und gesellschaftspolitische Konzepte von Muslimen werden auch mit muslimischen Gesprächspartnern erörtert.

Details

Programm

Montag, 17. Mai 2010

16.00 Uhr

Begrüßung und Einführung in die Tagung

Dr. Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff

Konrad-Adenauer-Stiftung

16.30 – 18:00 Uhr

Grundlagen der islamischen Religion - Gott, Muhammad und Koran

Michael Kiefer,

Islamwissenschaftler, Düsseldorf

19.00 – 20:30 Uhr

Das Gesellschaftbild des Islam - Was ist eigentlich die Scharia?

Michael Kiefer

Dienstag, 18. Mai 2010

08.45- 10.15 Uhr

Wie soll der Staat mit dem Islam umgehen I?

Prof. Dr. Gottfried Leder

Universität Hildesheim

10.30 - 12.00 Uhr

Wie soll der Staat mit dem Islam umgehen II?

Prof. Dr. Gottfried Leder

14.00 – 15.30 Uhr

Die Aufgaben von Imamen – Geistliche oder Sozialabeiter?

Prof. Dr. Rauf Ceylan

Universität Osnabrück

16.00 – 17:30 Uhr

Die Ausbildung islamischer Religionslehrer in Deutschland - Notwendigkeit, Inhalte und Ziele

Prof. Dr. Rauf Ceylan

19:00 – 20:30 Uhr

Christliche und islamische Werte

Dr. Rita Breuer

Bundesamt für Verfassungsschutz, Köln

Mittwoch, 19. Mai 2010

8:30 Uhr

Transfer nach Duisburg

08.30 – 10.00 Uhr

Auswertung der bisherigen Veranstaltung

Dr. Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff

10.00 –12.00 Uhr

Moschee-Führung in Duisburg-Marxloh und Erläuterung theologischer Fragen

Ort: Merkez -Moschee, Warbruckstr 51, 47169 Duisburg-Marxloh

12:00 Uhr

Mittagessen

13.00 Uhr

Transfer nach Schloss Eichholz, danach Abreise

Teilnahmebedingungen >> Anmeldebogen >>

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Veranstaltungsort

Schloss Eichholz, Wesseling

Referenten

Michael Kiefer
Prof. Dr. Gottfried Leder
Porf. Dr. Rauf Ceylan
Dr. Rita Breuer
Kontakt

Dr. Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff

Kontakt

Andrea Stutzbecher-Mühlen

Sekretärin/Sachbearbeiterin

Andrea.Stutzbecher-Muehlen@kas.de +49 2241- 246 4217 +49 2241- 246 5 4217

Bereitgestellt von

Politisches Bildungsforum NRW und Büro Bundesstadt Bonn