Vortrag

Mehrheitskultur und Migration am Beispiel Theater

Vortrag mit anschließender Diskussion

Details

Menschen aus über 180 Ländern leben in Berlin, über 450.000 Berliner sind mit ausländischem Pass gemeldet , d.h. fast 14% der Bevölkerung sind Menschen mit Migrationshintergrund. So nimmt es nicht Wunder, dass seit Jahren die Situation der Migranten zu den Top-Themen in der Politik zählt. Viel wird dabei über die Erwartungen gesprochen, die an die Migranten gestellt werden, viel wird über deren Integrationswilligkeit in unsere Kultur debattiert. Wie sieht es aber mit dem Interesse der Mehrheitsgesellschaft in Berlin am kulturellen Hintergrund von mehr als einem Achtel seiner Einwohner und auf ihre Sicht der Dinge aus? Mehr und mehr melden sich die Migranten der zweiten und dritten Generation künstlerisch zu Wort, in der Literatur, im Film, im Theater. Wir sprechen mit Oliver Kontny, dem Dramaturgen des Ballhaus Naunynstraße, einer Plattform für junges postmigrantisches Theater, über Hindernisse und Förderung, Akzeptanz und Ablehnung beim Thema Migration.

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Veranstaltungsort

Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Tiergartenstr. 35,
10785 Berlin
Deutschland
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Dr. Ingo Fessmann
Dr. Carola Cohen-Friedlaender undOliver Kontny
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Renate Abt

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Landesbeauftragte für Berlin und Leiterin des Politischen Bildungsforums Berlin

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