Seminar

Objektive mediale Berichterstattung über den Wahlprozess

Diese Diskussionsrunde brachte 15 Journalisten verschiedener Medienanstalten aus Kinshasa zusammen.

Details

Nachdem die Teilnehmer zunächst in einem Vortrag über den komplexen Wahlprozess in der Demokratischen Republik Kongo informiert worden waren, wurde im zweiten Teil diskutiert, wie man als Journalist in objektiver und unparteiischer Weise darüber berichten kann. Dabei standen vor allem die Bereiche „Informationsgewinnung“ und „–verarbeitung“ im Vordergrund. Was einen guten Journalisten kennzeichne sei dass dieser, seine Quellen sorgfältig recherchiere, die erhaltene Information dann zunächst bewerte und diese im Anschluss in Form von Nachrichten der breiten Öffentlichkeit zugänglich mache. Außer Frage steht dabei, dass die Produktion von Medieninhalten auch ethischen Grundsätzen unterliegt, die es in der Arbeit eines Journalisten stets zu berücksichtigen gilt. Dem Journalisten kommt damit eine besondere Verantwortung zuteil, da er mit seiner (objektiven) Berichterstattung wesentlich zur öffentlichen Meinungsbildung beiträgt. Auch bei dieser Bildungsmaßnahme der KAS wurden die zahlreichen Herausforderungen, denen sich ein Journalist im Land täglich stellen muss (beispielsweise die mangelnde technische Ausstattung und fehlende Infrastruktur) offen angesprochen sowie die Ergebnisse der Diskussion im Anschluss im kongolesischen Fernsehen, Radio und in diversen Zeitungen dargestellt.

Programm

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Veranstaltungsort

Kinshasa

Kontakt

Gregor Jaecke

Gregor Jaecke bild

Leiter des Auslandsbüros Syrien/Irak

gregor.jaecke@kas.de +961 1 388 095/6
Interview AM
Grußwort AM
Gruppenfoto der Teilnehmer

Bereitgestellt von

Auslandsbüro Demokratische Republik Kongo