Symposium

Westbalkan - im Rampenlicht der globalen Akteure

West-Balkan Konferenz 2018
In den letzten Jahren hat das internationale Interesse an den politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen der Länder des Westbalkans erheblich zugenommen.

Details

Die Europäische Kommission will mit einer neuen Strategie den EU-Erweiterungsprozess beschleunigen und vor allem den Reformwillen der betroffenen Länder stärken. Aber auch Russland, China, die Vereinigten Staaten von Amerika und die Türkei versuchen, in der Region ihren Einfluss auszuweiten. Die komplexen und weitgehenden Veränderungen in den Ländern des Westbalkans haben aber auch direkte sicherheitspolitische und wirtschaftliche Konsequenzen für die EU-Länder.

Vor diesem Hintergrund wollen das Institut für Auswärtige Angelegenheiten und Außenwirtschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung, nach einer erfolgreichen internationalen Konferenz über den Westbalkan im Februar 2017, in Budapest den Dialog über die westliche Balkanregion fortführen. Diesmal soll die Analyse der Region aus externer Sicht im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen. Die KAS-IFAT Konferenz über den Westbalkan 2018 soll den Gedankenaustausch von Experten ausweiten, um so auch ein besseres Verständnis der Interessen und Motivationen der europäischen und anderer Akteure in den Ländern des westlichen Balkans zu bekommen.

Deutsch-ungarisch-englische Simultanübersetzung

Teilnahme nur mit persönlicher Einladung und Anmeldung bis zum 20. Februar 2018 an: info.budapest@kas.de

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Veranstaltungsort

Institut für Auswärtige Angelegenheiten und Außenwirtschaft
Bérc u. 13-15,
Ungarn
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Anfahrt

Referenten

Péter Szijjártó
Clive Rumbold
Zsolt Németh
Knut Abraham
Péter Szijjártó, Minister für Außenwirtschaft und Auswärtige Angelegenheiten, während seiner Rede
Zsolt Németh, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der Ungarischen Nationalversammlung

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Auslandsbüro Ungarn