Seminar

Zukunft der Christlichen Soziallehre:

Wirtschaft und Arbeitswelt

Die Prinzipien der Christlichen Soziallehre (insbesondere Personalität, Solidarität und Subsidiarität) können zeitgemäß übersetzt Grundlage moderner Gesellschaftsordnungen sein.

Details

Die Gesellschaftssysteme sind auch in Lateinamerika in den letzten Jahrzehnten einem rasanten Wandel unterworfen, der alle Lebensbereiche betrifft. Neue Arbeitsformen, neue Familienmodelle oder eine aufgeklärte Haltung zu Umwelt und Natur brechen sich Bahn und erfordern neue Antworten der Politik. Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungen ist die alte Frage nach den Wertegrundlagen offener Gesellschaften stets neu zu diskutieren.

Die Christliche Soziallehre kann bei diesen Debatten Orientierungspunkte anbieten, wenn es gelingt sozialchristliche Theorien in konkrete politische Programm zu übersetzen. Dieser Aufgabe hat sich das Regionalprojekt SOPLA, gemeinsam mit den Partnern REDLAPSI und ODUCAL, verschrieben und organisiert daher eine Workshop-Reihe zur Zukunft der Christlichen Soziallehre. Das Ziel der Seminare ist es, die Teilnehmer für die Herausforderungen Lateinamerikas zu sensibilisieren, christliche Schlussfolgerungen abzuleiten und Grundgedanken einer „ordo socialis“, dass heißt einer vernünftigen Ordnung des gesellschaftlichen Zusammenlebens, zu formulieren und zu vermitteln.

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Veranstaltungsort

Quito

Kontakt

David Gregosz

David Gregosz bild

Koordinator für Internationale Wirtschaftspolitik

David.Gregosz@kas.de +49 30-26996-3516 +49 30-26996-53516
Redlapsi KAS
Organisation der Katholischen Universitäten Lateinamerikas KAS