Bài nghiên cứu

Broschürenreihe mit Darstellungen und Positionen, die kurzfristig auf aktuelle politische Fragen reagieren

Der Umgang mit parteipolitischem Rechtsextremismus

In diesem Arbeitspapier beschäftigt sich der Autor mit dem Extremismusbegriff und seine Ausdifferenzierung, der Erörterung der Positionen der NPD und der PDS – zum Teil im Vergleich - und dem angemessenen Umgang mit dem parteipolitischen (Rechts-)Extremismus.

Der US-Präsidentschaftswahlkampf 2000 vor den „Conventions“

Der aktuelle Präsidentschaftswahlkampf in den USA scheint spannender zu werden als viele bisherige Rennen um das höchste politische Amt in den Vereinigten Staaten. Fast alle politischen Kommentatoren sind sich darüber einig, daß es nach dem derzeitigen Stand der Dinge am 7. November einen knappen Wahlausgang geben wird. Als Kandidaten der Demokratischen bzw. der Republikanischen Partei werden Vizepräsident Al Gore und der texanische Gouverneur George W. Bush gegeneinander antreten. Formell werden sie auf den Nationalkonventen ihrer Parteien nominiert, die vom 31. Juli bis zum 3. August in Philadelphia (Republikaner) und vom 14. bis 17. August in Los Angeles (Demokraten) stattfinden werden.

Deutsches und Europäisches Engagement in Zentralasien

Ein Beitrag zur Stabilisierung der Region?

Zentralasien - eine Region in der noch vieles möglich erscheint. Außenpolitische Orientierungen, Bündnispartner, und sicherheitspolitische Bündnisse sind noch nicht endgültig definiert.

Deutschland und Russland zwischen strategischer Partnerschaft und neuer Konkurrenz

Ein Vorschlag für die Praxis

Die Gestaltung stabiler Beziehungen zur Russischen Föderation ist eine der zentralen außenpolitischen Zielsetzungen der Großen Koalition. In den Beziehungen Russlands zum Westen ist aber seit einiger Zeit ein Wandel zu einer Politik festzustellen, die zur gleichen Zeit eine Partnerschaft mit dem Westen und eine kompetitive Politik verfolgt. Zugleich hat sich Russland im Inneren zu einem bürokratisch-autoritären System entwickelt. Dies stellt den Westen, wie auch Deutschland und Europa, vor die Herausforderung, die Russlandpolitik den veränderten Rahmenbedingungen anzupassen. Nach dem Regierungswechsel im November 2005 leitete die Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Merkel daher einen Politikwechsel in Form einer Akzentverlagerung in der, nach wie vor als „strategisch“ bezeichneten, Partnerschaft mit Russland ein. Gibt es einen Spielraum für die Fortsetzung – oder gar die vermeintliche Ausweitung mittels einer „Annäherung durch Verflechtung“ – der mit Russland eingegangenen „strategischen Partnerschaft“, oder muss dieser Ansatz modifiziert werden?

Die Debatte über die Verwendung von Stasi-Unterlagen

Seit dem Frühjahr 2000 beschäftigen sich Politik und Medien zum wiederholten Male mit der Frage, wie mit den Hinterlassenschaften des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) umgegangen werden soll.

Die Deutschen und die Außen- und Sicherheitspolitik

Eine repräsentative Umfrage der Konrad-Adenauer-Stiftung hat sich den Einstellungen der Deutschen zu wesentlichen europa- und außenpolitischen Fragen gewidmet. In dem Arbeitspapier „Die Deutschen und die Außen- und Europapolitik“ sind die Ergebnisse zu den Themen Europäische Integration, Verfassungskonvent, EU-Osterweiterung, Beitritt der Türkei, Rolle der NATO, der UNO und der Bundeswehr, der Sicherheitspolitik, der Ausrichtung der deutschen Außenpolitik dem USA-Bild und den transatlantischen Beziehungen veröffentlicht.

Die Diskussion um die Grundlagen der niederländischen Außenpolitik

Das Herijking-Papier

Mit dem Antritt der ersten Regierung in der neueren niederländischen Parlamentsgeschichte ohne christdemokratische Beteiligung schien sich 1994 ein grundlegender Wandel in der niederländischen Innenpolitik vollzogen zu haben. Als Premier Wim Kok in der Regierungserklärung auch eine "herijking" (zu deutsch: "Neubestimmung") der niederländischen Außenpolitik ankündigte, waren die Erwartungen mehr als nur hochgespannt. Der neue Außenminister Hans van Mierlo versprach dem Parlament, innerhalb eines Jahres ein Positionspapier zu den Veränderungen im internationalen System und deren Implikationen auf die Außenpolitik Den Haags zu erstellen.

Die Erweiterung der Europäischen Union

Historische Chancen mit Hindernissen

2. überarberarbeitete Auflage

Die EU-Osterweiterung und der deutsche Arbeitsmarkt: Testfall für die deutsch-polnische Interessengemeinschaft

"Für die Menschen in Deutschland und Polen ist die Freizügigkeit auf dem Arbeitsmarkt ein wichtiges Element und heiß diskutiertes Thema der EU-Osterweiterung."

Die Flexibilisierung der NATO

Konzept und Perspektiven

Mit seinen Beschlüssen auf der NATO-Ministertagung in Berlin im Juni 1996 hat das Bündnis nach eigener Aussage "einen bedeutenden Schritt vorwärts getan, um der neuen NATO Gestalt zu geben". Wenn auch der Begriff der Weichenstellung in der politischen Kommuniquésprache nicht selten überstrapaziert wird, so hat er doch mit Blick auf die in Berlin getroffenen Vereinbarungen eine gewisse Berechtigung.

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