Bài nghiên cứu

Broschürenreihe mit Darstellungen und Positionen, die kurzfristig auf aktuelle politische Fragen reagieren

Ein Militärschlag gegen den Irak?

Die Argumente der Vereinigten Staaten

Eine der drängenden sicherheitspolitischen Fragen, die zunehmend in der Öffentlichkeit diskutiert wird, ist die Möglichkeit einer amerikanischen Militäraktion gegen den Irak. Dabei trägt die aktuelle Debatte zeitweise geradezu skurrile Züge.

Eine uneinige Allianz

Die Nato vor dem Gipfel in Istanbul

Die europäischen NATO-Partner sollten sich jeglicher Genugtuung oder gar Schadenfreude gegenüber den amerikanischen Problemen im Nahen und Mittleren Osten enthalten. Statt dessen bietet sich die Chance, die transatlantischen Sicherheitsbeziehungen wieder auf eine stabilere Grundlage zu stellen.

Einen Beitrag zur Sicherheit und Stabilität leisten

Hintergründe und Entwicklungsmöglichkeiten der deutschen Nah- und Mittelostpolitik

Zur Zeit vergriffen, in Kürze wieder per eMail erhältlich.

Entwicklung des Arbeitsmarktes seit 1962

Eröffnungsbilanz für die Legislaturperiode 2005-2009

Etappensieg gegen den Terror

Sicherheitspolitik nach dem 11. September

Im Dezember 2000 legte der amerikanische National Intelligence Council (NIC), eine Abteilungdes Nachrichtendienstes CIA, seine Einschätzung der Sicherheitslage im Jahr 2015 vor.1Die Studie mit dem Titel "Global Trends 2015" eröffnete eine düstere Perspektive auf eineWelt, in der sich die klassischen Sicherheitsrisiken mit neuen Bedrohungen durch zerfallendestaatliche Autoritäten oder Gewalt nichtstaatlicher Akteure verbinden. Gerade die Gefahr desTerrorismus wurde als eine der zentralen Sicherheitsgefährdungen der Zukunft gesehen, dareligiös motivierte Fanatiker ihre Aktionen in erster Linie gegen die USA, aber auch gegenWesteuropa und Japan, richten würden. Dabei würden Terrorangriffe in den USA künftig auf"Massenverluste" zielen und auch vor dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen nichtzurückschrecken.

Ethikräte im internationalen Vergleich

Modelle für Deutschland?

In den vergangenen 18 Jahren sind in Europa und darüber hinaus auf nationaler Ebenezahlreiche Ethikkomitees, Beratergruppen oder Ethikkommissionen entstanden. Ihre Aufgabe ist die Urteilsbildung und Beratung in moralischen Fragen der Wissenschaft und ihrer Anwendung, insbesondere im Bereich der Biowissenschaften und der Medizin.

EU-Integrationsmodelle unterhalb der Mitgliedschaft

Seit einiger Zeit werden unterschiedliche Integrationsmodelle unterhalb der Vollmitgliedschaft in der EU diskutiert. In dieser Studie werden die wichtigsten Integrationsmodelle untersucht. Dabei geht es vor allem darum, eine für die EU und die Aspiranten akzeptable Lösung zu finden. Auf dieser Grundlage wird geprüft, inwieweit die Modelle zukunftsfähig sind.

Europäische Agrarpolitik und Entwicklungshilfe

Einschätzung der Folgen einer Liberalisierung des Europäischen Agrarmarktes für die Entwicklungsländer

"Stehen die europäischen Agrarsubventionen und die Einfuhrzölle der Erreichung der Millenniumsziele, also der Halbierung der Zahl der von weniger als einem Dollar pro Tag lebenden Menschen bis zum Jahr 2015, im Weg - oder sind sie für bestimmte Entwicklungsländer eine wertvolle Hilfe? In dieser Studie wird diese Frage differenziert aufgegriffen und vor überzogenen Erwartungen und pauschalen Urteilen gewarnt.

Europäische Verfassung: Neue EU-Kompetenzen für den Deutschen Bundestag

Befugnisse und Handlungsoptionen

Die in der EU-Verfassung verankerten Rechte für die nationalen Parlamente eröffnen dem Bundestag die Möglichkeit, sich unabhängig von der Bundesregierung am EU-Gesetzgebungsprozess zu beteiligen. Durch die neuen Kompetenzen der EU-Verfassung werden die nationalen Parlamente zukünftig einen erheblich größeren Beitrag zur Reduzierung des Demokratiedefizits der Europäischen Union leisten können als bisher.

Familienpolitik in Frankreich

Das vorliegende Papier fasst die aktuelle französische Familienpolitik zusammen. Dabei zeigt sich, dass die französische Regierung unter Premierminister Raffarinneue Anreize schafft, den bereits bestehenden Trend zu mehr Geburten sowohl durch finanzielle Anreize als auch durch einen weiteren Ausbau der Betreuungsplätze zu verstärken.

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