Báo cáo quốc gia

Báo cáo chính trị tóm lược của VPĐD KAS ở nước ngoài

Reaktionen der tschechischen Medien über die 53. Sudetendeutschen Tage

Während die Wochenendauflagen der größten tschechischen Tageszeitungen: der liberalen "Mladá Fronta Dnes", der konservativen "Lidové Noviny" und der linksorientierten "Právo" über das alljährliche Treffen der Sudetendeutschen, das am vergangenen Wochenende in Nürnberg stattfand, nur kurze Mitteilungen druckten, dominierte die Thematik die Montagsausgaben.

Reaktionen in der Slowakei auf die Terrorangriffe

Während einer Sitzung am 11. September 2001 brachte das Slowakische Parlament sein tiefes Bedauern über die Ereignisse in den USA zum Ausdruck. In einer Erklärung verurteilte der Nationalrat der Slowakischen Republik den internationalen Terrorismus und gedachte mit einer Gedenkminute den Opfern der Anschläge.

Reaktionen in der Türkei auf den EU-Fortschrittsbericht

Weitere Themen: Präsidentenwahl der Großen Türkischen Nationalversammlung, Zusammenschluss auf dem linken Parteienspektrum, Info-Mail

Reaktionen in der Türkei auf die Entscheidung in Brüssel

Nach zwei Tagen der Euphorie werden langsam die kritischen Stimmen lauter

Selten wurde in der Türkei über ein Ereignis in den Medien über viele Wochen so ausführlich berichtet wie über die Entscheidung der EU-Staats- und Regierungschefs zur Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.

Reaktionen in Kroatien auf die Verhaftung Milosevics

Am 01. April 2001 war es soweit: Spezialeinheiten der Polizei stürmten die Villa des ehemaligen jugoslawischen Präsidenten, Slobodan Miloševic, in Belgrad. Das serbische Innenministerium teilte mit, dass Miloševic Amtsmissbrauch, Urkundenfälschung und Wirtschaftkriminalität vorgeworfen würde. Außerdem soll er 200 Millionen DM für private Zwecke aus dem Staatsbudget entnommen haben. Die Verhaftung erfolgte ohne größere Zwischenfälle. Miloševic selbst ergab sich trotz der vorherigen dramatischen Beteuerungen, dass er "die Genehmigung seiner Familie habe, sich lebend nicht zu ergeben". Lediglich die Tochter, Marija Miloševic, habe "im Affekt" fünf Schüsse aus einer Waffe abgefeuert, teilte der serbische Innenminister Dušan Mihajlovic mit.

Reaktionen in Palästina auf den Wahlausgang in Israel

Mit überwältigender Mehrheit hat Ariel Sharons Likud die Wahlen gewonnen. Sein Wahlsieg ist noch höher ausgefallen als allgemein erwartet wurde. Für die Palästinenser spiegelt der Wahlausgang die allgemeine Grundhaltung in Israel wider, eine harte Politik gegen die Palästinenser befürwortet. Entsprechend resigniert waren die Reaktionen der palästinensischen Führung auf den Wahlausgang in Israel, zumal Sharon in seinem Wahlkampf nicht nur keine Friedensagenda hatte, sondern auch den Nahost-Friedensplan des so genannten Nahost-Quartetts zur Errichtung eines palästinensischen Staates als „nicht ernst zu nehmen“ bezeichnete.

Reaktionen in Polen auf den Brüsseler Kompromiss vom 19. 6.

In Polen haben die Oppositionsparteien mit zum Teil heftigen Attacken auf den Brüsseler Kompromiss beim Europäischen Rat am 18.-19. Juni reagiert.

Reaktionen in Tschechien auf Stoibers Kandidatur

Auf die Kanzlerkandidatur Edmund Stoibers reagierten sowohl die Presse als auch die Politiker des Landes recht unterschiedlich. Stoiber war seit seinem Einzug in die bayrische Staatskanzlei im Jahre 1993 niemals zu einem offiziellen Besuch in Prag, obwohl Bayern eine lange Grenze zu Tschechien verbindet.

Reaktionen in Venezuela auf die Terroranschläge in New York und Washington

Mit grosser Bestürzung und Anteilnahme reagiert die venezolanische Öffentlichkeit auf die Ereignisse in den USA. Zeitungen, Fernseh- und Radiosender berichten sehr ausführlich über die Terroranschläge in New York und Washington den USA und die weltweite Reaktionen.

Reaktionen und Kommentare zur Wahl des 16. Deutschen Bundestages in der Türkei

In der Türkei wird die deutsche Bundestagswahl zugunsten des SPD Kandidaten Gerhard Schröder gewertet. Eigentlicher Sieger dieser Wahl ist aber nach allgemeiner Meinung die Türkei. Im ganzen Land ist ein Aufatmen aufgrund der Wahlergebnisse zu beobachten.

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