Báo cáo quốc gia

Báo cáo chính trị tóm lược của VPĐD KAS ở nước ngoài

Italiens neuer Staatspräsident ist vereidigt

Sergio Mattarella sieht sich in der Rolle des "unparteiischen Schiedsrichters"

Der neue italienische Staatspräsident Sergio Mattarella ist am Dienstag in Rom vereidigt worden. Am Samstag hatten ihn 665 der 1009 Wahlberechtigten und 995 Anwesenden zum ersten Mann im Staat gewählt. 505 Stimmen hätten für die absolute Mehrheit gereicht. Dass sich im vierten Wahlgang eine breite Wählerschaft hinter ihn gestellt hatte, kann Premierminister Matteo Renzi als seinen Erfolg verbuchen.

Erste Reaktionen der ungarischen Medien auf den Besuch von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in Ungarn

Unterschiedliche Wahrnehmungen prägen das Meinungsbild

Am 2. Februar 2015 stattete Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel Ungarn einen Arbeitsbesuch ab. Während ihres achtstündigen Aufenthaltes im Lande traf die Bundeskanzlerin Ministerpräsident Viktor Orbán und Staatspräsident János Áder. Ferner tauschte sie sich u.a. mit Vertretern der größten deutschen Unternehmen in Ungarn aus und diskutierte mit 120 Studierenden aus sechs Universitäten. Die Universität Szeged zeichnete die deutsche Bundeskanzlerin mit der Ehrendoktorwürde aus. Zum Abschluss des Programms traf sie mit Holocaustüberlebenden und Vertretern jüdischer Organisationen zusammen.

Grenzen der Meinungsfreiheit: Die Golf-Perspektive

REAKTIONEN DER GOLF-STAATEN AUF DEN CHARLIE HEBDO-ANSCHLAG UND DIE JÜNGSTEN MOHAMMED-KARIKATUREN

Wie in weiten Teilen der islamischen Welt, darf auch in Bezug auf die Golf-Staaten ihre Geschlossenheit in der Ablehnung Schrecken verbreitender Gewalt und ihre Solidaritätsbekundungen mit dem Westen unmittelbar nach dem Anschlag auf die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo nicht mit Akzeptanz uneingeschränkter Meinungsfreiheit verwechselt werden.

Bulgaren fühlen sich von Medien wie Politikern schlecht informiert

Repräsentative Umfrage im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung zeigt Vertrauenskrise in Medien und politischer Kommunikation

Wollen die regionalen Mächte in Nordostasien die koreanische Wiedervereinigung?

Ein Meinungsbild aus Wissenschaft und Politik

Deutschland begeht 2015 den 25. Jahrestag seiner Wiedervereinigung. Korea hingegen ist 2015 seit 70 Jahren geteilt, und eine baldige Wiedervereinigung scheint nicht in Sicht zu sein. Die innerkoreanische Diskussion um eine Wiedervereinigung Koreas ebbt nicht ab. Doch auch die regionalen Mächte wie China, Japan, die USA und im begrenzten Rahmen auch Russland verfolgen die Entwicklungen auf der koreanischen Halbinsel sehr genau.

Kroatien vor neuer „Kohabitation“

Tiefe politische Spaltung des Landes

Nachdem die von der aktuellen Oppositionspartei HDZ nominierte, ehemalige Außenministerin und zuletzt als stellvertretende Generalsekretärin für Öffentlichkeitsarbeit der NATO in Brüssel tätige Kandidatin, Kolinda Grabar Kitarovic sich in der Stichwahl mit 1.114.865 Stimmen (50,74%) äußerst knapp gegen den von der Regierungspartei SDP wiederum unterstützten Amtsinhaber, Ivo Josipovic mit 1.082.430 abgegebenen gültigen Stimmen (49,26%) durchgesetzt hat, steht dem Land wieder eine Kohabitation einer HDZ nahen Präsidenten mit einer SDP-geführten Regierung bevor.

Italien wählt ein neues Staatsoberhaupt

Entscheidende Abstimmung am Samstag

Die Wahl des 12. Staatspräsidenten geht in Rom am Donnerstag um 15:00 Uhr in die erste Runde. 1009 Wahlberechtigte aus beiden Parlamentskammern wählen in gemeinsamer Sitzung und geheimer Abstimmung den ersten Mann im Staat für eine Amtsperiode von sieben Jahren. An der Wahl nehmen außerdem für jede der 20 Regionen drei vom Regionalrat gewählte Vertreter teil.

Reaktionen auf das Charlie-Attentat in Senegal

Von der Verurteilung des Terrorismus zur Reflexion über Verantwortung von Medien und Politik

Das Attentat auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo am 7. Januar 2015 in Paris hat in Senegal eine Welle von Reaktionen des Entsetzens, der Trauer und der Solidarität hervorgerufen. Der Staatschef Macky Sall, viele gewählte Vertreter und fast alle Medien verurteilen das Attentat. Muslimische und christliche Instanzen verurteilten die Gewalt – mahnten jedoch auch einen verantwortlichen Umgang mit Medien und Respekt vor der Religion an. Besondere Beachtung findet die Frage, ob religiös motivierter Terrorismus auch in Senegal Fuß fassen könnte.

Aufbruch in die nächste Generation?

Saudi-Arabien unter König Salman

Auch wenn schon seit längerem über eine anstehende Thronfolge in Saudi-Arabien spekuliert worden war, warf die Nachricht vom Tod König Abdullahs am Morgen des 23. Januar 2015 dennoch die Frage auf, was ein Machtwechsel für die saudische Politik bedeuten würde. Bisher hatten Wechsel an der Spitze des Königsreichs allerdings nur einen geringen Einfluss auf die Politik im Wüstenstaat und auch diese Thronbesteigung lässt keinen signifikanten Kurswechsel erwarten.

Jordaniens Rolle in der Anti-IS-Koalition

Pilot seit einem Monat in Gefangenschaft des "Islamischen Staats"

Am 24.12.2014 ist ein F-16-Kampfbomber der jordanischen Luftwaffe im Großraum von Raqqa niedergegangen. Der 27-jährige Pilot, Leutnant Muath Kasasbeh, konnte sich mit dem Schleudersitz retten. Er wurde von Kämpfern des sogenannten Islamischen Staats gefangen genommen. In ersten Berichten war davon die Rede, die Maschine sei vom IS abgeschossen worden.

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