Báo cáo quốc gia

Báo cáo chính trị tóm lược của VPĐD KAS ở nước ngoài

Klaus Johannis ist neuer Staatspräsident Rumäniens

Auch die Stichwahl wurde überschattet von Manipulationsversuchen durch die Regierung von Premierminister und Präsidentschaftskandidat Victor Ponta.

Regierungspartei siegt deutlich

Wahlen in Namibia

Wahlen in Namibia am 28. November 2014: Regierungspartei SWAPO siegt offenbar deutlich, leichte Zugewinne für die DTA, starke Verluste für die RDP. Zahlreiche Wahlpannen der Wahlkommission ECN verhindern teilweise die Stimmabgabe.

Zur Resonanz der türkischen G20-Präsidentschaft in den türkischen Medien

Die Türkei übernimmt als derzeit sechzehnt-größte Volkswirtschaft und „golbal player“ zum 1. Dezember 2014 den G20-Vorsitz und wird 2015 Gastgeber des G20-Gipfeltreffens in Antalya. Für die Türkei stellt die einjährige Präsidentschaft des zentralen Forums für die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer einen erheblichen Prestigegewinn dar und wird dementsprechend in der türkischen Presse vorab als wichtiges Ereignis gewürdigt.

Lateinamerika und COP20

Mit einer Bevölkerung von ca. 615 Millionen, von der ein Großteil in Städten lebt, versucht die Region Lateinamerika und Karibik sich in erhörtem Maße in globale Umweltthemen einzubringen, insbesondere im Hinblick auf die Herausforderungen des Klimawandels. Jetzt hat Lateinamerika eine einzigartige Möglichkeit sich in der internationalen Klimadebatte zu positionieren. Im Dezember findet die 20. Weltklimakonferenz in Lima, Peru statt. Der Bericht, unten als PDF zum Download zur Verfügung, bietet einen überblick des Themas in Lateinamerika.

Papst Franziskus zu Besuch in der Türkei

Auf Einladungen des türkischen Staatspräsidenten, des ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel und des Vorsitzenden der türkischen katholischen Bischofskonferenz reist Papst Franziskus heute zu einem dreitägigen Besuch in die Türkei. Es ist der insgesamt vierte Besuch eines Papstes in der Türkei.

Absichtserklärung der Koalitionsparteien

Die Koalitionspartner Gerb und der Reformblock haben kurz nach der Regierungsbildung eine Absichtserklärung unterzeichnet, die als Grundlage für das noch zu erarbeitende Regierungsprogramm angesehen werden kann.

Kommunalwahlen in der Slowakei

Sieg der unabhängigen Kandidaten

Die Enttäuschung, die der Wahlsieg des linken Kandidaten, Milan Ftáčnik, von der SMER-SD in der Hauptstadt der Slowakischen Republik (SR) Bratislava vor vier Jahren auslöste, wiederholte sich bei den Kommunalwahlen am 15. November 2015 nicht. Die Bürger der Hauptstadt wählten den unabhängigen Kandidaten, Ivo Nesrovnal, mit einem überzeugenden Ergebnis zu ihrem Oberbürgermeister.

Medien- und Pressefreiheit in den Palästinensischen Gebieten

(in German)

Die Medienlandschaft in den Palästinensischen Gebieten ist entgegen anderer Erwartung äußerst vielfältig. Sowohl der Rundfunk (Fernsehen und Radio) als auch die Printmedien erfreuen sich großer Beliebtheit. Trotz bestehender rechtlicher Grundlagen gestalteten sich die Arbeitsbedingungen für Journalisten jedoch nach wie vor schwierig. Die Medien- und Pressefreiheit ist vor allem im Jahr 2014 stark unter Druck geraten, wie aktuelle Daten zeigen. Der vorliegende Länderbericht versucht, einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen zu geben.

Große Koalition im Kosovo

Am 19. November 2014 haben sich fünf Monate nach den Parlamentswahlen im Kosovo die zwei größten Parteien des Landes auf eine Koalition geeinigt. Vorausgegangen waren dieser Einigung parteiinterne Beratungen und ein Treffen bei der kosovarischen Staatspräsidentin, Atifete Jahjaga, zur Beendigung des politischen Stillstands im Kosovo. An dem Gespräch nahm auch die US-Botschafterin, Tracy Ann Jacobson, teil. Die beiden Parteivorsitzenden Isa Mustafa (LDK) und Hashim Thaçi (PDK) gaben bekannt, das Land in den kommenden vier Jahre gemeinsam regieren zu wollen.

Frankreich - 2017 wichtiger als Reformen?

Regierung ohne politische Kraft und Basis

Anfang November war die Hälfte der Amtszeit von Präsident François Hollande um. Zu feiern gab es leider nichts. Kein Präsident in der V. Republik war bisher so unpopulär wie Präsident Hollande. Auch sein Auftritt im Fernsehen aus Anlaß dieses Jahrestages (6. November) geriet zu einem veritablen Kommunikationsdesaster. Immer dringlicher stellt sich die Frage, wie lange kann das noch weiter gehen?

về loạt bài này

Quỹ Konrad-Adenauer có văn phòng đại diện riêng tại gần 70 quốc gia trên năm châu lục. Các nhân viên nước ngoài tại chỗ có khả năng thông tin đầu tiên về các kết quả hiện tại và sự các tiến bộ lâu dài tại quốc gia hoạt động của họ. Trong phần „báo cáo quốc gia“, họ cung cấp cho người sử dụng trang web của quỹ Konrad-Adenauer những bản phân tích, các thông tin phía sau cùng các bài nhận định độc quyền.

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