Báo cáo quốc gia

Báo cáo chính trị tóm lược của VPĐD KAS ở nước ngoài

Die Auseinandersetzung um die Seegrenze zwischen Peru und Chile

Ein Stimmungsbild im Vorfeld des Urteils des Internationalen Gerichtshofes

Am 27. Januar 2014 wird der Internationale Gerichtshof in Den Haag (IGH) das Urteil zu dem von der Regierung Perus 2008 gegen Chile eingeleiteten Verfahren verkünden. Beide Regierungen betonen, das Urteil anzuerkennen und unverzüglich umzusetzen, um eine neue Phase intensiverer bilateraler Beziehungen einzuleiten. Politische Entwicklungen in Chile im Zusammenhang mit den kürzlich stattgefundenen Präsidentschaftswahlen und die optimistische Einschätzung der peruanischen Öffentlichkeit bezüglich des Urteilstenors haben allerdings zu Spannungen in der öffentlichen Meinung beider Länder geführt.

Gefecht im Ferganatal

Tadschikistan und Kirgisistan streiten um Grenzverlauf

Eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen kirgisischen und tadschikischen Sicherheitskräften an einem kirgisisch-tadschikischem Grenzübergang im Ferganatal führte im Januar zu elf Verletzten. Auslöser des Konfliktes waren aus tadschikischer Sicht die Pläne Kirgistans, eine Straße durch ein umstrittenes Gebiet zu bauen. Kirgisische Offizielle unterstellten dem tadschikischen Militär hingegen die strategische Absicht, wichtige kirgisische Militärstützpunkte angreifen zu wollen.

Reaktionen in der türkischen Presse auf den Besuch von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan in Brüssel

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan reiste am 20. Januar 2014 auf Einladung von Herman Van Rompuy, Präsident des Europäischen Rates, nach Brüssel.

Lettland ohne Dombrovskis

Der Architekt des Sparkurses tritt ab

Mit dem Rücktritt und der bevorstehenden Wahl eines neuen Ministerpräsidenten endet in Lettland eine Ära.

Ungarn vor den nationalen Wahlen

Der Start in das Superwahljahr

Die Ungarn erwarten in den nächsten Tagen, dass Staatspräsident Dr. János Áder den Termin für die Wahlen zur Ungarischen Nationalversammlung verkündet. Politische Beobachter gehen von dem 6. April aus. Für Ungarn ist 2014 ein Superwahljahr: Im Mai werden noch die Europawahlen durchgeführt und im Oktober die kommunalen Mandatsträger neu bestimmt.

Marokko – neuer Vorreiter in der Migrationspolitik?

DAS KÖNIGREICH BEGINNT DAS NEUE JAHR MIT EINER LEGALISIERUNGSKAMPAGNE IRREGULÄRER MIGRANTEN

Am 2. Januar öffneten landesweit zahlreiche „Ausländerbüros“ ihre Türen für derzeit irreguläre Einwanderer. Die Anlaufstellen sind Teil einer neuen Migrationspolitik der Legalisierung, die die Regierung im September 2013 angekündigt hatte, nachdem die Kritik an rassistischer Diskriminierung und Gewalt speziell gegen Subsahara-Afrikaner lauter geworden war. Ziel ist es, eine signifikante Anzahl der illegalen Einwanderer zu legalisieren und ihre Integration in die Gesellschaft zu fördern.

Bildungskrise in Senegal

Wege für eine Lösung und welche Rolle die Religionen dabei spielen können

Das Bildungsangebot in Senegal ist variantenreich und teilweise unübersichtlich. Die staatlichen Bildungseinrichtungen gelten quantiativ und vor allem auch qualitativ als unzureichend. Formelle und informelle konfessionelle Schulen laufen den staatlichen den Rang ab, viele von ihnen werden von arabischen Ländern finanziert. Besteht die Gefahr eines Elitenkonfliktes zwischen europäisch und arabisch geprägten "Produkten" des Bildungssystems?

Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt nun auch für Bulgarien

Droht Armutsmigration?

Seit Beginn des Neuen Jahres gibt es keine Beschränkungen mehr für Bulgaren und Rumänen, in Deutschland eine abhängige Beschäftigung aufzunehmen.

Rückenwind für die Verhandlungen

Eine Mehrheit der Israelis und Palästinenser bevorzugt die Zwei-Staaten-Lösung

Die Ergebnisse der Meinungsumfrage vom Dezember 2013 sind in der gegenwärtigen Situation von besonderem politischen Interesse, weil sie den Verhandlungsteams auf beiden Seiten den Rücken stärken. Eine breite Mehrheit der Israelis (63% dafür, 32% dagegen) und eine Mehrheit der Palästinenser (53% dafür, 45% dagegen) unterstützen die Zwei-Staaten-Lösung.

WIEDERHERSTELLUNG DES FRIEDENS IM NAHEN OSTEN UND NORDAFRIKA:

Eine neue Chance für eine deutsch-türkische Kooperation

Während im Nahen Osten und Nordafrika in den letzten drei Jahren Unruhen und zum Teil bewaffnete Auseinandersetzungen die Lage prägten, lassen die Türkei und die Bundesrepublik Deutschland, zwei Staaten, die von diesen Entwicklungen in unterschiedlichem Maße betroffen sind, eine kohärente Strategie vermissen, die eine mittel- und langfristige Stabilität in der Region fördern würde.

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