Báo cáo quốc gia

Báo cáo chính trị tóm lược của VPĐD KAS ở nước ngoài

Lettland: Dunkle Wolken über der Wirtschaft?

Inflation und Leistungsbilanzdefizit gefährden den Baltischen Tigerstaat

Im Osten nichts Neues - und wenig Gutes

Die Sicherheitslage in der Demokratischen Republik Kongo

Seit zehn Tagen spitzen sich die militärischen Auseinandersetzungen zwischen den Milizen General Laurent Nkundabatwares und den kongolesischen Streitkräften FARDC in Nord-Kivu erneut zu.Durch die jüngsten Kämpfe wurden bereits mehr als 180.000 Zivilisten erneut zu intern Vertriebenen (IDPs-Internally Displaced Persons). Nach Angaben des UNHCR befinden sich alleine in der Provinz Nord-Kivu zurzeit 640.000 IDPs. Schätzungsweise 25.000 bis 35.000 Kongolesen flüchteten zu Beginn der ersten Septemberwoche über die Grenze nach Uganda. Dort fanden sie entweder bei bereits dort lebenden Familienangehörigen oder in UN-Flüchtlingscamps Unterkunft.

Der Aufstand der Tuareg

Oder: Zerbricht der Niger?

Tuaregaufstände haben im Niger Tradition. Der letzte Aufstand wurde 1995 nach fast fünf Jahren mit einem Friedensabkommen beendet. Die Tuareg, gehören zur Völkerfamilie der Berber. Ihr Siedlungsgebiet, erstreckt sich im ganzen Sahelbereich über fünf Länder südlich der Sahara. Das Siedlungsgebiet und die Wanderungsbewegungen liegen quer zu den nationalstaatlichen Grenzen, wie sie seit der Unabhängigkeit der afrikanischen Staaten in den sechziger Jahren bestehen.

Kaum Hoffnung auf Frieden zwischen Israelis und Palästinensern

Vor dem Hintergrund der Machtübernahme der Hamas in Gaza sind sowohl Israelis als auch Palästinenser pessimistisch. Über zwei Drittel von ihnen glauben, dass die Auseinandersetzungen weitergehen werden. So das Ergebnis einer Umfrage.

Libanon vor beschleunigter interner Machterosion und fortgesetzter externer Einmischung

Erleichterung war allenthalben zu spüren, und dennoch ist es nur ein Sieg auf Zeit, der zudem lange auf sich warten ließ: Nach mehr als drei Monaten meldete der libanesische Premierminister Fuad Siniora Anfang September den Sieg über die bewaffnete sunnitische Organisation Fatah al-Islam, die sich seit Ende Mai im palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared nördlich von Beirut verschanzt und heftige Kämpfe mit den libanesischen Streitkräften geliefert hatte. Für einige Tage konnte der Erfolg der libanesischen Armee wie der Regierung die innerlibanesischen Auseinandersetzungen wie die Fragen nach der inneren Herrschaftsordnung sowie des Einflusses externer Akteure und die Verschränkung mit regionalen Interessen verdecken. Und exakt diese Fragen sind schnell wieder aufgekommen, spätestens mit der Ankündigung der für 25. September angesetzten Wahl des Staatspräsidenten geht es im Zedernland mal wieder um alles oder nichts. Vor allem aber geht es darum, wer im Rahmen der konfessionell gebundenen Machtverschränkung und eines veränderten demographischen Gleichgewichts staatliche Souveränität auszuüben hat und bereit ist, diese auch gegen externe Interventionsversuche zu verteidigen.

27. Newsletter aus Madrid

Inhalt der Ausgabe 27/2007: PNV-Chef Imaz überrascht Spanien mit Rücktritt; Katalonien begeht „Nationalfeiertag“ mit Forderungen nach einem eigenen Staat; PP kürt Mariano Rajoy zu ihrem Spitzenkandidaten; Solbes hält Sozialversprechen der Regierung für nicht finanzierbar; "Champions League" oder nur "Regionalliga"? Zapatero und Rajoy uneins über die Wirtschaftslage; Portugal: Hält der PSD-Chef seine Fraktion für verbesserungsbedürftig?

KAS awards Scholarships to Israeli Students

Candidates can apply until mid-September 2007

Kroatien vor den Wahlen: Gerät die HDZ ins Hintertreffen?

Fünf Monate vor den für Ende November zu erwartenden Parlamentswahlen scheint die regierende HDZ in die Defensive zu geraten. Jüngste Umfrageergebnisse lassen erkennen, dass der noch vor einigen Monaten allgemein erwartete Wahlsieg von Partei- und Regierungschef Ivo Sanader kein Selbstläufer mehr ist.

Bombardierte Wahlen

Zerreißprobe im Libanon vor Präsidentschaftswahlen

Es war ein Wahlauftakt wie ihn keiner sich wünschte, und ihn dennoch viele befürchteten: Nur Tage vor den am 25. September beginnenden Präsidentschaftswahlen im Libanon sind Terror und Gewalt zurückgekehrt nach Beirut und markieren mit sechs Toten und mehr als 60 Verletzten den letzten traurigen Auftakt im Kampf um das höchste – wenngleich heute mehr repräsentative – Amt im Staat. Rund 30 Kilogramm TNT sprengten nach Angaben der Sicherheitskräfte den Wagen des christlich-maronitischen Abgeordneten Antoine Ghanem (64) sowie seine Begleiter im Beiruter Stadtteil Sin El Fil am 19. September in die Luft und hinterließen eine Trasse der Verwüstung.

Crisis in Darfur – The Forgotten Genocide

The Sudan is ruled by an authoritative regime, where the non-Arab Africans- although- in the majority) often are victim to the discriminatory practices of thegovernment. This perceived discrimination has led to the volatile conflict erupting inDarfur. The Arab minority has taken control of the situation and continues to terrorizethe non-Arab African villagers.

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Quỹ Konrad-Adenauer có văn phòng đại diện riêng tại gần 70 quốc gia trên năm châu lục. Các nhân viên nước ngoài tại chỗ có khả năng thông tin đầu tiên về các kết quả hiện tại và sự các tiến bộ lâu dài tại quốc gia hoạt động của họ. Trong phần „báo cáo quốc gia“, họ cung cấp cho người sử dụng trang web của quỹ Konrad-Adenauer những bản phân tích, các thông tin phía sau cùng các bài nhận định độc quyền.

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