Báo cáo quốc gia

Báo cáo chính trị tóm lược của VPĐD KAS ở nước ngoài

Der Versuch einer Regierungsneubildung in Polen

Trotz des heutigen Rückzuges der Minister der Freiheitsunion (UW) aus der Koalition mit der Wahlaktion Solidarnosc (AWS) bestehen konkrete Aussichten auf eine Weiterführung der Koalition, allerdings mit einem neuen Premierminister und einer neuen Koalitionsvereinbarung.Eine solche Übereinkunft könnte in der Woche vom 5. bis 12. Juni ausgehandelt werden. Überwunden werden müssen dazu viele weiter bestehende Spannungen zwischen UW und AWS, vor allem aber Konflikte innerhalb der AWS. Selbst eine neu verhandelte Koalition ist nicht für den Rest der Legislaturperiode vor einem Auseinanderbrechen sicher.

Krise nach dem Papstbesuch?

Die Israelis blickten zum Jahresbeginn kritisch und optimistisch in das heilige Jahr der Christen. Dem Papstbesuch begegneten sie teils desinteressiert, teils ablehnend, da sie von ihm eine einseitige Stellungnahme zugunsten unberechtigter Forderungen der Palästinenser befürchteten, von der Problematik eines Besuches des Oberhauptes der katholischen Christen im Hl. Land einmal ganz abgesehen. Optimistisch blickten die Israelis dagegen in die politische Entwicklung des Jahres 2000, von dem sie sich einen Durchbruch im Friedensprozess erhofften. Das genaue Gegenteil ist in beiden Fällen eingetreten.

Wahlversprechen nicht eingelöst

Die Regierung des Präsidenten Estrada hat nicht ernsthaft ein Programm zur Armutsbekämpfung aufgelegt. Das ist das Resumee nach knapp zweijähriger Amtszeit, das die Asian Development Bank zieht.

Neuer Rückschlag im kolumbianischen Friedensprozess

"Wir wollen, wie alle Kolumbianer, eine friedliche Verhandlungslösung, die uns endlich eine Zukunft in friedlichem Zusammenleben ermöglicht. Aber keinen Frieden um jeden Preis!" Mit diesen Worten und der Ankündigung, eine im Rahmen der Friedensverhandlungen mit den FARC für Juni geplante internationale Anhörung zu suspendieren, reagierte Kolumbiens Staatspräsident Andrés Pastrana auf die jüngsten Gewaltakte der Guerrilla, die eine friedliche Lösung des Konflikts erneut in weite Ferne gerückt haben. Konkreter Anlass war ein Mordanschlag in der Stadt Chinquinquirá nördlich der Hauptstadt Bogotá.

Nebenschauplatz der Weltöffentlichkeit - Krieg im Kongo

Die verfeindeten Invasionstruppen Ugandas und Ruandas stehen sich in der kongolesischen Gold- und Diamantenstadt Kisangani gegenüber. Ein Ende des Konfliktes in der Demokratischen Republik Kongo ist bislang nicht in Sicht.

Israelischer Rückzug aus dem Südlibanon - Kontrollierter Schritt oder freier Fall?

Durch den Rückzug Israels aus dem Libanon ist der Frieden in Nahost keinesfalls sicherer geworden, dafür sind die Chancen zum Frieden, wenn alle mitspielen, größer geworden.

Das Phänomen Balaguer

Als 94-Jähriger nochmals Präsidentschaftskandidat

Machiavellis "Príncipe" ist eines der Lehrbücher, aus denen der heute knapp 94-jährige Dr. Joaquín Balaguer Anregungen für seine inzwischen 70 Jahre während politische Laufbahn entnahm, in der er wie kein zweiter im 20. Jahrhundert die politische Landschaft der Dominikanischen Republik prägte.

Die Dollarisierung Lateinamerikas - ein "eigener Weg" zu einer Währungsunion?

Auch in Lateinamerika werden Vor- und Nachteile einer gemeinsamen Währung intensiv diskutiert. Die Dollarisierung ist eine mögliche Alternative. Doch noch gibt es Widerstand gegen die Unterwerfung unter die Fiskalpolitik der USA.

Korruptionsskandal gibt Bestrebungen für eine Verfassungsreform Auftrieb

Ein schwerer Korruptionsskandal hat das Vertrauen der kolumbianischen Bevölkerung in die Funktionsfähigkeit des Kongresses erschüttert und zugleich den Bestrebungen für eine umfassende Reform der politischen Institutionen neuen Auftrieb gegeben.

Indiens Christen wieder in den Schlagzeilen

Die politische Stellung der Christen und ihre Integration in die indische Gesellschaft waren in den vergangenen zwei Wochen wiederum in den Schlagzeilen fast der gesamten indischen Presse. Vordergründig geht es um ein neues Heiratsgesetz, das im Parlament zur Verabschiedung ansteht, das aber gleichzeitig von hindunationalistischen Kräften zum Anlaß genommen wird, erneut öffentlich Vorwürfe gegen die Christen in Indien zu erheben.

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