Presse

Konrad Adenauer beim Zeitunglesen KAS / Guiseppe Moro
Konrad Adenauer beim Zeitunglesen.

Die Pressestelle der Konrad-Adenauer-Stiftung ist Servicestelle für Journalistinnen und Journalisten aus dem In- und Ausland. Sie informiert über die vielfältige Arbeit der Stiftung und stellt gerne den Kontakt zu unseren Expertinnen und Experten weltweit her.

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Weiterführende Informationen zur Medienarbeit der KAS

Kontakt zu Expertinnen und Experten

Die nationalen und internationalen Herausforderungen werden stetig komplexer. Vor diesem Hintergrund bekommen Einschätzungen von Expertinnen und Experten eine wachsende Bedeutung – vor allem auch für Medien, die solche Entwicklungen für ihre Nutzerinnen und Nutzer verständlich aufbereiten müssen.  Gerne stellen wir daher einen Kontakt zu unseren Kolleginnen und Kollegen für Interviews oder Hintergrundgespräche her. Für derartige Anfragen, auch an unseren Vorsitzenden Prof. Dr. Norbert Lammert, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle (pressestelle@kas.de).

Das internationale Medienprogramm der KAS

Foto: Wikimedia/Hpeterswald Wikimedia/Hpeterswald

 

Presse- und Meinungsfreiheit sind grundlegende Voraussetzungen für die Funktionsfähigkeit einer Demokratie. Aber in vielen Ländern der Welt ist Medienfreiheit nicht gegeben. Regierungen schränken die Medien ein, indem sie zensieren, den gesetzlichen Rahmen für ungültig erklären oder Journalistinnen und Journalisten unter Druck setzen. Wann immer bürgerliche Rechte nicht respektiert werden, gibt es keine Medienfreiheit, und ein demokratisches System kann sich weder entwickeln noch funktionieren.

Wer Demokratie fördern will, muss auch die Arbeit unabhängiger und freier Medien fördern.

 

Unser Medienprogramm fördert daher:

  • unabhängige Journalistinnen und Journalisten, die ihre Wächter-Funktion einnehmen
  • eine freie und unabhängige Medienlandschaft
  • eine professionelle und werteorientierte politische Kommunikation zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie politisch Verantwortlichen

 

Mehr erfahren über das Thema Medien- und Pressefreiheit

Journalistische Nachwuchsförderung (JONA)

 

Unsere Gesellschaft braucht gute Journalistinnen und Journalisten, denn guter Journalismus ist ein wichtiger Pfeiler für jede Demokratie – in Deutschland und weltweit. Seit 1979 bilden wir junge Studierende aller Fachrichtungen zu Journalistinnen und Journalisten aus. Heute sind rund 140 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus verschiedenen Städten Deutschlands in der JONA auf dem Weg in Medien-Berufe. 

Stipendiatinnen und Stipendiaten der JONA durchlaufen ein klar strukturiertes, praktisches Ausbildungs-Programm: dieses umfasst die Bereiche Print, Hörfunk, Fernsehen und Multimedia. Erfahrene Journalistinnen und Journalisten stehen in Theorie-Seminaren Rede und Antwort. In den Praktika wird das erworbene Wissen angewendet und vertieft. Wer dann sein Zertifikat in Händen hält, ist bestens auf den Beruf vorbereitet.

 

Mehr erfahren über die Journalistische Nachwuchsförderung

Deutscher Lokaljournalistenpreis

Konrad Adenauer beim Zeitunglesen KAS

 

Der Lokaljournalismus hat eine herausragende Bedeutung für unser Gemeinwesen, er spielt eine wichtige und mitunter auch identitätsstiftende Rolle für die Leserinnen und Leser vor Ort. Er ist und bleibt unverzichtbar für unsere Demokratie. Die Leistungen von Lokaljournalistinnen und -journalisten und die Bedeutung ihrer Arbeit will der Deutsche Lokaljournalistenpreis fördern. Diesen vergibt die Konrad-Adenauer-Stiftung bereits seit 1980. Sie zeichnet damit Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen aus, die Vorbildliches für den deutschen Lokaljournalismus geleistet haben. Der Bezug zum Namensgeber der Stiftung erinnert daran, dass Konrad Adenauer stets der Kommunalpolitik eng verbunden war.

 

Mehr erfahren über den Deutschen Lokaljournalistenpreis

Wer ist Konrad-Adenauer? Erfahren Sie es im Videobook!

Konrad Adenauer. Multimedial. Auf dem Tablet DOCMINE

 

Vom Kölner Oberbürgermeister zum Architekten Europas, aus der Haft der Nationalsozialisten zum Schöpfer der Bundesrepublik: das ist Konrad Adenauer. Laden Sie sich die App auf Ihr Tablet oder starten Sie das Videobook in einem aktuellen Webbrowser, lehnen Sie sich zurück und tauchen Sie ein in die Geschichte Konrad Adenauers.

Archivfilme zeigen den epochenprägenden Politiker im Spiegel der damaligen Zeit, Bilddokumente lassen die Aufbruchstimmung der „Adenauer-Ära“ aufleben, ausführliche Begleittexte erklären historische Zusammenhänge – ergänzt durch Originalquellen zur vertieften Auseinandersetzung mit der Biographie von Konrad Adenauer.

 

Mehr erfahren im Videobook


 

Anschrift

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Klingelhöferstr. 23

10785 Berlin

pressestelle@kas.de

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Dr. Johann von Diest

Dr

Pressereferent

Johann.Diest@kas.de +49 30 26996-3591
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Julia Berger

Julia Berger bild

Presseassistentin

julia.berger@kas.de +49 30 26996-3272

Mediennachrichten

In der Presse

"Gruppe Wagner": Putins wichtiger Spieler wird immer brutaler

Putin hat Personalprobleme in seiner regulären Armee, weshalb er vermehrt auf die Wagner-Gruppe setzt. Auch in vielen Ländern Afrikas treibt diese Söldner-Truppe ihr Unwesen, erklärt Ulf Laessing, Leiter des Regionalprogramm Sahel, bei Watson.

Im Radio

Neue Schikanen gegen Bundeswehr in Mali

"Es gibt Nadelstiche von der malischen Regierung", erklärt Ulf Laessing, Leiter des Regionalprogramm Sahel im Deutschlandfunk, "trotzdem ist die Friedensmission immer noch sehr wichtig, um das Land zu stabilisieren".

Im Radio

Instandsetzung des Hafens von Beirut steht zwei Jahre nach Explosion noch aus

Michael Bauer, Leiter des Auslandsbüro Libanon, spricht im Interview beim rbb Inforadio über den Zustand des Hafens von Beirut.

In der Presse

2 Jahre nach Hafenexplosion von Beirut: Aufarbeitung stockt

Die Explosion von Beirut sei symptomatisch für die Praxis der politischen Verantwortungslosigkeit, so Michael Bauer, Leiter des Auslandsbüros Libanon.

Im Radio

Opfer oder Heldinnen?

Im Deutschlandfunk Kultur spricht Brigitta Triebel, Leiterin des Auslandbüros Charkiw, über die Frauenrolle der Ukrainerinnen im russischen Angriffskrieg.

In der Presse

Was für Tunesien auf dem Spiel steht

Philipp Bremer und Malte Gaier schreiben bei n-tv über das bevorstehende Verfassungsreferendum in Tunesien. Dieses könnte den Weg zu einem diktatorischen Regime ebnen.

Im Radio

Wladimir Putins Allianzen: Wie sich die Welt neu ordnet

Adrian Haack, Leiter des Auslandsbüros Neu-Delhi, spricht im F.A.Z. Podcast für Deutschland ab Minute 12:30 über Indiens Positionierung im Ukraine-Krieg.

Im Radio

Italien mal wieder unregierbar? – Interview mit Nino Galetti, KAS Rom

Nino Galetti, Leiter des Auslandsbüros in Rom, im Interview über die jüngsten politischen Entwicklungen in Italien.

In der Presse

Inflation jahrelang versteckt! Warum wir die Mega-Preise jetzt erst merken

Gastbeitrag in FOCUS Online aus der aktuellen Ausgabe von „Die Politische Meinung“, Nr. 575 - Juli/August 2022.

Im Radio

Die Konrad-Adenauer-Stiftung feiert ihr 40-jähriges Bestehen in Israel

Prof. Norbert Lammert über die Herausforderungen der freiheitlich-demokratischen Ordnung im Podcast mit TLV1.